Rosita Kleinpeter

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Rosita Kleinpeter (geborene Kühn; * 15. März 1951 in Schmiedefeld am Rennsteig) ist eine ehemalige Funktionärin der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).

Rosita Kleinpeter ist von Beruf Unterstufenlehrerin. Ab 1971 war sie als Freundschaftspionierleiterin tätig. Von 1973 bis 1974 studierte sie an der Hochschule des Komsomol in Moskau. Anschließend fungierte sie bis 1978 als Vorsitzende der Pionierorganisation Ernst Thälmann und Sekretärin der FDJ Bezirksleitung Suhl. 1978 bis 1980 war sie 1. Sekretärin der FDJ Bezirksleitung Suhl.[1] Im Jahr 1979 wurde sie in das Sekretariat der Bezirksleitung der SED Suhl gewählt.[2] Ab dem Jahr 1980 bis 1985 war Rosita Kleinpeter im Zentralrat der FDJ tätig, als Abteilungsleiterin der FDJ und stellvertretende Vorsitzende der Pionierorganisation Ernst-Thälmann.[3][4] 1988 wurde sie Vorsitzende der Frauenkommission der Bezirksleitung der SED Suhl.[5] Rosita Kleinpeter ist seit 1976 mit Gerhard Kleinpeter (* 1944) verheiratet. Das Paar hat eine Tochter Nadja (* 1977).

  • Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig (Hrsg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990. Band 2: Maassen – Zylla. K. G. Saur, München 1997, ISBN 3-598-11177-0, S. 399.

Einzelnachweise

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  1. Jürgen Heinrich zum neuen 1. Sekretär gewählt. In: Junge Welt vom 1. Juni 1980.
  2. Zeitungsabteilung Staatsbibliothek zu Berlin: Zeitungsinformationssystem ZEFYS - Staatsbibliothek zu Berlin. Abgerufen am 27. Januar 2020.
  3. Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig: Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. Band 1+2. Walter de Gruyter, 2012, ISBN 978-3-11-169913-4 (google.de [abgerufen am 22. Dezember 2019]).
  4. www.argus.bstu.bundesarchiv.de. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  5. SED-Bezirksleitung Suhl - Archivportal Thüringen. Abgerufen am 22. Dezember 2019.
  6. Zeitungsabteilung Staatsbibliothek zu Berlin: Zeitungsinformationssystem ZEFYS - Staatsbibliothek zu Berlin. Abgerufen am 27. Januar 2020.