Schweißallergie

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Die Schweißallergie ist eine auf einer Schwäche des Immunsystems beruhende Pseudoallergie. Körpereigene Immunzellen (Mastzellen) können bestimmte äußere Faktoren nicht ausreichend bekämpfen. Die Qualität der Mastzellen wird vererbt und ist von Mensch zu Mensch verschieden. Diese Tatsache erklärt zumindest zum Teil, warum bei manchen Menschen Pseudoallergien entstehen und bei anderen nicht.

Beispiele sind etwa die Sonnenallergie oder die Schweißallergie. Das Immunsystem reagiert hier nicht gegen die Sonne oder den Schweiß, sondern Sonne und Schweiß führen zu physikalischen Reizen, wie beispielsweise zu Verdunstungskälte auf der Hautoberfläche oder einer pH-Verschiebung auf der Haut (der Schweiß macht die Hautoberfläche sauer). Das Immunsystem kann die Reize nicht beseitigen, setzt aber Substanzen mit allergieähnlicher Wirkung (zum Beispiel Histamin und Leukotriene) frei.

Quellen[Bearbeiten]