Musée de l’air et de l’espace

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Musée de l'Air et de l'Espace

Concorde F-BTSD der Air France auf dem Gelände
Daten
Ort Flughafen Le Bourget, Frankreich Frankreich
Art
Technik-Museum
Architekt Georges Labro
Eröffnung 1921; seit 1975 am jetzigen Ort
Besucheranzahl (jährlich) 222.368 (2022)[1]
Leitung
Anne-Catherine Robert-Hauglustaine
Website

Das Musée de l’air et de l’espace (deutsch „Luft- und Raumfahrtmuseum“) ist ein französisches Museum zur Luft- und Raumfahrttechnik, das sich am Flughafen Le Bourget bei Paris befindet.

Es wurde 1919 auf Vorschlag von Albert Caquot gegründet und ist damit eines der ältesten Museen dieser Art weltweit. Der wichtigste Teil der Sammlung umfasst heute etwa 300 Flugzeuge, die zum großen Teil ausgestellt sind. Daneben existiert noch eine Sammlung von Raketen und Raumfahrzeugen sowie ein Planetarium. Eine umfangreiche Flugmotorensammlung ist der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. Die umfangreiche Fachbibliothek kann nach einer Anmeldung besucht werden. Nach der Nutzungsänderung des Flughafens Le Bourget wurden die heutigen Räumlichkeiten 1975 bezogen.

Im Folgenden eine Auswahl der ausgestellten Flugzeuge.

Flugzeuge bis 1918

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Fw 190 im Musée de l'Air et de l'Espace

Flugzeuge 1919 bis 1945

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Flugzeuge ab 1945

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Militärflugzeuge

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Verkehrsflugzeuge

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Flugzeugtriebwerke

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Jumo 004
Sojus T-6
Commons: Musée de l’air et de l’espace – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Musée de l'Air et de l'Espace: Rapport d’activités 2022. Abgerufen am 21. August 2023 (französisch).
  2. Musée de l’air et de l’espace: Yakovlev Yak-3. Abgerufen am 20. Juli 2018 (französisch).
  3. Musée de l’air et de l’espace: Transall C160 R18 Ville de Kolwezi (61-MM) F-RAMM. Abgerufen am 21. August 2023 (französisch).
  4. Musée de l’air et de l’espace: Transall C 160 G « Gabriel » n°1, rétrofit du C160NG n°216. Abgerufen am 21. August 2023 (französisch).

Koordinaten: 48° 56′ 49,7″ N, 2° 26′ 5,7″ O