Wikipedia:Meinungsbilder/Verpflichtende Wiederwahl von Administratoren

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Nachdem in letzter Zeit die Stimmen nach einer besseren Abwahlmöglichkeit der Administratoren bei Fehlverhalten - durchaus zurecht - immer lauter geworden sind, möchte ich (rdb) mit dieser Abstimmung erst einmal die Haltung der Administratoren selbst gegenüber diesem neuen Verfahren, konkret einer verpflichtenden Wiederwahl nach einem bestimmten Zeitraum, herausfinden. Das Ergebnis kann und wird dann Grundlage für eine weiterführende Diskussion zu diesem Thema sein.

Die Bezeichnung "Abstimmung" wurde absichtlich gewählt, da es sich wirklich um eine Abstimmung handeln wird. Diese wird erst dann beendet sein, wenn jeder der derzeit 142 aktiven Administratoren (vgl. Spezial:Listadmins; mit CdaMVvWgS, Baba66 und Tilman Berger, siehe Adminkandidaturen) seine Meinung zu diesem Thema abgegeben hat. Ausnahmen sind die inaktiven Administratoren, also Ben-Zin, Smurf, Vulture, Vigala Veia und Asb, die wegen ihrer Abwesenheit nicht mitstimmen können.

Die "normalen" Benutzer, also die Nicht-Administratoren werden bei dieser Abstimmung bewusst ausgeschlossen, aber nicht, um sie von dem gesamten Prozess fernzuhalten, sondern weil davon auszugehen ist, dass nahezu alle Nicht-Administratoren für das Wiederwahlverfahren sind. Aus diesem Grund wurde die Seite auch geschützt, da sie ja nur durch Administratoren bearbeitet werden soll. Für kurze Kommentare von normalen Benutzern gibt es die Diskussionsseite; alles, was jedoch nicht direkt mit der Abstimmung zusammenhängt, wird sofort gelöscht werden.

Durch diese Abstimmung soll nur festgestellt werden, ob die Mehrheit der derzeitigen Administratoren ein solches Verfahren akzeptieren würde, um nicht erst mühsam Regeln auszuarbeiten, die dann von den Administratoren nicht getragen werden. Im Anschluss an diese Abstimmung werden dann weiterführende Diskussionen geführt werden, beispielsweise zur Dauer bis zur Wiederwahl.

Hinweis von Hoch auf einem Baum:
Es gab bereits im August 2004 ein Meinungsbild über die zeitliche Beschränkung von Adminrechten.
Dabei wurde der Vorschlag, eine verpflichtende Wiederwahl nach einem Jahr einzuführen, mit 33 zu 15 Stimmen abgelehnt.

...meint daDidi früh am Morgen. Ein kurzer Kommentar. (Hab mir erlaubt, diese Überschrift nach unten zu verschieben.)

Eine kurze Erklärung meinerseits, warum diese Aufforderung an dieser Stelle nicht sinnloser sein kann (zum Vergleich bitte den Artikel Wikipedia:Nimm nicht an Abstimmungen teil lesen):

Wikipedia:Nimm nicht an Abstimmungen teil Kommentar
"aber diese Verfahren bleiben nicht ohne schädliche Nebenwirkungen" welche Nebenwirkungen? Diese Abstimmung soll einfach die Meinungen der Administratoren zum Thema aufzeigen, zwar mit dem Plan, ein solches Verfahren einzuführen, aber noch ohne direkte Konsequenzen.
"Was dabei häufig auf der Strecke bleibt, ist die gründliche Diskussion der Alternativen, aus der oft schon ganz ohne Meinungsbild klar würde, welches die beste Lösung ist" Die Frage ist, ob theoretisch die Administratoren ein Wiederwahlverfahren akzeptieren würden. Die Alternativen wurden schon oft durchgekaut auf diversen Diskussionsseiten und Mailinglisten, die hier aufzulisten mindestens zwei Bildschirmseiten füllen würde.
"wird das Ergebnis für sakrosankt gehalten es wurde ja schließlich per Meinungsbild/Abstimmung entschieden" - ja, aber in diesem Fall auch zu Recht, wenn alle Administratoren ihre Meinung gesagt haben, heißt das doch eigentlich, dass das Ergebnis zeigt, was die Administratoren denken, oder seh ich da was falsch?
"Jeder kann sich beliebig viele Benutzer-Accounts zulegen, mit denen er Abstimmungen manipulieren kann" Auch Administrator-Zugänge? Das kann nicht jeder, eben nur Fantasy, Stefan Kühn und ... Didi!

Ich hoffe, dass ich hiermit klar genug erläutert habe, wieso diesmal auch die Anti-Abstimmer hier teilnehmen sollten. Im Grunde ist ja selbst die Bezeichnung Abstimmung hier falsch, da das Ganze hier mehr als eine Geschlossene Umfrage zu bezeichnen wäre.

Für alle, die trotzdem destruktiv bleiben wollen, gibt es den Punkt #Ignorierung der Abstimmung

Vorschlag für die Wiederwahlregel

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  • Jeder Administrator muss nach einer noch festzulegenden Zeit (mein Vorschlag: neun Monate) sich erneut wählen lassen, um sein Amt beizubehalten.
  • Das Meinungsbild zur Wiederwahl soll eine Woche dauern, dabei muss, wie sonst auch, eine 2/3-Mehrheit für ein Verbleiben im Amt zustande kommen, ansonsten sind dem betroffenen Administrator die besonderen Rechte zu entziehen.
  • Ein abgewählter Administrator kann nach Ablauf von vier Monaten erneut für den Administratorstatus kandidieren.
  • Inaktive Administratoren müssen nicht im Amt bestätigt werden, solange sie sich nicht aktiv an der Wikipedia beteiligen, sobald dies jedoch wieder der Fall ist, wird nach drei Wochen ein Wiederwahlverfahren eingeleitet. Diese Pufferzeit von drei Wochen sollte eingehalten werden, damit auch neuere Benutzer sich ein Bild von den Tätigkeiten des Benutzers machen können.

Hier bitte die Stimmen abgeben. Dabei ist zu beachten, dass der Ausgang der Abstimmung vorerst noch keine Konsequenzen haben wird. Bei den Stimmen, die als neutral abgegeben werden, ist davon auszugehen, dass die jeweiligen Benutzer dem Verfahren nicht entgegenstehen.
Außerdem wäre es nett, wenn ihr nach der Abstimmung euren Namen unten rausstreicht (so).

Für die Einführung des oben beschriebenen Verfahrens

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  1. --rdb? 02:10, 2. Apr 2005 (CEST)
  2. --Philipendula 17:12, 2. Apr 2005 (CEST) Das würde die Schlammschlachten bei "Fehlverhalten" von Admins verhindern. Wer o.k. war, wird wieder gewählt, wer nicht, wird unauffällig entsorgt. Vom Aufwand her halte ich das für vertretbar. Es bräuchte 1- 2 Leutz, die die Wiederwahlen laufend aktualisieren. Ev. sollte man dazu noch ein paar Bürokraten wählen.
    Adminrechte entziehen können Bürokraten eh nicht, das können nur Stewards. --Leon  ¿! 08:20, 3. Apr 2005 (CEST)
  3. ... Hafenbar 00:31, 3. Apr 2005 (CEST) Auch wenn ich die Skrupel der ablehnenden Mehrheit (bürokratischer Aufwand) völlig nachvollziehen kann ... generell bin ich eh der Auffassung, die "Schranke" zwischen Admins und ernsthaften (!) Benutzern so niedrig zu hängen wie irgend möglich/vertretbar.

Neutrale Haltung

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    1. Carbidfischer 15:13, 2. Apr 2005 (CEST) das soll erst einmal eine Umfrage unter Admins werden --Dundak 15:46, 2. Apr 2005 (CEST)
  1. --Nichtich 16:47, 2. Apr 2005 (CEST) Da ich als Betroffener befangen bin, halte ich kein klares contra für unangebracht.
  2. Ich würde mich gegen eine Wiederwahl nicht wehren, sehe aber in der konkreten Ausgestaltung Probleme. Wer soll das organisieren, hat also den Überblick wer wann dran ist? Wonach entscheidet man wer inaktiv ist? Falls ein vernünftiger Vorschlag zur organisatorischen Ausgestaltung einer regelmäßigen Wiederwahl kommt, bin ich durchaus bereit, mich derselbigen zu stellen. -- Dishayloo [ +] 17:21, 2. Apr 2005 (CEST)
  3. --Bubo 11:15, 3. Apr 2005 (CEST)
  4. - nicht ganz neutral, doch im Prinzip hätte ich nichts gegen eine Wiederwahl, aber die oben beschriebene Prozedur empfinde ich als unsachlich und unnötig kompliziert. Ausserdem habe ich nicht immer das Gefühl, dass unsere WW = Wikipedia-Wahlen und -Abstimmungen ganz richtig und wirklich "demokratisch" verlaufen. Aber lassen wir das Thema nicht aus den Augen! Vielleicht wäre für die Meinungsbildung unsere geplante Wikipmania im Sommer 2005 dafür eine weit bessere Umgebung. Ilja 14:37, 3. Apr 2005 (CEST)
  5. -- Idler 21:23, 3. Apr 2005 (CEST) Nicht grundsätzlich dagegen; aber ich bin mir nicht sicher, ob das vorgeschlagene Verfahren zielführend ist. Einerseits geht die Zahl der Admins langsam auf 150; das heißt, wir würden (bei 14 Tagen Abstimmungszeitraum) jederzeit im Schnitt 6 laufende Bestätigungsverfahren haben (mal mehr, mal weniger) -- zusätzlich zu den Wahlen neuer Admins. Ich fürchte, das wird eher zu mehr Wahlmüdigeit als zu mehr Beteiligung führen. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Wiederwahl -- anders als die Erstwahl -- stärker mit der Überlegung verbunden wird, ob der Admin sich in seiner Amtszeit mit einer Gruppe verbunden hat, sodass die Wiederwahl also zu stärkerer Fraktionsbildung führen kann und die "Unabhängigen" eher rausfallen können. Andererseits ist eine Wahl auf Lebenszeit auch nicht akzeptabel; vielleicht Wiederwahl auf Anforderung einer bestimmten Zahl von Mitarbeitern (z.B. bei 10 Stimmen für Neuwahlverfahren; Gegenstimmen werden nicht berücksichtigt!)?
  6. -- Schusch 10:48, 13. Apr 2005 (CEST) in erster Linie wegen des Aufwandes für eine Freizeitbetätigung (häufige Wiederwahl, da wir ja sicher noch mehr Admins werden) - Vertrauensfrage finde ich da sinnvoller (die Abstimmung ist mir bisher völlig entgangen, und da werde ich nicht der einzige sein - wie wäre es mit einer "Admin-Vorlage", die jeder z. B. auf seine Benutzerseite nimmt (oder zumindest auf seine Beobachtungsliste)? Alternativ ein Mail-Verteiler?) - Stimme ging verloren [1] -- Schusch 11:25, 13. Apr 2005 (CEST)
  7. --Okatjerute !?* 13:07, 24. Nov 2005 (CET)

Gegen die Einführung

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  1. --akl 15:38, 2. Apr 2005 (CEST) -- Als Autor und Admin bin ich derzeit ziemlich inaktiv (weil ich mich zumindest derzeit auf die Meta- bzw. Orga-Ebene konzentriere). Deshalb weiß ich nicht, ob ich mich einer Wiederwahl stellen würde, zumal bezweifelt werden darf, dass sich neue Benutzer aufgrund meiner aktuell spärlichen Tätigkeit im Artikelnamensraum einen ausreichenden Überblick über meine Eignung als Admin machen könnten. Insofern würde die Gemeinschaft wohl auf meine gelegentliche Hilfe verzichten müssen. Soweit zu meiner persönlichen Betroffenheit (dürfte ähnlich wohl für eine ganze Reihe von Admins gelten). Aber auch unabhängig davon halte ich nix von dieser Wiederwahl-Geschichte, weil sie unnötig Energie bindet. Statt dessen würde ich mir vernünftige Sanktionsmaßnahmen (bis hin zum De-Admin) wünschen. Das entspricht viel mehr dem Wiki-Prinzip, Leute erstmal machen zu lassen und nur bei andauerndem Fehlverhalten einzuschreiten. Ich sehe keinen Grund, warum das Prinzip AssumeGoodFaith für Admins nicht gelten sollte. Sorry für die langen Ausführungen, aber ein einfaches Nein erschien mir hier nicht angebracht.
  2. --Irmgard 15:41, 2. Apr 2005 (CEST) Schlicht zu viel administrativer Aufwand der weder quantitativ noch qualitativ viel zur Verbesserung der Wikipedia beiträgt. Die grosse Mehrheit der Administratoren macht ihre Arbeit recht und missbraucht die Privilegien nicht (auch wenn so ziemlich jeder von ihnen hin und wieder mit einem Benutzer in einen Clinch geraten dürfte). Wenn schon, ein einfaches Verfahren einführen, um aus gegebenem Anlass eine "Vertrauensabstimmung" bzw. Wiederwahl eines Administrators zu verlangen (wer allerdings eine solche überstanden hat, sollte dann für mindestens sechs Monate Ruhe haben).
  3. gab bereits ein Meinungsbild dazu Wikipedia:Meinungsbilder/Zeitlich beschränkte Adminrechte, IMO gibt es keine neue Sachlage!? ...Sicherlich Post 15:49, 2. Apr 2005 (CEST)
  4. --Daniel Beyer 16:18, 2. Apr 2005 (CEST) -- Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Zum Einen wurde über dieses Thema bereits abgestimmt, zum Anderen binden wir dadurch tatsächlich viele Ressourcen weil zu den Adminkandidaturen dann auch noch einige hundert Wiederwahlen pro Jahr hinzukommen. Wer soll das noch überblicken um eine objektive Meinung abzugeben? Auch ich bin für eine Abwahlmöglichkeit für den Fall, daß sich ein Admin nicht an die Spielregeln halten möchte. So können wir uns auf das eigentliche Ziel der Wikipedia konzentrieren, nämlich eine Enzyklopädie zu erstellen.
  5. -- Schnargel 16:47, 2. Apr 2005 (CEST) -- Ich stimme meinen Vorrednern ebenfalls zu. Weiterhin wäre es eine große Bürokratisierung, 10 bis 20 zusätzliche Wahlen im Monat durchzuführen, das wären bei einer Abstimmungsdauer von zwei Wochen laufend zusätzliche 5 bis 10 Wahlen bei den Adminkandidaturen, dabei dürften vielleicht noch mehr das Ziel der Wikipedia aus den Augen verlieren, eine Enzyklopädie zu schreiben. Des weiteren machen die meisten der Administratoren ihre Arbeit hier gut, oft auch unbemerkt im Hintergrund, dass ich keinen Grund sehe, nach dem Gießkannenprinzip Vertrauensfragen zu stellen. Wo nötig, sollte mit geeigneten, gezielten Maßnahmen vorgegangen werden und wir sollten aufpassen, den gesunden Menschenverstand nicht zu sehr mit Regeln einzuengen. Wenn nötig, schreibe ich gerne noch mehr dazu, mehr Gründe gibts auch noch im alten Meinungsbild.
  6. --guenny (+) 17:31, 2. Apr 2005 (CEST) -- Ich stimme weitestgehend den obigen Kommentaren zu. Die Adminkandidaturen binden schon jetzt einen - in meinen Augen zu großen - Teil meiner WP-Aktivität. Wenn dann noch pro Jahr 120 Wiederwahlen hinzukommen, bin ich absolut nicht mehr in der Lage meine Stimme zu begründen, da mir schlicht die Zeit fehlt die Aktivitäten desjenigen zu überprüfen.
  7. --southgeist 17:34, 2. Apr 2005 (CEST) zuviel aufwand. zuviel bürokratie. siehe oben.
  8. --Zinnmann d 18:00, 2. Apr 2005 (CEST) Das bindet nur unnötig Energien. Davon abgesehen glaube ich auch nicht, dass die Mehrheit der angemeldeten User diese Forderung tatsächlich mehrheitlich unterstützen würden.
  9. --Sigune 18:06, 2. Apr 2005 (CEST) Ich sehe durchaus positive Aspekte in einer Pflicht-Wiederwahl und habe lange geschwankt, wo ich mein Kreuzchen machen soll. Aber ich fürchte, das Wiederwahlprozedere würde in 90% der Fälle auf ein halbautomatisches Absegnungsverfahren hinauslaufen - Kandidat ist unauffällig, warum dann seine Tätigkeit skrupulös evaluieren, also für ihn und nicht gegen ihn -, eben weil es sonst zuviel Kräfte binden würde. Mit solch einem Prozedere wäre uns aber auch nicht gedient.
  10. --Chef Diskussion 19:36, 2. Apr 2005 (CEST) Sehe ebenfalls (leider) keine Möglichkeit, wie das ohne Bürokratieaufwand und damit Abzug von wichtigeren Arbeiten funktionieren kann. Ich bin aber grundsätzlich dafür, daß man Admins auch loswerden kann. Des weiteren ist es natürlich jedem freigestellt, sich selbst zur Wiederwahl zu stellen.
  11. --finanzer 21:05, 2. Apr 2005 (CEST) wäre mir zu bürokratisch und zuviel Aufwand, dan unten angegebene Misstrauensvotum unterstütze ich.
  12. --Echoray 22:27, 2. Apr 2005 (CEST) - ich halte das generelle Misstrauen gegenüber der großen Zahl an völlig einwandfrei arbeitenden Administratoren für unangebracht. Wenn ein Großteil der (auch Nicht-Administratoren) ständig mit der Wiederwahl von knapp 150 Mann Stammpersonal beschäftigt sind, ist das für mich eine ziemliche Verschwendung von Ressourcen, insbesondere Zeit.
  13. --Filzstift 23:53, 2. Apr 2005 (CEST) Es wäre mit zu viel (typisch deutscher) Bürokratie verbunden. Die Vertrauensfrage (s.u.) dagegen finde ich eine gute Idee.
  14. -- Achim Raschka 02:15, 3. Apr 2005 (CEST) muss ich noch was sagen? Assume good faith und sanktioniere erst bei Problemen.
  15. -- Herr Klugbeisser 08:14, 3. Apr 2005 (CEST) - ich sehe ebenfalls den überhohen bürokratischen Aufwand als grösstes Hindernis.
  16. zu grosser Aufwand -- Breezie 09:49, 3. Apr 2005 (CEST)
  17. -- Baldhur 11:08, 3. Apr 2005 (CEST)
  18. Fantasy 13:38, 3. Apr 2005 (CEST) Kann mich Achim nur anschliessen.
  19. -- Hadhuey 16:10, 3. Apr 2005 (CEST) möchte lieber Artikel schreiben und die WP voranbringen, als sich ständig mit Meta-/wahlen/abstimmungen/diskussion zu beschäftigen.
  20. -- Wohin Verhaltensanpassung in Richtung Wiederwahl führen sehen wir in der Politik. Nicht mein Ding -- Stahlkocher 16:30, 3. Apr 2005 (CEST)
  21. --Alkuin 17:28, 3. Apr 2005 (CEST) Auch mir ist der bürokratische Aufwand zu hoch. Es ist so schon nicht einfach, einigermaßen den Überblick zu behalten (Beobachtungsliste, Artikel, Diskussionsseiten, Adminwahlen, Exzellente Artikel, Ich brauche Hilfe, etc.). Zusätzlich müsste ich noch im Auge behalten, was die andern Admins machen. Deshalb dagegen.
  22. Das artet doch in "Verwaltungsonanie" (sorry, ist "Fachwort" für sowas) aus. Mangels Praktikabilität lieber den Vorschlag von unten umsetzen. ((o)) Bitte?!? 22:45, 3. Apr 2005 (CEST)
  23. tsor 22:48, 3. Apr 2005 (CEST)
  24. --Herrick 11:58, 4. Apr 2005 (CEST) viel Aufwand, wenig Nutzen
  25. --Leipnizkeks 22:30, 4. Apr 2005 (CEST) Seit dem Meinungsbild zum Urheberrecht halte ich jede neue Abstimmung/Meinungsbild, das nicht zwingend sein muss für kontraproduktiv. Bei Problemen mit Administratoren und groben Fehlern derer ist eine Rüge oder ein desysop durch Abstimmung ausreichend, wir brauchen keine generelle Widerwahl alle x Monate.
  26. --redf0x 10:52, 5. Apr 2005 (CEST) Die besonderen Möglichkeiten (Löschen, Sperren, Zurücksetzen) der Administratoren sind auf eine stetige Verbesserung der Qualität der Artikel und des Gesamtprojekts ausgerichtet. Schon heute wird die Zeit vieler Administratoren aber durch dauernde Verwaltungsfragen und -diskussionen konsumiert, die die Arbeit an den Artikel verhindern. Ein Wiederwahlverfahren steigert den schon jetzt hohen bürokratischen Aufwand und ist nicht erforderlich, wenn es Möglichkeiten wie Rüge, temp-desysop, Abwahl und Vertrauensfrage gibt.
  27. -- Stechlin 19:38, 6. Apr 2005 (CEST)
  28. --Hoheit (¿!) 19:24, 7. Apr 2005 (CEST)
  29. ein derartiges Verfahren hätte m.E. genau die selbe Wirkung wie in der Politik: Wer sich nicht stromlinienförmig verhält und Konflikten aus dem Weg geht, wird auf Dauer nicht wiedergewählt. Und wie kann man sich bei der Durchsetzung von Löschungen und Sperrungen stromlinienförmig verhalten - durch Nichtstun. Auf Dauer würden die "fleißigen" Admins nicht wieder gewählt - etwas Schlimmeres könnte nicht passieren. -- srb  19:37, 7. Apr 2005 (CEST)
  30. Abwahlmöglichkeit muss her. Aber ich weiss nicht warum jemand der gute Arbeit macht ,vielleicht einige Zeitlang nicht soviel Arbeit investieren kann seine Berechtigung verlieren soll und die Wikipedia möglicherweise einen guten Mitarbeiter.--igelball 06:56, 8. Apr 2005 (CEST)
  31. aber klar für eine "Vertrauensfrage" als einfachere und realistische Abwahlmöglichkeit --:Bdk: 05:37, 9. Apr 2005 (CEST)
  32. --DaTroll 12:22, 9. Apr 2005 (CEST) Gegen die Abstimmpedia.
  33. Wenn jemand eine Wiederwahl verlangt ja, etwa im Konfliktfall, aber keinen Turnus, sonst machen wir nix anderes mehr als wählen. Stern !? 10:36, 13. Apr 2005 (CEST)
  34. --Nocturne 10:42, 13. Apr 2005 (CEST) - sehe das ähnlich wie Stern. Da kämen wir aus dem Wählen nicht mehr raus. Ich meine auch, dass im Fall des Falles die Vertrauensfrage des Admins möglich sein sollte. (verlorengegangene Stimme [2] wieder eingesetzt -- Schusch 11:27, 13. Apr 2005 (CEST))
  35. --Aineias &copy 10:54, 13. Apr 2005 (CEST) zu viel Bürokratismus
  36. -- sk 11:06, 13. Apr 2005 (CEST) zu Zeitaufwändig
  37. stw  11:49, 13. Apr 2005 (CEST) – Es gibt unter den Admins viele wie mich, die sich nicht ständig mit Editwars und Sperrungen herumschlagen, sondern nur einmal pro Woche einen Nonsens-Artikel schnelllöschen oder auf andere Weise die WP in Schuss halten. Diese "leisen" Admins werden sich nicht alle 9 Monate für eine Wiederwahl stellen wollen (ich jedenfalls nicht). Die Folgen einer oblig. Wiederwahl wären also: weniger Heinzeladmins, mehr Arbeit für die "aktiven" Admins, schlechtere Qualität der WP.
  38. --Baba66 12:06, 13. Apr 2005 (CEST)
  39. Reinhard 21:56, 13. Apr 2005 (CEST) Die weniger aktiven Admins würden nicht wiedergewählt, weil sichtbar, die aktiven konfliktfreudigen nicht, weil sie dem einen oder anderen auf den Schlips getreten sind, blieben nur noch "Schmuse-Admins" die viel Wind um sich machen und Neulinge. Nein danke...
  40. --BLueFiSH ?! 01:31, 14. Apr 2005 (CEST) zuviel Aufwand
  41. KISS --Katharina 11:35, 14. Apr 2005 (CEST)
  42. --Dundak 15:20, 15. Apr 2005 (CEST) Begründung 3 weiter oben bei Reinhard. Als Admin muss man im Bedarfsfall auch einmal eine weniger populäre Maßnahme ergreifen. Dass man damit nicht everybodys darling wird, liegt auf der Hand.
  43. Flups 15:09, 22. Apr 2005 (CEST) Halte ich nicht für durchführbar, wir wären dann nur noch am Wählen. Deshalb dagegen.
  44. --Pischdi >> 22:28, 22. Apr 2005 (CEST) Führt zu mehr statt weniger Metadiskussionen bei exponentiellem Anstieg der Bürokratie. Eher: mehr User mit vollen Softwarefunktionen (aka Admins).
  45. --Tilman 11:47, 29. Apr 2005 (CEST)
  46. -- Peter Lustig 11:51, 29. Apr 2005 (CEST) kann mich dem mehrfach genannten Argument des bürokratischen Overkill nur anschließen.

Ignorierung der Abstimmung

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*seufz* Bitte, wer meint...

  1. מישה 22:06, 3. Apr 2005 (CEST) -- 22:04, 3. Apr 2005 (CEST)
  2. --Henriette 19:44, 29. Apr 2005 (CEST)

Für die Einführung einer Vertrauensfrage

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Siehe Wikipedia Diskussion:Administratoren/Probleme

  1. Ich denke, dass eine regelmässige Wiederwahl zuviel administrativen Overhead erzeugt. Stattdessen sollte ein bestimmtes Quorum von Nutzern die Möglichkeit haben, einzelne Kandidaten ohne größeren Zirkus noch mal zur Kandidatur aufstellen zu lassen. --Elian Φ 15:43, 2. Apr 2005 (CEST)
  2. --Irmgard 15:50, 2. Apr 2005 (CEST)
  3. Ja. Unkompliziertes Wiederwahlsprozedere nach Bedarf (eingeschränkt auf einmal pro halbem Jahr). --Napa 15:52, 2. Apr 2005 (CEST)
  4. --aka 16:15, 2. Apr 2005 (CEST) Siehe Elian.
  5. akl 16:35, 2. Apr 2005 (CEST) -- Da ich keinen Widerspruch zu meinem obigen Statement sehe, mache ich hier auch noch mal meine Tilden.
  6. Rainer ... 16:41, 2. Apr 2005 (CEST) Schon bei den Adminkandidaten vorgeschlagen: Nach einem üblichen Vermittlungsauschuss könnte ein Deadmin-Verfahren nach dem Muster der Admin-Wahl zu vergleichbaren Regeln stattfinden. Das sollte reichen. Mit den meisten Admins gibt es keine Probleme, warum sollten die also zur Wiederwahl gestellt werden? Der Aufwand wäre beträchtlich. Bei einem Ein-Jahres-Rhythmus müsste beinahe alle zwei Tage ein Admin wiedergewählt werden. Eine Vertrauensfrage (also eigentlich einen Misstrauensantrag) fände ich unter solchen Bedingungen in Ordnung.
  7. Jup, sehe ich auch so - regelmäßige Wiederwahl ist bei der doch relativ begrenzten "Macht" der Admins nicht notwendig, und ein tierischer Aufwand. Es sollten allerdings Admins, die allzu viele Probleme machen, de-admint werden können, und zwar nach einem festgelegten Verfahren. Wobei ich das "halbe Jahr Ruhe" nur dann sinnvoll fände, wenn die Abstimmung sehr eindeutig ausfiel, war sie knapp, sollte man nicht unbedingt ein halbes Jahr waren müssen. Bei manchen wird's ja auch schlimmer ... -- AlexR 16:47, 2. Apr 2005 (CEST)
  8. ACK --Wst 08:44, 7. Apr 2005 (CEST)
  9. Wenn man diese Quorumfindung so hinbekommt, dass nicht gleich jeder meint, durch dieses Verfahren alle möglichen anderen Arten der Konfliktlösung ersetzen zu können (wie das „Missverständnis“ [3]). -- Schnargel 17:06, 2. Apr 2005 (CEST)
  10. Hört sich praktikabel an. -- Dishayloo [ +] 17:14, 2. Apr 2005 (CEST)
  11. --guenny (+) 17:33, 2. Apr 2005 (CEST) -- Bin der gleichen Meinung
  12. --southgeist 17:35, 2. Apr 2005 (CEST) wenn ich mich recht erinnere habe ich das pro schon begründet oder wollte es tun oder wollte sagen, dass ich elian viel zu oft aus prinzip zustimme, auf jeden fall ne gute idee, die IMHO auch wesentlich mehr wiki-like ist. -- southgeist 17:35, 2. Apr 2005 (CEST)
  13. --Zinnmann d 18:06, 2. Apr 2005 (CEST)Klingt vernünftig. Allerdings sollte die Zulassung zur Abstimmung an eine hohe Anzahl Edits (500+ ?) im Artikelnamensraum gebunden sein. Zum einen, um Trollaccounts zu blockieren, zum anderen, weil ich zunehmend für eine Stärkung meritokratischer Elemente bin.
  14. --Sigune 18:19, 2. Apr 2005 (CEST) Ja. Ich könnte mir sogar ein gewisses Admin-Ethos vorstellen, das uns nahelegen sollte, bei zunehmendem Gegenwind selbst die Vertrauensfrage zu stellen. Es gibt einige Admins, die Konflikte weniger scheuen als andere und härter durchgreifen als andere, sich damit automatisch auch mehr Anfeindungen zuziehen. Ich denke, daß eine selbst gestellte Vertrauensfrage die ideale Möglichkeit ist, sich des Rückhalts der Community zu versichern, was allein schon deeskalierend wirken und den Nörgel-Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen dürfte.
  15. --Chef Diskussion 19:42, 2. Apr 2005 (CEST) Auf jeden Fall, mit möglichst niedrigen Hürden. Wobei ich das, was hier vorgestellt wird, eher als "Mißtraunesvotum" bezeichnen würde; eine Vertrauensfrage ist doch eher, wenn man sich selbst zur Wiederwahl stellt, was ohnehin möglich ist. Aber die Benennung der Sache ist ja zweitrangig. Das vom Vorredner angeregte Ethos würde ich begrüßen und bin ganz optimistisch, daß es sich von selbst einstellt.
  16. --finanzer 21:08, 2. Apr 2005 (CEST) das erscheint mir praktikabler als die allgemeine Wiederwahl, wenn ich scheisse baue dann sollen die Leute mich loswerden können.
  17. --Head Diskussion 21:29, 2. Apr 2005 (CEST) - regelmäßige Wiederwahl erzeugt bloß unnötigen Bürokratie-Overhead, das Misstrauensvotum ist ein guter Kompromissvorschlag.
  18. --APPER\☺☹ 23:44, 2. Apr 2005 (CEST) das reicht völlig... ich hab keine lust jede woche zig admins wieder meine stimme zu geben, nur weil eine handvoll ihre Arbeit nicht gut macht.
  19. --Filzstift 23:55, 2. Apr 2005 (CEST) Unterstütze diese Idee. "Misstrauensvotum" als Begriff jedoch gefällt mir nicht so gut, da es negativ tönt. Dann schon eher "Vertrauensfrage".
  20. -- Achim Raschka 02:17, 3. Apr 2005 (CEST) mit der wortwörtlich übernommenen Begündung von finanzer: "wenn ich scheisse baue dann sollen die Leute mich loswerden können." - Ich warte auf den Antrag.
  21. -- Breezie 09:49, 3. Apr 2005 (CEST)
  22. -- Baldhur 11:08, 3. Apr 2005 (CEST)
  23. --Bubo 11:16, 3. Apr 2005 (CEST)
  24. --Nina 12:47, 3. Apr 2005 (CEST) eine praktikable und vernünftige Lösung sowie ein guter Kompromiss.
  25. -- Hadhuey 16:18, 3. Apr 2005 (CEST)
  26. -- neutral, im Sinne von Macht mal Stahlkocher 16:37, 3. Apr 2005 (CEST)
  27. Fair enough.--Eloquence 21:05, 3. Apr 2005 (CEST)
  28. Ilja 21:18, 3. Apr 2005 (CEST) - sollte (uns allen) natürlich nach wie vor und ganz selbstvertsändlich zur Verfügung stehen.
  29. Eine Vertrauensfrage pro Halbjahr, 3 Leute (mit 200 Edits etc.) müssen die wollen. 2/3 müssen für Abwahl sein (oder lieber einfache Mehrheit?!? unetschlossen) klingt sinniger. ((o)) Bitte?!? 22:44, 3. Apr 2005 (CEST)
  30. --AndreasPraefcke ¿! 08:52, 4. Apr 2005 (CEST) Sollte das gegenwärtige Deadmin-Verfahren nicht als ausreichend erachtet werden, dann eher dieser Vorschlag als der m. E. erheblich zu aufwendige zur turnusmäßigen Wiederwahl. Ich sehe Admins immer noch als "Benutzer mit freigeschalteten Rechten, die man nicht jedem sofort unbesehen geben will".
  31. --Wiki Wichtel 10:59, 4. Apr 2005 (CEST) Pflicht-Wiederwahl viel zu hoher Aufwand, Abwahlmöglichkeit muss aber her. schlage vor die Zeit zwischen Wiederwahlen proportional zur Anzahl der bisher gewonnenen Wiederwahlen ansteigen zulassen. Soll heißen: Ein Admin der bereits zwei Wiederwahlen erfolgreich hinter sich gebracht hat, darf frühestens nach einem Jahr wieder vor die Inquisition gezerrt werden. Danach mindestens 1.5 Jahre usw.
  32. --Rax dis 00:06, 5. Apr 2005 (CEST)
  33. --redf0x 10:56, 5. Apr 2005 (CEST) Argumente wurden von meinen Vorrednern genannt.
  34. --Hoheit (¿!) 19:24, 7. Apr 2005 (CEST)
  35. -- srb  19:56, 7. Apr 2005 (CEST) - ist ja im Prinzip nichts anderes als das Desysopverfahren unter einem anderen Namen - entsprechend sollte jedoch auch die Stimmberichtigung für die Vertrauensfrage dem Desysopverfahren entsprechen.
  36. --:Bdk: 05:37, 9. Apr 2005 (CEST)
  37. --DaTroll 12:25, 9. Apr 2005 (CEST) Halte ich ebenfalls für sinnvoll.
  38. --Simplicius 14:37, 9. Apr 2005 (CEST) ja.
  39. Zwanghafte Neuwahlen sind wirklich unsinnig. Aber bei Bedarf kann das schon mal sinnvoll sein. Stern !? 10:35, 13. Apr 2005 (CEST)
  40. -- Schusch 10:50, 13. Apr 2005 (CEST) finde ich eine gute Lösung (sollte die sich wg. entstehender Schlammschlachten nicht bewähren, bin ich auf jeden Fall für eine automatische Wiederwahl)
  41. --- Aineias &copy 10:53, 13. Apr 2005 (CEST)
  42. -- sk 11:06, 13. Apr 2005 (CEST)
  43. --Nocturne 10:43, 13. Apr 2005 (CEST) (verlorengegangene Stimme [4] wieder eingesetzt -- Schusch 11:29, 13. Apr 2005 (CEST))
  44. --stw  11:54, 13. Apr 2005 (CEST) Grundsätzlich eine gute Idee, kommt aber auf die Umsetzung der Richtlinien an (wie viele/welche Benutzer können eine Wiederwahl erwirken?)
  45. --Baba66 12:07, 13. Apr 2005 (CEST)
  46. Richardfabi 12:30, 13. Apr 2005 (CEST)
  47. Reinhard 21:56, 13. Apr 2005 (CEST) wobei wir das ja eigentlich mit dem Deadmin-Verfahren schon haben (oder wer soll die Vertrauensfrage stellen?) - und ein Mehr an Bürokratie uns der Problemlösung kaum näher bringen wird.
  48. --BLueFiSH ?! 01:31, 14. Apr 2005 (CEST) auch wenn ich mir nicht genau vorstellen kann, wo der Unterschied zum dauerhaften DeSysop sein soll und ob es mehr Sinn macht...
  49. --::Slomox:: >< 18:31, 15. Apr 2005 (CEST)
  50. --Tsui 02:11, 18. Apr 2005 (CEST)
  51. --Idler 14:08, 18. Apr 2005 (CEST) (wie schon oben bei "neutral" gesagt)
  52. --Tilman 11:48, 29. Apr 2005 (CEST)

Gegen den Modus dieser "Abstimmung"

[Quelltext bearbeiten]
  1. 1001 18:52, 14. Apr 2005 (CEST) - Ich habe zwar an und für sich nichts gegen Meinungsbilder als solche, aber ich bin über das Verfahren deises Meinungsbildes ausgesprochen befremdet. Bisher gab es meines Wissens in der Wikipedia keine Meinungsbilder, an denen nur Admins hätten teilnhemen dürfen, und das sollte imho auch so bleiben. Die oben genannte Begründung dieses Verfahrens ("sondern weil davon auszugehen ist, dass nahezu alle Nicht-Administratoren für das Wiederwahlverfahren sind. Aus diesem Grund wurde die Seite auch geschützt, da sie ja nur durch Administratoren bearbeitet werden soll.") halte ich für abstrus und zudem undemokratisch, da sie auf reiner Spekulation beruht. Solange einige Admins meinen, eine "Abstimmung" auf einer für normale Nutzer gesperrte Seite duchführen zu müssen, lehne ich es ab, an derselben teilzunehmen und bitte darum, auch diesen Kommentar nicht als Teilnahme misszuinterpretieren. - Den Vorschlag regelmäßiger Admins-Wahlen halte ich schon deshalb für absurd, weil "Admin" bisher hier ken Amt war, dassmit irgendwelchen Verpflichtungen verbunden gewesen wäre, außer demjenigen, seine Admin-Vorrechte nicht gegen normale Nutzer zu mißbrauchen. Die Sperrung diese "Abstimmungsseite" halte ich für einen evidentenMissbrauch von Admin-Rechte, weshalb ich mich in dem Fall, dass "Admin" ein mit Pflichten verbundenes Amt wäre, verpflichtet fühlen würde, sie unverzüglich aufzuheben, was ich momentan nur deswegen nicht tue, weil ich keine Lust auf einen Edit-War von Sperren und Entsperren habe.

Abstimmungsmodus

[Quelltext bearbeiten]

Irgendwas stimmt doch am Abstimmungmodus überhaupt nicht. Wir haben die Punkte

  • Für die Einführung des oben beschriebenen Verfahrens
  • Neutrale Haltung
  • Gegen die Einführung
  • Ignorierung der Abstimmung
  • Für die Einführung einer Vertrauensfrage

Was soll das nun bedeuten? Wer für die "Einführung des oben beschriebenen Verfahrens ist", stimmt bei "Gegen die Einführung" wahrscheinlich gegen das vorgeschlagene Verfahren.

Wenn es aber "Für die Einführung einer Vertrauensfrage" gibt, dann müsste es doch auch ein allgemeines "Gegen die Einführung einer Vertrauensfrage" geben. Das fehlt aber. Ein nachträgliches Einfügen eines solchen Punktes in der laufenden Abstimmung hätte einen schlechten Beigeschmack.

Simplicius 12:00, 25. Apr 2005 (CEST)

Den Punkt mit der Vertrauensfrage hat Elian (glaube ich) nachträglich eingefügt (kurz nachdem die ABstimmung begonnen wurde). Dass der Punkt gegen die Vertrauensfrage fehlt, sehe ich nicht allzu schlimm, ich denke, dass der Punkt "Gegen die Einführung" auch als "Gegen die V-Frage" gesehen werden kann. --rdb? 12:11, 25. Apr 2005 (CEST)
Das glaub ich nicht. akl z.B. hat gegen die Verpf... und für die Vertrauensfrage gestimmt, soweit ich das überblicke --DaB. 23:26, 29. Apr 2005 (CEST)
Dann hätte der Punkt vielleicht weiter oben eingefügt werden sollen. Im Sinne von "erst einmal klären, ob generell eine Wiederwahl befürwortet wird, pro und contra" und "dann klären, ob das angedachte Verfahren zusagt, pro und contra".
Ferner, derzeit gibt es eine Mehrheit, die generell eine Wiederwahl gutheisst. Die Abstimmung scheint im übrigen langsam gegen in den Stillstand auszulaufen. Eine Lösung könnte es sein, dass diejenigen Admins, die es gutheissen, einfach damit anfangen, sich nach 365 Tagen Amtszeit zur Wiederwahl vorzuschlagen. Auf der anderen Seite ist ein "eigentlich hab ich nichts dagegen" auch kein Grund, dass unbedingt zu machen. -- Simplicius 11:16, 29. Mai 2005 (CEST)[Beantworten]

Bitte nur konkrete Fragen zum Verfahren abgeben, keine Endlosdiskussionen mit am Ende fünf Archivseiten;) Auch, falls eurer Meinung nach ein Punkt in den vorläufigen Regeln fehlt, solltet ihr dies hier vermerken.


es existiert bereits ein gültiger konsens der community zu diesem thema (siehe hinweis oben). frage an Rdb: was sind die beweggründe, das trotzdem neu aufrollen? haben sich die umstände seit august wesentlich geändert? grüße, Hoch auf einem Baum 15:27, 2. Apr 2005 (CEST)

vielleicht sollte man über die Rolle der Admins, ihre eigentlichen Rechte, Aufgaben & Pflichten regelmäßig offen noch besser darstellen & diskutieren, ich persönlich habe nicht gerade das Gefühl, irgendwelche "besonderen Privilegien" zu genießen, vielmehr fühle ich mich dadurch noch bisschen mehr verantwortlich. Denn ein Wikipedia-Admin ist ja kein Zensor, Despot oder Diktator, jeder von uns hat noch reichlich andere Admins neben sich, die ihm auch noch auf die Finger schauen! Wie alle anderen Wikipedianer schlussendlich ja auch. Und das ist gut so! Ilja 21:18, 3. Apr 2005 (CEST)

Ich weiß nix von August, die Frage der Dauer unseres (hey, das klingt GUT!) Amtes wurde mir von einer netten neuen Benutzerin gestellt und klang gar nicht mal so dumm. Ich meine nur der Papst und Meyer-Vorfelder sind auf Lebenszeit gewählt, aber die Vorstellung regelmäßig auf eine Wahlseite mit zig Kandidaten aufpassen und schauen zu müssen wer wählen darf und wer nicht ist doch ein Job für jemanden der Mutter und Vater erschlagen hat. Das ist schlicht zu viel. Die Idee mit dem "konstruktiven Misstrauensvotum" halte ich für paktikabler und habe mich daher für diese ausgesprochen. ((o)) Bitte?!? 22:49, 3. Apr 2005 (CEST)

Na gut, erschlage ich halt meine Eltern ;-). --Philipendula 22:57, 3. Apr 2005 (CEST)
Zu Hoch auf einem Baum: Mein Hauptbeweggrund, dieses Thema anzufassen war, dass ich - wie anscheinedn sehr viele andere hier (siehe Dickbauch) nichts von August gewusst haben. Ich habe einfach zigmal Proteste und Aufforderungen gelesen, endlich mal etwas in dieser Richtung zu machen, aber anscheinend hat niemand der Diskussionsteilnehmer - und das waren nicht wenige - von diesem Meinungsbild gewusst. Was vielleicht dazu beigetreagen haben mag ist, dass es ausschließlich von der Meinungsbildseite "wirklich" verlinkt ist und auch da ist es ein sehr unauffälliger Link. Zum Zweiten habe ich auch keinerlei Ansätze sehen können, die Ergebnisse dieses Meinungsbildes umzusetzen. An allen Enden wird über unzureichende Abwahlfunktionen für Admins geklagt und nirgends gibt es vernünftige Lösungen dafür. Die Seite für Beschwerden/Probleme mit Administratoren kann man mE nicht als wirkliche Umsetzung sehen, da hier die Verfahren endlos dauern und sich meistens verzetteln bzw. sich in Diskussionen selbst ersticken (Wurde jemals ein Admin abgewählt? Nein, die einzigen, die ihren Adminstatus bisher dauerhaft verloren haben, sind, soweit ich weiß, freiwillig zurückgetreten). Als letzter Punkt wäre hier anzuführen, dass die Anzahl der Administratoren seit August um etwa 50% gestiegen ist, also es viele "neue" Admins gibt, die ebenfalls nichts von diesem Meinungsbild wissen. --rdb? 00:28, 4. Apr 2005 (CEST)
Votum zur Wiederwahl: wie wär's, wenn man sich 1x pro Jahr - möglichst außerhalb von Fasching und anderen Lustigkeiten, vielleicht im Sommerloch oder sonst in einer bisschen ruhigeren Zeit, die es in der Wikipedia eigentlich gar nicht gibt, komplett zur Wiederwahl stellen würde? Alle Admins in einer Liste sammeln vielleicht 7 bis etwa 31 Tage Pro & Kontras auf einer Liste mit Sublisten für reichlich Diskussion - da könnte jeder Admin auch etwas mehr über sich selbst und seine Erfahrungen und Ziele bei Wikipedia verraten, doch das kann er auf seiner Diskussionsseite eigentlich auch ... Na ja, war nur ein Vorschlag, eine genau definierte Zeit im Jahr für alle Administratoren, ganz egal ob sie erst 10 Tage oder schon 4 Jahre „im Amt und Würde“ sind. ABER bitte: einfach und liebevoll, mit möglichst wenig Bürokratie und Bosheiten = Wikilike! Ilja 23:10, 4. Apr 2005 (CEST)
Zusatz: Dieses periodisch Wiederwahl-Verfahren könnte auch noch dazu dienen, dass ev. nicht mehr aktive oder an Zusammenarbeit nicht mehr interessierte Admins als solche bekannt werden, sonst haben wir ev. noch leicht das Gefühl n Administratoren sind bereits für die Wikipedia tätig und es sind in der Realität weit weniger. Also man könnte bei der Gelegenheit die tatsächlichen Aktivitäten auch beleuchten - ohne dass die Aktivität gerade zum Maßstab der Qualität oder des Engagement wäre ... Ilja 22:26, 13. Apr 2005 (CEST)
Nun, mein Vorschlag der Wiederwahl wurde abgeschmettert. Das Argument mit dem bürokratischen Aufwand sehe ich ein. Allerdings mal nur so am Rande: Wenn ich mir so anschaue, was derzeit die Diskussionen wie Wikipedia:Vermittlungsausschuss/Problem von Skriptor mit Hans Bug und Wikipedia:Administratoren/Probleme an Ressourcen verschleißen - recht viel ineffizienter kann eine regelmäßige Wiederwahl aller Admins auch nicht sein. Notabene: Ich will nicht meinen Vorschlag wieder aufwärmen. Soo viel lag mir auch nicht daran. --Philipendula 11:05, 5. Apr 2005 (CEST)

Es fällt nur mal wieder auf, dass immer mehr Leute die Admins der Wikipedia mit einer Regierung verwechseln. Wir sind kein Virtueller Staat, sondern eine Enzyklopädie. Unser Auftrag als Admin ist es nicht, hier zu Regieren und Gesetze zu erlassen, Abstimmungen und Endlosdiskussionen zu führen oder gar (Gott behüte!!!) irgend welches Volk zu vertreten. Unsere Aufgabe ist dafür zu sorgen, dass die Wikipedia eine ernstzunehmende Enzyklopädie wird und auch bleibt. Ich wiederhole: Unser Auftrag ist nicht die Vertretung der WP-Nutzer und -Autoren, sondern die Vertretung der Idee einer für alle Menschen (mit Internetzugang :-), zu allen Zeiten, gratis und frei zugänglichen Enzyklopädie. Um diese Idee umzusetzen braucht es Menschen, die sich ihr verschrieben haben. Menschen, die diskussions- aber auch konfliktfähig sind. Menschen, die sich nicht fürchten, sich auch mal die Hände schmutzig zu machen. Menschen, die sich nicht fürchten, sich in der Vertretung dieser Ziele auch mal mit Nutzern, die ihre eigenen Ziele verfolgen und damit dem Ziel der Wikipedia schaden, anzulegen. Wiederwahlen führen dazu, dass die fähigsten und effizientesten Admins, die mit echtem Committment für die Wikipedia und ihre Ziele, raufliegen, weil sie sich bei vielen unbeliebt machen, während Liebschwätzer und solche, die sich nicht die Finger schmutzig machen wollen, dabeibleiben. Konsequenz wäre eine Wikipedia, in der sich alle liebhaben. Eine Wikipedia, die keine ernstzunehmende Enzyklopädie mehr wäre, sondern monstruös grosses Weblog. --Katharina 12:09, 14. Apr 2005 (CEST)

Komplett einverstanden. --Leon  ¿! 20:08, 23. Mai 2005 (CEST)[Beantworten]
ACK --Anathema <°))))>< 20:10, 23. Mai 2005 (CEST)[Beantworten]
ME TOO! -- da didi | Diskussion 20:31, 23. Mai 2005 (CEST)[Beantworten]
 *applaudier* --chris 10:49, 24. Mai 2005 (CEST)[Beantworten]
Es ist ein ziemlich dummes, aber häufiges Muster, erst einmal etwas zu unterstellen, was gar nicht gesagt oder gemeint wurde, und das dann ellenlang zu zerpflücken. -- Simplicius 12:44, 22. Jun 2005 (CEST)

Zwischenfrage aus dem "Volk" (kann sein, dass ich in dem ganzen Wirrwarr was übersehen habe, dann bitte ich um Mitteilung): Der Vorschlag von Elian klingt nicht nur sehr gut, sondern fand auch die meiste Zustimmung. Hat das nun irgendwelche Folgen? Wird über ihren Vorschlag noch mal "offiziell" abgestimmt? Wann? Von wem? Oder verläuft das Thema im Sande? Danke im Voraus, --Magadan  ?! 18:09, 23. Mai 2005 (CEST)[Beantworten]

Noch fehlende Stimmen

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Es fehlen noch die Stimmen von:

  1. 1001 wird nach eigener Aussage nicht teilnehmen
  2. APPER
  3. Achim Raschka
  4. Aglarech
  5. Aineias
  6. Aka
  7. Akl
  8. AlexR
  9. Alkuin
 10. Anathema
 11. AndreasPraefcke
 13. Asb
 14. BLueFiSH.as
 15. Baldhur
 16. Bdk
 17. Ben-Zin
 18. Bernhard55
 19. Beyer
 20. Blaite
 21. Breeze
 22. Brion VIBBER (gestrichen von Schusch - er wird wohl nicht abstimmen)
 23. Bubo bubo
 24. Chb
 25. Chef
 26. ChristophLanger
 27. Coma
 28. Crux
 29. DaB.
 30. DaTroll
 31. Darkone
 32. Dickbauch
 33. Dishayloo
 34. Duesentrieb
 35. Dundak
 36. Echoray
 37. Elian
 38. Eloquence
 39. Elya
 40. Fantasy
 41. Filzstift
 42. Finanzer
 43. Fire
 44. Flups
 45. Fristu
 46. Fusslkopp
 47. Guenny
 48. Hadhuey
 49. Hafenbar
 50. Head
 51. Henriette Fiebig
 52. Herr Klugbeisser
 53. Herrick
 54. Hoch auf einem Baum
 55. Hoheit
 56. Idler
 57. Igelball
 58. Ilja Lorek
 59. Irmgard
 60. JakobVoss
 61. Jofi
 62. KMJ
 63. Karl Gruber
 64. Karl-Henner
 65. Katharina
 66. Kellerkind
 67. Kiker99
 68. Kku
 69. Koethnig
 70. Kurt Jansson
 71. Langec
 72. Leipnizkeks
 73. LeonWeber
 74. Limasign
 75. LosHawlos
 76. Lou.gruber
 77. Maclemo
 78. Magnus Manske
 79. Markus Schweiß
 80. Mathias Schindler
 81. Matthäus Wander
 82. Media lib
 83. MichaelDiederich
 84. Mijobe
 85. Mikue
 86. Napa
 87. Nerd
 88. Nina
 89. Nocturne
 90. Okatjerute
 91. Paddy
 92. Perrak
 93. Peterlustig
 94. Philipendula
 95. Pischdi
 96. Pit
97. RKraasch
 98. Rainer Bielefeld
99. Rainer Zenz
100. Raven
101. Rax
102. Raymond
103. Rdb
104. Redf0x
105. Richardfabi
106. RobbyBer - hat der WP vorläufig den Rücken gekehrt - keine Ahnung, ob er noch abstimmt
107. Robert Kropf
108. Robodoc
109. Schewek
110. Schnargel
111. Schusch
112. Sicherlich
113. Sigune
114. Simplicius
115. Skriptor
116. Slomox
117. Smurf
118. Southpark
119. Srbauer
120. Stahlkocher
121. Stechlin
122. Stefan Kühn
123. Steffen Löwe Gera
124. Stern
125. Stw
126. Terabyte
127. Thomas Luft
128. TomK32
129. Triebtäter
130. Tsor
131. Tsui
132. Tullius
133. Unscheinbar
134. Unukorno
135. Vic Fontaine
136. Vigala Veia
137. Vulture
138. Woldemar
139. Wolfgangbeyer
140. Wst
141. Zenogantner
142. Zenon
143. Zinnmann
144. Zumbo
145. CdaMVvWgS
146. Baba66
147. Tilman Berger