Valentino Mastrozzi

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Valentino Kardinal Mastrozzi

Valentino Mastrozzi (* 25. Juli[1] 1729 in Terni; † 13. Mai 1809 in Rom) war ein italienischer Kardinal der Römischen Kirche und Mitarbeiter der Kurie.

Mastrozzi entstammte einer adligen Familie aus Terni. Er studierte Theologie und wurde bereits unter Klemens XIII. in der kurialen Wirtschaftsverwaltung eingesetzt.[2] Papst Pius VII. erhob ihn im Konsistorium vom 23. Februar 1801[2] zum Kardinalat und ernannte ihn zum Kardinalpriester mit der Titelkirche San Lorenzo in Panisperna.[3] Er wurde in San Marcello Rom aufgebahrt, seine Totenmesse leitete Kardinalsubdekan Alessandro Mattei.[2] Beigesetzt wurde er in seiner Titelkirche San Lorenzo in Panisperna.

Einzelnachweise

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  1. Vgl.: Notizie per l' anno MDCCXCI. Rom 1791, S. 236
  2. a b c Vgl.: Gaetano Moroni: Dizionario di erudizione storico-ecclesiastica da S. Pietro sino ai nostri giorni. Venedig 1847. Bd. 43, S. 248 f.
  3. Vgl.: Notizie per l' anno 1806. Rom 1806, S. 31f.