Bildtafel der Verkehrszeichen in der Bundesrepublik Deutschland von 1956 bis 1971

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Diese beliebte Bildkombination der StVO-Novelle von 1956 („Verkehrsverbot für Kraftwagen und Krafträder“), die keine eigene Nummer besaß, ist mit der gleichzeitig entstandenen Zusatztafel „Anliegerverkehr frei“ noch heute im Straßenverkehr zu finden.
Dieses Schild von 1966 verrichtet in vergleichsweise gutem Zustand auch 2019 noch seinen Dienst.
Eine auch 2017 ihren Zweck noch erfüllende Zusatztafel „Verlauf des Verbots“
Das 1966 eingeführte Zeichen für Flugbetrieb in einer frühen Aufnahme

Die Bildtafel der Verkehrszeichen in der Bundesrepublik Deutschland von 1956 bis 1971 zeigt die Verkehrszeichen in der Bundesrepublik Deutschland, wie sie durch die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in der Fassung vom 29. März 1956 beschlossen worden sind. Diese StVO trat am 1. Mai 1956 in Kraft.[1] Neben den Verkehrszeichen der StVO wird hier unter anderem auf straßenverkehrstechnisch relevante Zeichenanordnungen im Verkehrsblatt und in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BO/EBO) eingegangen. Auf Grundlage der Zweite Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die Auftragsverwaltung der Bundesfernstraßen vom 11. Februar 1956 werden hier auch die Autobahn-Verkehrszeichen behandelt.

Die StVO von 1956 war zwar nicht als Neufassung der seit 1937 gültigen Ordnung ausgelegt, doch wurden hier erstmals viele Zeichen überarbeitet und etliche neue eingeführt. Neu war auch der schmale weiße Rand, den nun alle Zeichen erhielten. Etliche Bilder wurden hinzugefügt, die als Antwort auf den stetig steigenden Verkehr angesehen werden können. Etliche neue gestalterische Konzepte der nachfolgenden Neufassung von 1970 wurden damals vorausgenommen.

Durch die hohe Zahl der neuen Schilder wurde schon früh der wuchernde „Schilderwald“ angeprangert und die Frage aufgeworfen, wie viele Zeichen einem Autofahrer gleichzeitig zuzumuten sind. Tests zeigten, dass sich die Aufnahmefähigkeit bei allen Probanden auf zwei Schilder beschränkte. Nur die Hälfte der Personen nahm noch ein drittes Zeichen bewusst wahr.[2]

Wie bereits 1953 bestätigt,[3] wurde den Verkehrszeichen erneut das die amtlichen Farben enthaltende RAL-Farbtonregister 840 R zugrunde gelegt.[4] Dieses Farbtonregister war 1940 eingeführt worden und ersetzte die seit Juni 1932 gültige Musterkarte.[5] Im Jahr 1953 war die erste Nachkriegsausgabe dieses Registers erschienen.

Die in dem Farbtonregister 840 R für die Verkehrszeichen festgelegten Farbtöne waren:

  • RAL 3000 (rot)
  • RAL 1007 (gelb)
  • RAL 5002 (blau)
  • RAL 9005 (schwarz)
  • RAL 9001 (weiß)

Den Farben der Beschriftung lag ebenfalls das Farbtonregister 840 R zugrunde:[6]

  • RAL 2002 (rot)
  • RAL 6001 (grün)
  • RAL 9005 (schwarz)
  • RAL 9001 (weiß)

Die heutigen Namen der RAL-Farben bestanden zum damaligen Zeitpunkt noch nicht. Die Pfosten von Verkehrszeichen sollten weiß, die von Ortstafeln und Wegweisern gelb gestrichen sein.[7] Neben Pfosten aus Metall kamen auch Stahlbetonpfosten zum Einsatz.[8]

Beispiel mit der Fetten Mittelschrift DIN 1451
Straßenszene von 1960 mit Bild 11 und einem an der Umrandung nicht vorschriftsgemäßen, aber nicht selten so ausgeführten Bild 56. Die Ausführung der Zusatzschilder im Detail wurde damals relativ frei gehandhabt.

Die typographische Grundlage bildete das Normblatt DIN 1451 in seiner Ausgabe vom Februar 1951.[9] Als Empfehlung wurde festgelegt, dass die dort enthaltenen Schriften eine Mindeststrichstärke von sieben Millimeter einhalten sollten. Große Buchstaben sollten dabei nicht unter 50 Millimeter und Kleinbuchstaben nicht unter 35 Millimeter hoch abgebildet werden. Ausnahmen von diesen Regelungen wurden auf eigenen Musterblättern dargelegt.[10]

Selbst in der offiziellen Darstellung der DIN 1451 im Bundesgesetzblatt wurde meist nicht die offizielle Schrifttype verwendet. Fast immer besaß dort die Gemeinen „l“ und „t“ keinen Endstrich. Zudem wies der „t“-Kopf eine nach links gewandte Abschrägung auf. Auch in der Praxis wurden die festgeschriebenen typographischen Regeln oft nicht genau eingehalten. Viele Zeichen zeigen bei bestimmten Buchstaben deutliche Abweichungen und Individualisierungen der DIN-Vorgaben.

In der Regel wurden die Zeichen aus Stahlblech oder Leichtmetallblech hergestellt. Kunststoff blieb ein wesentlich geringer genutzter Untergrund. Schilder aus Holz waren 1964 kaum noch in Gebrauch.[11]

Aufbringung der Zeichen

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Während die Zahl der in ihrer Herstellung teuren Emailleschilder zu dieser Zeit deutlich abnahm, setzte sich das mit Schablonen arbeitende Siebdruckverfahren immer stärker durch. Im Jahr 1969 war der bei hohen Auflagen preiswerte Siebdruck schon seit rund 20 Jahren bei der Herstellung von Verkehrszeichen in Verwendung. Der Siebdruck ermöglichte einen konturenscharfen Druck, besaß hohe Lichtechtheit und bewies eine sehr gute Verankerung der Farben auf dem zu bedruckenden Untergrund. Metallschilder wurden mit ofentrockenen Siebdruckfarben hergestellt und maschinell oder halbmanuell bedruckt. Wichtig war ein gleichmäßiger Farbaufdruck, den entsprechend feine Siebdruckgewebe bei 77 bis 100 Fäden pro Zentimeter ermöglichten.[12]

Bei Einführung der StVO 1956 wurde auch die Scotchlite-Reflexfolie bereits länger zur Ausstattung von Verkehrszeichen verwendet. Dies war neben der Schildermalerei, dem Emaille und Siebdruck das vierte Verfahren, das damals zur Anwendung kam. Die selbstklebenden Folien konnten in verschiedenen Farben erworben werden und waren 0,2 Millimeter stark. Sie besaßen eine glatte Oberfläche, unter der mikroskopisch kleine Glaskügelchen eingebettet waren, die bei auffallendem Licht einen selbstreflektierenden Effekt hervorriefen.[13] Eine weitreichende Verbreitung der Folie wurde durch den aufwendigen Herstellungsprozess verhindert, denn die Folien mussten von Hand ausgeschnitten werden.[12]

Insbesondere die Anforderung, rückstrahlende Schilder herzustellen, führte an Verkehrsknotenpunkten und in Ballungsgebieten dazu, dass dort viele Verkehrszeichen in transparenter Ausführung aufgestellt wurden, die nach Einbruch der Dämmerung mithilfe von Leuchtstofflampen von innen erhellt wurden.

Rationalisierungs- und Normierungsmaßnahmen

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Das 1960 eingeführte RAL-Gütezeichen für Verkehrszeichen wie es bis 1983 genutzt wurde

Die Güteschutzgemeinschaft Verkehrszeichen erarbeitete mehrere Jahre lang die „Gütebedingungen für Verkehrszeichen“, die im September 1959 in Kraft traten. Damit verbunden war die Verleihung eines auch staatlicherseits unterstützten RAL-Gütezeichens, das Herstellerwerke verliehen werden konnte. Diese Maßnahme verbesserte die Qualität und Vereinheitlichung der Verkehrszeichen deutlich.[14]

Im Jahr 1964 waren über 95 Prozent aller Schilder an Metallrohrstangen, Holzpfosten oder an Rohrrahmen befestigt. Noch wenige Jahre zuvor wurde in aller Regel bei jeder Schilderbestellung angegeben, ob ein Verkehrszeichen mit Befestigungslöchern versehen werden musste, welche Größe die Löcher haben sollten und an welchen Stellen des Schildes die Lochbohrungen anzubringen waren. Bei Emailleschildern war beispielsweise eine nachträgliche Lochung erst gar nicht möglich. Daher wurden vom Industrieverband Verkehrszeichen im Jahr 1960 die „Standardpläne für die Lochung und Aufstellung der Verkehrszeichen“ verabschiedet. Bereits ein Jahr nach Erscheinen der IVZ-Norm wurden schon 60 Prozent aller Verkehrszeichen nach deren Kriterien bestellt.[15]

Gleichfalls 1960 wurde das RAL-Gütezeichen für Verkehrszeichen vom damalige Bundesminister für Verkehr erlassen. Dieses Gütezeichen darf nur aufgebracht werden, wenn das Verkehrszeichen die technischen Merkmale der Gütebestimmungen in Gänze einhält. Zur gleichen Zeit erkannte der Minister die Güteschutzgemeinschaft Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen als Prüfeinrichtung an und stimmte den von diesem Verein aufgestellten Gütebestimmungen zu.

Der lange Weg zur Neufassung der Straßenverkehrs-Ordnung

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Bereits seit Ende der 1950er Jahre wurden die ersten Schritte zu einer vollständigen Neufassung der Straßenverkehrs-Ordnung von 1937 unternommen. Im Februar 1965 lag den politischen Entscheidungsträgern der Referentenentwurf einer neuen Ordnung vor. Er sollte im Sommer desselben Jahres im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und Anfang 1966 in der endgültigen Fassung gültig werden.[16] Ein Blick auf die Ausgaben der Bundesgesetzblatt-Jahrgänge 1965/66 macht deutlich, dass diese Ankündigungen nicht eintrafen. Eine frühe Verzögerung, die den eigentlichen Zeitplan für eine Einführung im Jahr 1966 jedoch nicht kippen sollte, war der strafrechtlichen Diskussion zur Neufassung geschuldet, die das Bundesverkehrsministerium abwarten wollte.[17] Letztendlich wurde die Neufassung jedoch erst 1970 veröffentlicht und trat am 1. März 1971 in Kraft.[18] Etliche Verkehrszeichen der neuen Ordnung wurden jedoch bereits vor diesem Termin eingeführt, ohne dass dies in den Bundesgesetzblättern bekannt gegeben wurde.

  • In Artikel 2 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung wurde 1964 bestätigt, dass neben dem § 3 StVO und der Anlage zur StVO die Erlasse des „Generalinspektors für das deutsche Straßenwesen“ vom 15. April 1938 über Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen an den Autobahnen und vom 16. Juni 1938 über die einheitliche Beschriftung der Ortstafeln und Wegweiser nach Nahzielen und Fernzielen in Kraft blieben.[19] Erst mit der am 16. November 1970 beschlossenen und am 1. März 1971 in Kraft getretenen Neufassung der StVO wurde die Beschilderung der Autobahnen Teil der Straßenverkehrsordnung und die alten Erlasse aus der Zeit vor 1945 aufgehoben.
  • Das durch die Verordnung vom 14. März 1956 neu geschaffene Bild 27b für die Anordnung des Kreisverkehrs ersetzte in diesem Zusammenhang das bisher auch dafür verwendete Bild 24a.[20] Mit der 1971 in Kraft getretenen Neufassung der StVO entfiel Bild 27b wieder im Verkehrszeichenkatalog. Nun wurde entsprechend der alten Anordnung von vor 1956 verfahren. Erst 2001 kam das Zeichen für Kreisverkehr erneut in die Straßenverkehrs-Ordnung.[21]
  • Vorschriften zur Gestaltung von Wegweisern zu den Bundesautobahnen wurden bis 1971 sowohl im Rahmen der StVO als auch von den für die Bundesautobahnen zuständigen Gremien herausgegeben. Insbesondere die von diesen beiden Verwaltungen verordneten Wegweiser zu den Bundesautobahnen existierten mit unterschiedlichen Gestaltungsvorgaben parallel zueinander. Der Grund für diese Tatsache lag in den beiden verschiedenen Zuständigkeitsbereichen: den Straßenbereichen, die von der Straßenverkehrs-Ordnung abgedeckt wurden und denen, für die die Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die Auftragsverwaltung der Bundesfernstraßen galt.

Werbung an der Straße

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Jegliche Werbung und Propaganda durch Bildwerk, Schrift, Licht oder Ton entlang der Straßen außerhalb geschlossener Ortschaften war verboten, insbesondere wenn sie geeignet waren, die Aufmerksamkeit des Kraftfahrzeugführers abzulenken oder den Verkehrsfluss zu beeinträchtigen.[22]

(Bilder 1 bis 10)

Kennzeichen für Bahnübergänge in Schienenhöhe

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(Bilder 4c bis 10)

Im Geschäftsbericht der Deutschen Bundesbahn über das Jahr 1957 wird erwähnt, dass sämtliche Warnkreuze an unbeschrankten Bahnübergängen auf die neue, senkrechte Anordnung umgestellt wurden.[23]

II. Gebots- und Verbotszeichen

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(Bilder 11 bis 31b)

III. Hinweiszeichen

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(Bilder 32 bis 51)

Zeichen für Laternen, die nicht die ganze Nacht über brennen

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(Bilder 35 bis 36)

Weitere weiße Linien und Pfeile auf der Fahrbahn

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(Bilder 37 und 38)

Anstelle des Verwaltungsbezirk konnte in den Grenzräumen seit Einführung der am 1. Januar 1938 gültig gewordenen StVO gegebenenfalls der Begriff „Zollgrenzbezirk“ angegeben werden. Hierzu gab es kein eigenes Bild in der Vorschrift.[28]

Tafel für abseits der Straße gelegene Orte, für Hinweise auf Flüsse und Sehenswürdigkeiten

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(Bilder 38a bis 38c)

Diese Tafeln besaßen mit Rand die Maße 1250 × 333 Millimeter.

Die Bilder 39 und 40 wurden ersatzlos gestrichen.[29]

Wegweiser für Bundesstraßen

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Wegweiser für sonstige befestigte Straßen

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Wegweiser für unbefestigte Straßen

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Bundesstraßen-Nummernschild

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Wegweiser zur Bundesautobahn

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Wegweiser für Lastkraftwagenverkehr

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Vorwegweiser für Lastkraftwagenverkehr

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(Bilder 46 bis 51)

Zeichen für Vorfahrtstraßen

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IV. Zeichen zur Leitung des Verkehrs bei Straßensperrungen

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(Bilder 53 bis 56)

In der StVO erwähnte, aber nicht abgebildete Zeichen

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Für motorisierte Verkehrsteilnehmer galt, dass maximal zwei Verkehrsgebote oder -verbote auf einem Schild vereint sein durften. Diese mussten durch einen roten oder weißen Strich voneinander getrennt sein. Bei unmotorisierten Verkehrsteilnehmern durften mehr als zwei Gebote oder Verbote auf dem Zeichen erscheinen.[31]

Wie die Beispiele zeigen, waren die Zusatztafeln in ihrer Ausführung und in ihren Formulierungen meist noch nicht gänzlich normiert. So war es durchaus möglich, dass Zeichen mit derselben Funktion in nicht baugleicher Herstellungsart hintereinandergeschaltet aufgestellt waren. Zudem fehlte den Zeichen damals noch eine eigene Nummerierung.

Zeichen, die nicht im Verkehrszeichenkatalog aufgeführt wurden

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Die Zeichen Haltestelle für Straßenbahnen und Haltestelle für Kraftfahrlinien wurden ursprünglich im Reichsverkehrsblatt 1939[33] veröffentlicht, sind in der Straßenverkehrs-Ordnung jedoch nicht enthalten gewesen. Die Verordnung aus dem Reichsverkehrsblatt mit den dort enthaltenen Haltestellenzeichen wurde im Bundesgesetzblatt mit der Signalordnung für Straßenbahnen. Vom 14. Juni 1958. als weiterhin gültig bestätigt.[34] Im Jahr 2006 wurde diese Verordnung von 1939 aufgehoben.[35]

Leiteinrichtungen

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Die Bestimmungen der Vorläufigen Richtlinien für den Ausbau der Landstraßen (RAL 1937) vom Dezember 1942 galten in der Bundesrepublik teilweise weiter. Es hieß in Elsners Taschen-Jahrbuch für den Straßenbau 1954: „Für Form und Abmessungen der Leitsteine und Kilometersteine gelten die vorläufigen Richtlinien für den Ausbau der Landstraßen (RAL).“[36] Die Richtlinie RAL 1937 war im März 1957 durch die Hinweise für die Anordnung und Ausführung von senkrechten Leiteinrichtungen auf Bundesfernstraßen (HLB) ersetzt worden. Dort stand: „Als senkrechte Leiteinrichtungen dienen Leitsteine, Leitpflöcke und Leitpfosten sowie Borde. Leitplanken und Geländer, außerdem Absperrgeräte‚ Leittafeln und Leitmale.“ Außerdem waren auch die bereits seit der Vorkriegszeit eingesetzten Leuchtsäulen Teil der Leiteinrichtungen. Diese sollten bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit die Grenzen des Verkehrsraums und den Verlauf der Straße anzeigten. Es war nun geplant, die bisherigen Leitsteine durch Leitpfosten zu ersetzen. Leuchtsäulen sicherten Verkehrsinseln und Gehwege.[37]

Die weiterhin nach RAL 1937 gefertigten Leitsteine wurden im weiteren Verlauf der 1950er Jahre durch den mit der HLB von 1957 eingeführten Leitpfosten bis in die 1960er Jahre endgültig abgelöst. Laut HLB sollten künftig die neuen Leitpfosten bei Straßen mit mittlerem und starkem Verkehr an Stelle der Leitsteine und Leitpflöcke eingesetzt werden. Dennoch gibt das Straßenbau-Taschenbuch von 1964 noch genaue Auskunft zu den Werksteinen, an deren Ausführung sich immer noch nichts geändert hatte.[38] Im Gesamtverkehrsplan Bayern von 1970 wird betont, dass die Leitpfosten verglichen mit den „früher verwendeten Leitsteinen“ insbesondere aufgrund ihrer Bauart mit Reflektoren verkehrssichere Einrichtungen sind.[39] Das Straßenbau-Taschenbuch beschreibt auch den aus Holz gefertigten Leitpflock, der wie der Leitstein ebenfalls 0,70 Meter über die Geländeoberkante hinausragt. Er besitzt ebenso einen 0,20 Meter hohen weißen Kopf und darunter einen 0,12 Meter breiten schwarzen Ring. Zusätzlich konnte der Leitpflock nun wie der Leitpfosten mit Reflektoren ausgestattet sein.

Die HLB definierte schwarz-gelbe und schwarz-weiße Leitschraffen auf Leittafeln und Leitmalen, die an besonderen Gefahrenpunkten zum Einsatz kamen. Bei vorübergehenden Hindernissen wie Baustellenabsperrungen war die Farbgebung in rot-weiß zu halten.

Zusätzliche Zeichenanordnung nach den Vorgaben des Bundesbahn-Zentralamts München

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Ankündigung der Übergänge

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Kennzeichnung der Übergänge

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Beschrankter Bahnübergang (aufgestellt bis 31. Dezember 1960)

Übergänge mit Warnlicht- und Blinklichtanlagen (aufgestellt bis 31. Dezember 1960)

Nachträgliche Änderungen und Ergänzungen zur StVO und der BO/EBO bis zur Neuregelung 1970

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Die Zulassung der gelben Hinweiszeichen für Kriegsgräberstätten definierte ein Ministererlass vom 22. Januar 1957, der im Verkehrsblatt veröffentlicht wurde.[41]

Die Zulassung der grünen Hinweiszeichen für Zeltplätze definierte ein Ministererlass, der am 25. Mai 1957 im Verkehrsblatt veröffentlicht wurde.[43] Die Zeichen waren nicht Teil des Verkehrszeichenkataloges und mussten lokal beschafft und aufgestellt werden.

Im Geschäftsbericht der Deutschen Bundesbahn über das Jahr 1957 wird berichtet, dass die Warnlichtanlagen älterer Bauart durch moderne Blinklichtanlagen ersetzt worden sind und sämtliche Warnkreuze an unbeschrankten Bahnübergängen auf die neue, senkrechte Anordnung umgestellt wurden.[23] Dass der Abbau alter Warnlichtanlagen noch lange nicht abgeschlossen war, beweist unter anderem der Jahresbericht der Bundesregierung von 1960. Dort wird erneut erwähnt, dass ältere Warnlichtanlagen durch neue Blinklichtanlagen ersetzt wurden.[44] Letztendlich durften die alten Warnkreuze und Warnlichter noch bis Ende 1963 verwendet werden.[45]

Durch Beschluss des Bundesverkehrsministeriums wurde am 13. Juni 1958 im Verkehrsblatt die Einführung von nichtamtlichen Wegweisern in weißer Farbe zu örtlichen Zielen veröffentlicht. Die Kosten für diese Zeichen hatte der Auftraggeber zu bezahlen.[46]

Auf dem Internationalen Kongress für Verkehrssicherheit, der vom 21. bis 23. September 1958 in Kopenhagen stattfand, wurde durch Fritz Heller, Ministerialrat vom Bundesverkehrsministerium, die Einführung der Europastraßennummerierung bekanntgegeben.[48]

Nach einer Verlautbarung des Bundesverkehrsministeriums vom 26. Februar 1959 wurden erstmals Zusatztafeln für eine „Abknickende Vorfahrt“ vorgestellt.[49] Problematisch blieb zu diesem Zeitpunkt die Rechtsgrundlage für diese Regelung. Trotzdem verbreiteten sich die Schilder insbesondere in Verkehrszentren sehr schnell. Die Zusatztafeln wurden unter dem Vorfahrtszeichen Bild 52 angebracht.[50]

Am 28. Februar 1959 wurde vom Bundesverkehrsministerium folgende Beschriftung von Zusatztafeln zum Verkehrszeichen nach Bild 11 empfohlen. Diese Aufschriften konnten ein- oder zweizeilig ausfallen.[51]

Mit der Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung vom 7. Juli 1960 traten am 1. August 1960 folgende neue beziehungsweise geänderte Zeichen in Kraft:[40]

Die Zulassung der weißen Hinweisschilder auf Gottesdienste definierte ein Ministererlass vom 19. Juli 1960, der im Verkehrsblatt verkündet und am 31. August 1960 veröffentlicht wurde.[54] Ein weiterer Erlass vom 6. Juni 1961 machte deutlich, dass zusätzlich unter den Hinweisschildern ein Zusatzschild angebracht werden konnte, das den Namen der Kirche nannte oder die Anfahrt erläuterte. Die Kosten für die Aufstellung der Zeichen waren von den Gemeinden selbst zu tragen.

Am 1. Januar 1961 trat eine neue Verordnung zur Änderung der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BO) in Kraft. Unter anderem wurden damals Begriffe zu den bahnspezifischen Verkehrs- und Warnzeichen geändert. Aus „Warnlichtern“ wurden „Blinklichter“ und das „Warnkreuz“ wurde nun „Andreaskreuz“ genannt. Zudem wurden neue Maße für den Signalschirm festgelegt. Ein Blitzpfeil in der Mitte des Andreaskreuzes zeigte an, dass die Bahnstrecke eine elektrische Fahrleitung hatte. Bis 31. Dezember 1963 durften die bisherigen Warnkreuze und Warnlichter noch verwendet werden.[55] Am 1. Januar 1964 trat die Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über Kreuzungen von Eisenbahnen und Straßen vom 5. Juli 1939 und die Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über Kreuzungen von Eisenbahnen und Straßen vom 30. August 1941 als Bundesrecht außer Kraft.[56] Die Bilder 4c, 4f und 4g der Straßenverkehrs-Ordnung fielen mit der neuen Verordnung aus der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung und damit aus der StVO heraus und wurden durch Bild 4 e – in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung Bild 1 – ersetzt.

Mit der bereits am 29. Dezember 1960 verordneten neuen Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung folgten am Tag nach deren Verkündung im Bundesgesetzblatt neue, überarbeitete Zusatztafeln zur „Abknickenden Vorfahrt“, die bei Bedarf unter den Bildern 30, 30a, 44, 52 angebracht werden konnten. Die „Abknickende Vorfahrt“ wurde dabei durch ihre Verankerung in der StVO auf eine neue Rechtsgrundlage gestellt.[57][58] Die neuen Zeichen löste eine ältere Vorgabe ab, die vorfahrtsregelnde Schilder mit Zusatztafeln vorsah.[59]

Nicht in der StVO aufgeführt wurden gelbe runde Schilder, welche Angaben zur militärischen Tragfähigkeit befahrbarer Bauwerke machten. Die ersten Schilder waren bereits 1960 aufgestellt worden. Die Regelungen dazu wurden aber erst in den vom damaligen Bundesministerium für Verteidigung eingeführten „Richtlinien für die Kennzeichnung von Brücken, Fähren und Fahrzeugen für den militärischen Straßenverkehr gemäß STANAG 2010“ vom 27. März 1961 festgelegt. Schilder dieses Typs hatten für den zivilen Verkehr keinerlei Bedeutung.[60] Die Vorschriften zur Aufstellung der Schilder waren deutschlandweit einheitlich geregelt, jedoch gab es auch zusätzliche Regelungen, die von den Bundesländern erlassen werden konnten. So war es in Bayern verboten, die Schilder aus Holz anzufertigen. Auch die optische Gestaltung der Sinnbilder konnte stark voneinander abweichen, wenn auch zumeist in etwa auf die empfohlenen Darstellungen (siehe unten) zurückgegriffen wurde. Ebenfalls abweichend war die Farbgebung der Schilder. Üblich war ein heller Gelbton oder eine gelborange Färbung.

Am 25. April 1961 wurde vom Bundesverkehrsministerium ein Schreiben zur „Beschilderung der Park- und Rastplätze an Bundesautobahnen“ erlassen, in dem zwei neue Zeichen eingeführt wurden.[61]

Auf Grundlage des Bildes 38c wurde am 25. September 1962 das Hinweiszeichen für KZ-Friedhöfe durch den Bundesverkehrsminister erlassen. Das Zeichen war auch für KZ-Gedenkstätten zu verwenden.[62]

Mit der StVO-Änderung vom 30. April 1964 wurde unter anderem ein leicht verändertes Bild 30c eingeführt, das den Fußgängern auf Überwegen Vorrang vor dem Automobilverkehr gab.[63] Vom Bundesverkehrsminister wurden im Verkehrsblatt 1964, S. 251, Richtlinien für die Durchführung verkehrslenkender Aufgaben der Straßenverkehrsbehörden bekanntgegeben. Dazu wurden im Bundesgesetzblatt Wegweiser für Bedarfsumleitungen des Autobahnverkehrs im Bild veröffentlicht. Diese Verordnung trat am 1. Juni 1964 in Kraft.[26][64]

Im Verkehrsblatt wurden am 30. März 1965 zwei Verkehrszeichen zur Kennzeichnung der Fußgängerüberwege veröffentlicht, die vorausgreifend zur geplanten Neufassung der StVO benötigt wurden. Erstmals wurde nun statt der Bezeichnung „Bild“ die Nennung als „Zeichen“ eingeführt.[65]

Spezielle Autobahnrastplatz-Hinweisschilder wurden ab 1965 aufgestellt. Sie sollten an die Vertreibungsgebiete der Deutschen erinnern. Am 22. September 1964 hatte der damalige Bundesverkehrsminister Hans-Christoph Seebohm hierzu ein entsprechendes Ersuchen an die obersten Straßenbaubehörden der Länder eingereicht, um Rastplätze entsprechend zu benennen.[66]

An der Bundesautobahn 8, längs der 30 Kilometer langen Teilstrecke Weyarn–München, wurde in diesem Jahr im Abstand von je zwei Kilometern eine damals neuartige fernbedienbare Verkehrszeichen-Anlage der Firma Siemens aufgebaut. Von der Autobahnpolizeiwache Holzkirchen aus war so eine Fernbeeinflussung des Verkehrs möglich, so dass dieser während der auftretenden Verkehrsspitzen flüssig gehalten werden konnte. Ziel war es, die vorhandenen Fahrspuren besser zu nutzen. Die Fernsteuerbefehle wurden von der Leitstelle mittels des von Siemens entwickelten Tonfrequenz-Multiplexsystems TST20 zu den Anlagen geleitet.[67]

Nachdem sich die für 1966 geplante Einführung einer Neufassung der StVO bis auf weiteres verzögerte, wurden etliche ausgewählte neue Verkehrszeichen zugelassen.[68] Der entsprechende Runderlass des Bundesverkehrsministers zu dieser Veröffentlichung stammte vom 29. Dezember 1965.[69] Seine Veröffentlichung erfolgte am 31. Januar 1966.[70] Einige Verkehrszeichen, wie die 1958 eingeführten weißen innerörtlichen Wegweiser und das Schülerlotsen-Schild, die bisher nicht zum Verkehrszeichenkatalog gehörten und lokal beschafft und aufgestellt werden mussten, wurden nun offizieller Teil der Straßenverkehrs-Ordnung. Das überarbeitete Bild 21 b „Überholverbot für Kraftfahrzeuge untereinander“ wurde mit seinen Bemaßungen allerdings erst am 20. Februar 1967 im Verkehrsblatt veröffentlicht,[71] das überarbeitete Bild 34 „Hilfsposten“ folgte am 13. März 1967.[72]

Zusätzlich wurde 1966 das Zusatzschild „Frostschäden“ und „Umleitung“ durch das Verkehrsblatt eingeführt.[76]

Aus einem Wettbewerb, den der Verband deutscher Wandervereine 1965 ausgeschrieben hatte, ging ein neues Verkehrszeichen hervor, das ein „frisches Wanderpaar“ zeigte[77] und auf Bild 32 beruhte. Das Hinweisschild „Wanderparkplatz“ wurde erstmals am 7. April 1967 im Verkehrsblatt des Bundesverkehrsministeriums veröffentlicht.[78] Darauf ging auch der Erlass des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Weinbau und Forsten (Nr. V 794. 4–342 vom 6. September 1967) ein.[79] Bei der Vorstellung der StVO von 1970 wurde das Zeichen im Bundesgesetzblatt nicht gezeigt, kam aber durch eine Wiederveröffentlichung im Verkehrsblatt erneut in den Verkehrszeichenkatalog.

Am 28. Mai 1967 trat die neue Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung vom 8. Mai 1967 in Kraft. Diese wurde nun als „EBO“ abgekürzt. Alle Zeichen zur Sicherung der Bahnübergänge, wie sie die Verordnung zur Änderung der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung vom 1. Januar 1961 festgelegt hatte, blieben in Kraft. Neu hinzu kam in Bild 4 ein Lichtzeichen mit der Farbfolge Gelb-Rot.[80]

Am 29. März 1968 wurde im Verkehrsblatt die Verwendung des neuen Autobahnsinnbildes in Verkehrszeichen nach Bild 45 StVO erlassen. Danach konnte nun anstelle des Wortes „Autobahn“ das Sinnbild verwendet werden, wie es in dem 1966 eingeführten Bild für „Beginn der Autobahn“ eingeführt worden war.[81] Eine Musterabbildung der neuen Zeichenkombination wurde nicht vorgestellt.

Im Verkehrsblatt wurden die bereits 1964 eingeführten Wegweiser für Bedarfumleitungen nochmals konkretisiert und am 12. Juni 1968 in leicht veränderter Ausführung neu veröffentlicht.[82]

Am 8. November 1968 wurde in die StVO eine Vorschrift eingeführt, die Autofahrer verpflichtet, im Wagen stets ein rückstrahlendes Warndreieck mitzuführen, das Bild 1 zeigte.[83]

Mit der Verordnung zum Schutz gegen die Tollwut vom 13. März 1970 wurden zwei nicht in der StVO aufgeführte Sonderschilder verordnet, die von den Behörden im Bedarfsfall angeordnet werden konnten. Das Wildtollwut-Schild wurde nach der Feststellung von Tollwutfällen bei Wildtieren aufgestellt. Das Tollwutschild wurde bei entsprechenden Fällen bei Hunden und Katzen angebracht.[85]

Am 15. April 1970 wurde die Verwendung weiterer Verkehrszeichen aus dem Entwurf der noch nicht fertiggestellten, neuen Straßenverkehrs-Ordnung zugelassen.[86]

Lokal angeordnete Zeichenkombinationen

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Lokal angeordnete Zeichenkombinationen, die in dieser Form nicht in der Straßenverkehrs-Ordnung enthalten waren.

Autobahnbeschilderung

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Die Beschilderung für Autobahnen war nicht in der Novelle enthalten und wurde aus dem „Erlass über Verkehrszeichen und Einrichtungen an Reichsautobahnen vom 15.4.1938“ als Bundesrecht übernommen. Dies bestätigte § 3 der „Ersten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift für die Auftragsverwaltung der Bundesfernstraßen (1. AVVFStr.) vom 3.7.1951“ geändert durch die „Zweite Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die Auftragsverwaltung der Bundesfernstraßen (2. AVVFstr.) vom 11. Februar 1956“.[87] Auch die Farbgebung der Vorkriegszeit blieb erhalten. Der Farbton RAL 5002 entsprach RAL 32 h, das in den 1930er Jahren Verwendung fand.[88] In der Regel wurden die großen Autobahnschilder zunächst noch aus Holz und Sperrholz gefertigt. Sie besaßen eine weiße Umrandung, die entweder aufgemalt oder als weiß gestrichene Holzrahmung ausgeführt sein konnte. Zu den Neuerungen der späten 1950er Jahre gehörten jedoch auch die sich immer schneller verbreitenden Autobahnschilder aus Aluminium-Strangpressprofilen. Sie wurden zunächst noch nach US-amerikanischem Vorbild gefertigt.[89] Trotz schneller Verbreitung dieser wesentlich haltbareren Schilder gehörte die hölzerne Autobahnausschilderung auch am Ende der 1960er Jahre auf älteren Strecken noch zum Straßenbild.

Neben dem Bild 2g „Wildwechsel“ standen damals an den Autobahnen zusätzlich aufgestellte Warntafeln in blauer und grüner Farbe, wobei die Zeichnung des Wildes und die Beschriftung mit der Entfernungsangabe in weiß ausgeführt war. Oft war dabei die Beschriftung in rückstrahlendem Material ausgeführt.[90]

Tafeln am rechten Fahrbahnrand

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Auch nach Vorstellung einer neuen Schildergeneration 1958, in der beispielsweise die Entfernungen der Baken geändert wurde, blieben auch noch Anfang der 1970er Jahre die älteren Schilder in Gebrauch. Die blauen Tafeln und Baken übernahmen bis auf einige neu eingeführte Zeichen die Vorgaben der Vorkriegszeit. Das Verkehrs-Lexikon von 1966 erwähnte noch: „Abfahrten von der Bundesautobahn werden durch blaue Baken mit weißen Streifen und Angabe der Entfernung bis zur Abfahrt (600, 400, 200 Meter) kenntlich gemacht.“[91]

Nachträgliche Änderungen und Ergänzungen zu den Erlassen und Verwaltungsvorschriften

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Auf dem Internationalen Kongress für Verkehrssicherheit, der vom 21. bis 23. September 1958 in Kopenhagen stattfand, wurden auf Basis der „Zweiten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift für die Auftragsverwaltung der Bundesfernstraßen vom 11. Februar 1956“ erstmals in der Bundesrepublik Deutschland neue Verkehrszeichen und neue Gestaltungsvorgaben für Autobahnen durch Fritz Heller, Ministerialrat vom Bundesverkehrsministerium, bekanntgegeben. Gleichzeitig wurden die Fahrbahnmarkierungen an das europäische Übereinkommen über Straßenmarkierungen vom 13. Dezember 1957 und an die Empfehlungen von Sachverständigengruppen angepasst[92] und die Einführung der Europastraßennummerierung bekanntgegeben.[48]

Besondere Maßvorgaben für den Schriftsatz auf den Schildern wurden nicht vorgeschrieben. Die Schilderhersteller sollten sich aber bei den Maßverhältnissen an den Goldenen Schnitt halten. Die Schrift musste der DIN-Norm 1451 entsprechen, wobei die Schriftarten Eng, Mittel und Breit zum Einsatz kommen konnten. Die Mittel- und Breitschrift war aus Schönheitsgründen zu bevorzugen.[93]

Insgesamt zeigte sich bei den Autobahntafeln auch nach 1958 die erstrebte vorgeschriebene Ausführung und Typographie – wie bereits in der Vergangenheit – nicht immer, wobei sich gegen Ende der 1960er Jahre eine Vereinheitlichung abzeichnete.

Schilder am rechten Fahrbahnrand
Vorwegweiser an einer Schilderbrücke
Schilder im Mittelstreifen
Schilder an der Zufahrt zur Autobahn

Weitere Autobahnschilder

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Schilder am rechten Fahrbahnrand
Schilder im Mittelstreifen
  • Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen (Hrsg.): Merkblatt für die Anordnung von Fahrbahn-Markierungen auf Stadtstraßen, 1956.
  • Fritz Heller: Regeln zur Bemessung und Gestaltung beschrifteter Verkehrsschilder. In: Straße und Autobahn 12 (1957), S. 455–465.
  • Straßenmarkierungen, Leiteinrichtungen und Schutzeinrichtungen. Hinweise für die Anordnung und Ausführung von Fahrbahnmarkierungen auf Bundesfernstraßen (HMB); Hinweise für die Anordnung und Ausführung von senkrechten Leiteinrichtungen (HLB); Richtlinien für abweisende Schutzeinrichtungen an Bundesfernstraßen; Richtlinien für die Errichtung von Blendschutzzäunen an Bundesautobahnen, Sonderdruck aus: Straßenbau von A-Z, Erich Schmidt Verlag, Bielefeld 1970.
  1. Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 217.
  2. Visuelle Erfassung der Verkehrszeichen ist begranzt. In: Der Öffentliche Gesundheitsdienst. 24, 1962 S. 258.
  3. Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 1953, Nr. 56, Tag der Ausgabe: Bonn, 3. September 1953, S. 1217.
  4. Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 344–345.
  5. Johannes Denecke: Lackfarben 1932–1945. In: Johannes Denecke Tarnanstriche des deutschen Heeres 1914 bis heute, Bernard & Graefe, Bonn 1999, ISBN 3-7637-5990-5. S. 104–106.
  6. Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 316.
  7. Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 345.
  8. Adolf Meyer: Betonwaren für den Straßenbau. Bauverlag, 2. Auflage, Wiesbaden 1963. S. 82.
  9. Gestaltung und Ausführung von Verkehrszeichen. In: Straße und Autobahn, Heft 4, 1980, S. 287.
  10. Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 344.
  11. Arthur Lämmlein: Straßenbau-Taschenbuch. Franckh'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1964. S. 435.
  12. a b Eberhard Lendle: Die Herstellung von Verkehrsschildern mit Hilfe des Siebdruck-Verfahrens. In: Druck – Print. Archiv für Drucktechnik 12/1969, Keppler, Heusenstamm 1969, S. 990.
  13. Industrie-Berichte: Scotchlite-Reflexfolie für Seezeichenzwecke In: Hansa. Wöchentlich erscheinendes Zentralorgan für Schiffahrt, Schiffbau, Hafen, 94, 29/30, 1957, S. 1640.
  14. W. Killing: Rationalisierungsmaßnahmen in der deutschen Verkehrszeichenindustrie und ihre Erfolge. In: Straße und Autobahn. Heft 1, 1964, S. 30; Ernst Decke: Verkehrsbeschilderung. In: Der Tiefbau 64, (1964), S. 153 ff.; hier S. 155.
  15. W. Killing: Rationalisierungsmaßnahmen in der deutschen Verkehrszeichenindustrie und ihre Erfolge. In: Straße und Autobahn. Heft 1, 1964, S. 30–31.
  16. Peter Stähle: Seebohms neue Regeln – Geheimnistuerei um die neue Straßenverkehrsordnung. In: Die Zeit, 17 vom 23. April 1965. S. 11.
  17. Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. 78, 5. Mai 1965, S. 670.
  18. Bundesgesetzblatt 108, 1, Bonn, 5. Dezember 1970, S. 1611.
  19. Straßenverkehrsrecht (= Beck'sche Kurz-Kommentare 5) Beck, München 1966, S. 114–115.
  20. Straßenverkehrsrecht (= Beck'sche Kurz-Kommentare 5) Beck, München 1966, S. 114.
  21. Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 54, ausgegeben zu Bonn am 14. Dezember 2000
  22. Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 337.
  23. a b Geschäftsbericht der Deutschen Bundesbahn über das Geschäftsjahr 1957. 1957, S. 34.
  24. Ernst Decke: Verkehrssicherungsmaßnahmen und die neue StVO. In: Tiefbau Ingenieurbau Straßenbau 3, März 1972, S. 189 ff.; hier: In: S. 202.
  25. Kurt Kottenberg: Der Fußgänger im Straßenverkehr. In: Der Städtetag, April 1964, S. 151–153, hier: S. 152.
  26. a b Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1964, Nr. 22, Tag der Ausgabe: Bonn, 9. Mai 1964, S. 305–307 mit Abbildungen zu den neuen Zeichen.
  27. Beck’sche Kurz-Kommentare: Johannes Floegel, Fritz Hartung: Straßenverkehrsrecht. Straßenverkehrs-Ordnung, Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Straßenverkehrsgesetz, Bestimmungen de StGB, der StPO und des JGG zum Schutz des Trassenverkehrs mit einem Anhang ergänzender Vorschriften. 8. Auflage, C. H. Beck, München 1966. S. 138
  28. Verordnung über das Verhalten im Straßenverkehr (Straßenverkehrs-Ordnung – StVO –) vom 13. November 1937. In: Reichsgesetzblatt, Teil 1, Jahrgang 1937, Nr. 56, Berlin, 16. November 1937, S. 1193; Verordnung zur Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung und der Straßenverkehrs-Ordnung vom 24. August 1953. In: Bundesgesetzblatt, Teil 1, Nr. 56, Bonn, 3. September 1953, S. 1216.
  29. Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 368.
  30. a b c Der Bundesminister für Verkehr (29. März 1968): Verwendung des neuen Autobahnsinnbilds in Verkehrszeichen nach Bild 45 StVO. In: Straßenverkehrstechnik, 7/8, 1968. S. 82.
  31. Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 341.
  32. Bundesgesetzblatt, Teil I, Jahrgang 1956, Nr. 19, Tag der Ausgabe: Bonn, 30. April 1956, S. 340.
  33. Reichsverkehrsblatt B, Nr. 33 vom 29. Juli 1939
  34. Signalordnung für Straßenbahnen. In: Bundesgesetzblatt, Teil 1, Nr. 33, Bonn am 26. Juni 1958, S. 397–398; hier: S. 397.
  35. Erstes Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Vom 19. September 2006. Artikel 27: Aufhebung der Verordnung über die Einführung einheitlicher Haltestellenzeichen für Straßenbahnen und Kraftfahrlinien. In: Bundesgesetzblatt I, Nr. 44, Bonn am 30. September 2006, S. 2146–2153; hier: S. 2148 und S. 2153.
  36. Elsners Taschen-Jahrbuch für den Straßenbau 1954. Elsner 1954, S. 209.
  37. Adolf Meyer: Betonwaren für den Straßenbau. Bauverlag, Wiesbaden/Berlin 1963, S. 75.
  38. Arthur Lämmlein (Hrsg.): Straßenbau-Taschenbuch Franckh, Stuttgart 1964, S. 426.
  39. Freistaat Bayern: Gesamtverkehrsplan Bayern Bayerische Staatsregierung, 1970, S. 90.
  40. a b Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1960, Nr. 35, S. 527.
  41. Hinweiszeichen für Kriegsgräberstätten. In: Verkehrsblatt, 1957, S. 105.
  42. Kriegsgräberstätte im Friedhof am Kottendorfer Feld in Wulfen, Wulfen-Wiki, abgerufen am 7. April 2016.
  43. Hinweiszeichen für Zeltplätze. In: Verkehrsblatt, 1957, S. 273.
  44. Deutsche Politik 1960. Jahresbericht der Bundesregierung, 1960, S. 314.
  45. Bundesgesetzblatt, 61, Teil 2, Bonn, am 28. Dezember 1960, S. 2421–2423; hier: S. 2421–2422
  46. Nichtamtliche Hinweiszeichen. In: Verkehrsblatt, 1958, S. 431.
  47. a b c d e f g h i j k l m Straßenverkehrsrecht (= Beck'sche Kurz-Kommentare 5) Beck, München 1966, S. 149.
  48. a b Fritz Heller: Neue Ausführungen von Markierungen und Verkehrszeichen auf den Autobahnen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Die Autostrasse 4, 1959, S. 76.
  49. Die abknickende Vorfahrtrichtung und ihre Beschilderung. In: Verkehrsblatt, 1959, S. 146.
  50. Geknicktes Recht. In: Der Spiegel 48, 1960, S. 93–95.
  51. Beschriftung von Zusatztafeln zum Verkehrszeichen nach Bild 11 der Anlage zur StVO. In: Verkehrsblatt 1959, S. 147.
  52. Beck’sche Kurz-Kommentare: Johannes Floegel, Fritz Hartung: Straßenverkehrsrecht. Straßenverkehrs-Ordnung, Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Straßenverkehrsgesetz, Bestimmungen de StGB, der StPO und des JGG zum Schutz des Straßenverkehrs mit einem Anhang ergänzender Vorschriften. 8. Auflage, C. H. Beck, München 1966. S. 138
  53. a b G. Hetzel: Änderung der Vorschriften für den Straßenverkehr. In: Technische Überwachung, Band 2, 1961, S. 29–31; hier: S. 30.
  54. Hinweisschilder auf Gottesdienste. In: Verkehrsblatt, Heft 16, 1960, S. 333.
  55. Bundesgesetzblatt, 61, Teil 2, Bonn, am 28. Dezember 1960, S. 2421–2423; hier: S. 2421–2422
  56. Bundesgesetzblatt, 51, Teil 1, Bonn, am 20. August 1963, S. 681–684; hier: S. 684.
  57. Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1961, Nr. 1, Tag der Ausgabe: Bonn, 5. Januar 1961, S. 8 mit Abbildung des neuen Zeichens.
  58. Verkehrsblatt, 1961, S. 22
  59. Abknickende Vorfahrt. In: Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen, Band 44, Carl Heymanns Verlag, Köln, Berlin 1966, S. 260
  60. Straßenverkehrsrecht (= Beck'sche Kurz-Kommentare 5) Beck, München 1966, S. 115.
  61. Bundesverkehrsministerium, StB 4 - Ba — 4097 Vms 61 Anlage. - 2 - (25. April 1961)
  62. Hinweiszeichen für KZ-Friedhöfe. In: Verkehrsblatt, Heft 19, 1962, S. 539.
  63. Beck’sche Kurz-Kommentare: Johannes Floegel, Fritz Hartung: Straßenverkehrsrecht. Straßenverkehrs-Ordnung, Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Straßenverkehrsgesetz, Bestimmungen de StGB, der StPO und des JGG zum Schutz des Trassenverkehrs mit einem Anhang ergänzender Vorschriften. 8. Auflage, C. H. Beck, München 1966. S. 114.
  64. Siehe auch: Der Bundesminister für Verkehr: Einrichtung von Bedarfsumleitungen. In: Straße und Autobahn, Band 15, 1964, S. 215.
  65. Kennzeichnung der Fußgängerüberwege. In: Verkehrsblatt, Heft 7, 1965, S. 200 ff.
  66. Claudia Pinl: Warthe im Westerwald. Erinnerungskultur an westdeutschen Autobahn-Parkplätzen. In: Informationen. Gesellschaft für Volkskunde in Rheinland-Pfalz, 20, 2006, S. 52–59; hier: S. 55–56.
  67. Verkehrszeichen-Anlage an der Autobahn Holzkirchen–München. Steuerung des Wochenendverkehrs schon vor der Stadt. In: Der Tiefbau 8, August 1965, S. 802 ff.; hier: S. 802.
  68. Verkehrsblatt, 1966, S. 49 ff.
  69. StV 2 Nr. 2100 BV/65
  70. Verwendung von Verkehrszeichen aus dem Entwurf einer neuen Straßenverkehrs-Ordnung. In: Verkehrsblatt 2, 1966, S. 49.
  71. Verkehrszeichen „Überholverbot für Kraftfahrzeuge untereinander“ nach Bild 21 b der Anlage zur StVO. In: Verkehrsblatt 1967, S. 225.
  72. Verkehrszeichen „Hilfsposten“ nach Bild 34 der Anlage zur StVO. In: Verkehrsblatt 1967, S. 225.
  73. a b Straßenverkehrsrecht (= Beck'sche Kurz-Kommentare 5) Beck, München 1966, S. 140.
  74. Verwendung von Verkehrszeichen aus dem Entwurf einer neuen StVO. In: Verkehrsblatt, 1966, 20, S. 49 ff.: hier: S. 52.
  75. a b Straßenverkehrsrecht. Straßenverkehrs-Ordnung, Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung, Straßenverkehrsgesetz, Bestimmungen des StGB, der StPO und des JGG zum Schutze des Straßenverkehrs mit einem Anhang ergänzender Vorschriften (= Beck’sche Kurz-Kommentare Bd. 5) Beck, München 1966, S. 2334.
  76. Verkehrsblatt 23, 1966, S. 642.
  77. Georg Fahrbach: Das neue Verkehrszeichen für Wanderparkplätze. In: Deutsches Wandern 1967, S. 63.
  78. Verkehrszeichen für Wanderparkplätze. In: Verkehrsblatt 1967, Nr. 128, S. 298.
  79. Rolf Zundel, Dietrich Kettler: Landschaftspflege- und Erholungsmaßnahmen im Walde. Erfahrungen und Empfehlungen zum Europäischen Naturschutzjahr 1970. Freiburg im Breisgau 1970. S. 45.
  80. Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO). In: Bundesgesetzblatt Teil II, 1967, Nr. 20 vom 12. Mai 1967, S. 1563–1603; hier: S. 1592.
  81. Verwendung des neuen Autobahnsinnbildes in Verkehrszeichen nach Bild 45 StVO. In: Verkehrsblatt, Heft 8, 1968, S. 159.
  82. Richtlinien für verkehrslenkende Maßnahmen der Straßenverkehrsbehörden, der Straßenbaubehörden und der Polizei (Verkehrslenkungsrichtlinien). In: Verkehrsblatt, Heft 11, 1968, S. 239 ff.; hier: S. 242–243.
  83. Verordnung zur Änderung der Fahrzeugteileverordnung. In: Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1968, Nr. 77, Tag der Ausgabe: Bonn, 13. November 1968, S. 1136–1137.
  84. Verwendung des neun Sinnbildes für Autobahnen. In: Straßenverkehrstechnik, 4, 1969, S. 120.
  85. Verordnung zum Schutz gegen die Tollwut vom 13. März 1970. In: Bundesgesetzblatt 24, Teil 1, Bonn, am 21. März 1970, S. 289–294; hier: S. 290–291.
  86. Verwendung von Verkehrszeichen aus dem Entwurf einer neuen Straßenverkehrs-Ordnung. In: Verkehrsblatt 9, 1970, S. 261.
  87. Bundesanzeiger Nr. 38
  88. Johannes Denecke: Lackfarben 1932–1945. In: Johannes Denecke Tarnanstriche des deutschen Heeres 1914 bis heute, Bernard & Graefe, Bonn 1999, ISBN 3-7637-5990-5. S. 104–106; hier: S. 104.
  89. Kurt Domke: Aluminium – ein neuer Werkstoff im Straßenbau. In: Der Tiefbau 59, 1959, S. 31 ff.; hier: S. 32.
  90. Helmut Dillenburger: Das praktische Autobuch, Bertelsmann, Gütersloh 1964, S. 132.
  91. Walter Linden: Dr. Gablers Verkehrs-Lexikon, Betriebswirtschaftlicher Verlag, Wiesbaden 1966, S. 157.
  92. Fritz Heller: Neue Ausführungen von Markierungen und Verkehrszeichen auf den Autobahnen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Die Autostrasse 4, 1959, S. 65.
  93. Fritz Heller: Neue Ausführungen von Markierungen und Verkehrszeichen auf den Autobahnen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Die Autostrasse 4, 1959, S. 74.