Diskussion:Jean Laplanche

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Habe den Hinweis auf den Wine Spectator online entfernt, da die Seite nur für Mitglieder zugänglich ist, und ebenso den auf einen Film von Agnès Varda, The Gleaners and I, der weder hier noch im über den Link erreichbaren Artikel über sie erläutert wird. Den Verweis auf die englische Ausgabe von Vocabulaire de la psychanalyse finde ich unnötig, nachdem es eine deutsche Ausgabe gibt, und ebenso den umständlichen Link auf eine lange Literaturliste, nur weil darauf irgendwo diese englische Ausgabe als unentbehrlich bezeichnet wird. -- Ankallim 16:56, 5. Apr. 2007 (CEST) - Na, jetzt habe ich gerade den "unsichtbaren Kommentar" im Text entdeckt, der einiges aufgeklärt hat. Aber darauf muss man erst mal kommen! - "The most original ... psychoanalytic theorist of his day" ist, bei aller Wertschätzung, eine gewagte Aussage, die im Begleittext zu einem Interview Sinn machen kann, aber in einem Lexikonartikel ...(nicht signierter Beitrag von Ankallim (Diskussion | Beiträge) 15:08, 5. Apr. 2007‎)Beantworten

jaja, das weinzeug interessiert keinen menschen. mit dem zitat hast du auch recht, aber ich würde es in ermangelung anderer vorerst mal drinlassen. wenn du willst, kannst du es aber gern an das ende der biografie verschieben - ebenfalls vorerst und in ermangelung eines theorieteils. gruß, inspektor godot 21:31, 5. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Der Artikel hat außerordentlich gewonnen, merci für die Weiterbearbeitung - und auch für die anderen Verbesserungen, die du heute schon auf meinen Spuren vorgenommen hast. -- Ankallim 23:45, 5. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

[franz. Portal]

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Ich komme vom französischen Portal, wo ich am Artikel Jean Laplanche - fr arbeite. Ich habe also ein paar Beiträge hier geschrieben. Französisch ist aber doch meine Muttersprache! Falls ich Stilfehler begehe, danke für die Verbesserung. --Bruinek (d) 18:35, 8. Mai 2008 (CEST)Beantworten

Laplanche - Hölderlin

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  • Problem mit dem weblink über Laplanche-Hölderlin?

Inspektor godot Nun, was die Abschaffung vom Weblink mit dem Hölderlin-Archiv betrifft, verstehe ich nicht. Denn das ist eine wichtige Quelle für die Rezeption von Laplanches Buch, dessen Exemplar in der ersten Ausgabe von 1961 mit der Widmung des Autors sogar dort steht. Komisch, dass es schwieriger wäre, die Wichtigkeit Hölderlins für Laplanche in Deutschland zu zeigen als in Frankreich! Es handelt sich nicht um einen einzigen speziellen Artikel, sondern um ein ganzes Gebiet der Forschung Hölderlin-Laplanche! Wie soll ich tun? Ich kann nicht stumm darüber sein. Soll man eine "Bibliographie" von Sekundärliteratur über Laplanche einführen? Aber die meisten Titel sind nicht deutsch!

Vielleicht haben Sie am Artikel gearbeitet, als ich daran war: den weblink abgeschafft, ohne dass ich es bemerke! Ich weiss noch nicht genau was tun in dem Fall! Dann musste ich alles wieder machen in kleinen Stücken am Artikel, deshalb die vielen Beiträge mit oder ohne Vorschau! Entschuldigung! --Bruinek (d) 19:46, 8. Mai 2008 (CEST)Beantworten

Ist nicht schlimm mit der Vorschau, ich wollte es nur sagen. Zu dem Weblink habe ich auf Benutzer Diskussion:Bruinek geantwortet. Grüße, inspektor godot 19:53, 8. Mai 2008 (CEST)Beantworten
Hallo Roseline. Irgendwie haben wir ein Kommunikationsproblem. Das Problem mit diesem Link ist, das er nicht zu einer Seite führt, auf welcher der Name „Laplanche“ auftaucht. Die ganze Website des Hölderlin-Archivs erwähnt Laplanche überhaupt nicht. Was also nützt dieser Link im Artikel über Laplanche? Allgemeine Informationen zur Hölderlin-Forschung gehören eher in den Artikel zu Friedrich Hölderlin (und dieser Artikel ist ja schon verlinkt). Oder verstehe ich etwas nicht? Dann kläre mich bitte auf. Deine Literaturangabe in der Fußnote dagegen finde ich in Ordnung, denn die passt zum Thema. Nur der Link eben nicht. Grüße, inspektor godot 11:29, 14. Mai 2008 (CEST)Beantworten

Abschnitt "Leben", am Ende (zu: OCFP) - "Allgemeine Verführungstheorie"

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Die Übersetzung des Freud'schen Gesamtwerks ins Französische scheint inzwischen vollendet zu sein, - einschließlich eines Abschlussbands aus der Feder Laplanches, der sich mit der Schwierigkeit (Unmöglichkeit) befasst, Freud überhaupt ins Französische zu übersetzen, vgl. https://www.puf.com/collections/Oeuvres_compl%C3%A8tes_de_Freud?page=1&f[0]=im_field_discipline%3A415&solrsort=ds_date_parution. Das müsste mal jemand vom Fach nachprüfen und den Artikel dann gegebenenfalls aktualisieren. Zu OCFP vgl. auch https://fr.wikipedia.org/wiki/%C5%92uvres_compl%C3%A8tes_de_Freud_/_Psychanalyse.

Ähnliche Schwierigkeiten mit dem Übersetzen bestehen auch umgekehrt. So dann, wenn etwa die laplanche'sche Theorie de la Seduction generalisee im Deutschen als "Allgemeine Verführungstheorie" erscheint, (denn, nicht die Theorie ist allgemein, sondern die Verführung ist generalisiert, - nämlich zunächst sublimiert (beim Erwachsenen), und vom Kinde sodann - den unverständlichen Anteil des Kommunizierten wahrnehmend - in kindlich Verstehbares übersetzt). --217.236.124.244 12:25, 18. Okt. 2016 (CEST)Beantworten

Die Übersetzungspraxis im Deutschen ist in der Tat uneinheitlich. Und die Laplanche'sche "Théorie de la Séduction generalisée" im Deutschen als "Allgemeine Verführungstheorie" zu übersetzen ist in der Tat reichlicher Unfug. Denn der Prozess des "Nachträglichen Umdeutens dessen, was ursprünglich überwältigend war, in etwas Beherrschbares" setzt am Ergebnis der Introjektion an, nicht an der Theorie. Deshalb ist im deutschen WP-Artikel zur Nachträglichkeit zu Herrn Laplanche auch von seiner "Theorie der verallgemeinerten Verführung" die Rede. Das ist schon besser. (Sachlich-inhaltlich noch besser wäre "Theorie der nachträglich angenommenen Verführung". Aber das wäre dann keine wortgetreue Übersetzung mehr.) --91.36.254.153 16:46, 13. Aug. 2019 (CEST)Beantworten