Diskussion:Krebsprävention

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Letzter Kommentar: vor 3 Jahren von Dankedaniel in Abschnitt Polymorphismen auch allg. erwähnen?
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Quacksalberei

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Dazu kommen noch einige in Fachkreisen kontrovers diskutierte, sowie von der evidenzbasierten Medizin eindeutig abgelehnte Maßnahmen zur Krebsprävention („Quacksalberei“). Wenn einem hier in der Einleitung schon der Mund wässrig gemacht wird, dann möchte man auch gerne erfahren, worin diese propagierten Maßnahmen denn bestehen. --91.64.58.117 14:49, 26. Jun. 2010 (CEST)Beantworten

Ja, das ist noch eine Lücke. Über Herrn Rath und seine „Zellularmedizin“, „orthomolekulare Medizin“ diverse „Heilpilze“, „Handystrahlenabsorber“, u.v.a.m. müsste noch ein Absatz rein – wenn ich mal wieder mehr Zeit habe. --Kuebi [ · Δ] 08:12, 1. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Layout

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Bitte den Artikel mal im Internet Explorer anschauen, da gibts ein paar hässliche Lücken, weil der Bilder und deren Umfließung bekanntermaßen etwas anders "handelt" als andere Browser. --91.64.58.117 14:49, 26. Jun. 2010 (CEST)Beantworten

Das ist (leider) ein Problem in vielen Artikeln und um das zu vermeiden werde ich mir jedenfalls nicht diesen schlechten Browser auf den Rechner spielen. Mögen das bitte die Benutzer korrigieren, die den Browser und somit die Probleme haben. It's a Wiki!. --Kuebi [ · Δ] 08:12, 1. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Komma / Nicht-Komma

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Okay okay, hab ich nicht gesehen. Aber steht das Niedrig-/Hoch-Komma eigentlich in Wikipedia:Styleguide/Liste der erlaubten Anführungsstriche? --91.64.58.117 15:27, 26. Jun. 2010 (CEST)Beantworten

Das findest Du hier Wikipedia:Typografie#Anführungszeichen. Es ist nicht nur erlaubt, sondern empfohlen:
Ein Sonderfall sind metasprachliche Bedeutungsangaben. Hier stehen nach sprachwissenschaftlicher Gepflogenheit einfache Anführungszeichen. Sie folgen dem meist kursiv gesetzten objektsprachlichen Ausdruck, auf den sie sich beziehen, wie im folgenden Beispiel: ...
--Kuebi [ · Δ] 08:12, 1. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Vermeidung von Alkohol

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Ich finde diesen Abschnitt ungenau, ja fast nichtssagend. Es wird von "alkoholischen Getränken" oder auch "Drinks" gesprochen. Des Weiteren werden Gramm-Angaben für die Menge Alkohol verwendet, die problematisch sein kann. Nirgendwo wird ein Zusammenhang gebildet, der auflöst, dass z. B. 0,5l Bier mit ca. 5 Vol-% Alkohol etwa 25g Alkohol enthält. Hier kann sich niemand orientieren, da "Drinks/alkoholisches Getränk" weder "genormt" noch aussagekräftig sind. Hier muss dringend nachgebessert werden. --134.54.0.8 14:43, 7. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Stimmt. Ein übliches alkoholisches Getränk enthält sechs (0,2 Liter Longdrink) bis 24 Gramm (1/4 Liter Wein) Ethanol, das ist eine gewaltige Spanne. 0,5 Liter Bier enthalten übrigens ‚nur‘ 19,75 Gramm Ethanol, weil selbiger eine Dichte von 790 kg/m³ hat.--Rotkaeppchen68 21:39, 7. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Sonnencreme und Hautkrebs

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Das Sonnencreme die Wahrscheinlichkeit einer Hautkrebserkrankung deutlich reduziert, kann angesichts der widersprüchlichen Daten, gerade hinsichtlich des im Abschnitt genannten malignen Melanoms so nicht stehen bleiben. Die angesprochene Problematik findet sich u.a. in diesem Abschnitt zum Artikel Sonnencreme. Der Satz kommt auch sehr gut ohne die Aufzählung von Sonnencreme zu Recht: Der Schutz der Haut, beispielsweise durch zweckmäßige Kleidung, vor zu intensiver Bestrahlung, kann die Wahrscheinlichkeit einer Hautkrebserkrankung deutlich reduzieren. Also entweder die Sonnencreme aus dieser Aufzählung herausnehmen oder auf die Problematik ausführlich eingehen. Denn der Satz "Sonnencreme schützt vor Hautkrebs" mag vielleicht dem Hersteller leicht über die Lippen gehen, vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Untersuchungen sollte er aber so nicht stehen bleiben. mfg --part 16:37, 7. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Ich habe mal die entsprechende Passage aus dem Artikel herausgenommen. Wer das wieder in den Artikel eintragen möchte, sollte sich mit den oben angesprochenen Problemen beschäftigen. --part 08:36, 8. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Stress

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Könnte ständiger Stress im Alltag (Beruf, Termindruck, Familie usw.) eine Rolle zur Krebserkrankung führen, oder besser gesagt fördern? Stress macht sich ja auch mit Magengeschwüren, Bluthochdruck usw. bemerkbar und greift doch auch das Immunsystem an. Vielleicht weiß einer ja mehr ob dass einen Zusammenhang hat. --The real Marcoman 17:09, 7. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Die Theorie, dass Stress zu Magengeschwüren führt hat seit der Entdeckung von Helicobacter pylori weitgehend ausgedient. Für den Rest braucht's reputable Quellen. --Kuebi [ · Δ] 09:56, 3. Dez. 2012 (CET)Beantworten

Qualität des Artikels mangelhaft

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Der Artikel ist in seienr jetzigen Form stark verbesserungswürdig. Er enthält viele schlecht belegten Behauptungen, z. B. die angeblich krebspräventive Wirkung von ungefiltertem Apfelsaft, die von Knoblauch, etc. Da werden z. T. sehr fragwürdige Quellen herangezogen oder dasraus viel zu weitgehende Schlussfolgerungen gezogen. Was meines Erachtens auch im Artikel ganz stark unterbewertet ist, ist das Zigarettenrauchen. Fast alle Krebserkrankungen (keneswegs nur das Bronchialkarzinom) treten bei Rauchern häufiger auf als bei Nichtrauchern. Das wird nicht genügend betont. Die Deutsche Krebshilfe schätzt dass etwa ein Drittel (!) aller Krebserkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen ist (link). Gruß --Furfur 21:15, 7. Jul. 2010 (CEST)Beantworten

Die krebspräventive Wirkung im Tiermodell von ungefiltertem Apfelsaft sowie von Knoblauch ist mehrfach mit reputablen Quellen belegt. Was davon ist also bitte eine schlecht belegte Behauptung? Welche Quelle hälst Du für fragwürdig? Und wo werden daraus Schlussfolgerungen gezogen?
Das Thema Tabakkonsum ist in ausführlicher Breite im Artikel dargestellt Krebsprävention#Verzicht_auf_Tabakkonsum. Dort steht ebenso, dass nicht nur das Bronchialkarzinom gefördert wird, und dass 25 bis 30 % aller durch Krebs hervorgerufenen Todesfälle in entwickelten Ländern auf langjähriges Tabakrauchen zurückzuführen ist.
Frage: Hast Du den Artikel eigentlich richtig gelesen? --Kuebi [ · Δ] 09:06, 19. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Zitat: "In Modellorganismen konnte gezeigt werden, dass Knoblauch die Entstehung von Darmkrebs verhindern kann." - Demnach müsste es in Ländern, wo viel Knoblauch gegessen wird (Mittelmeerraum, Nahost, Asien), kaum Darmkrebs geben. Ist das richtig?

Beachte: H. sapiens ist kein Modellorganismus. --Kuebi [ · Δ] 14:48, 11. Mai 2019 (CEST)Beantworten

Die Darstellung "Der Einfluss der Ernährung ... nach einer im April 2010 veröffentlichten Auswertung der EPIC-Studie" halte ich für überholt. So wurde in der Studie sehr wahrscheinlich keine Bio-Kost verabreicht (Ähnliches gilt bekanntlich auch allg. für klinische Nahrung), was in Anbetracht des wachsenden bzw. anhaltenden Problems mit Endokrinen Disruptoren und entsprechenden Umwelteinflüssen sowie im Hinblick auf eine funktionell relevante Vitalstoffdichte von großer Bedeutung ist. Gerade wenn dazu noch die Ballaststoffversorgung primär nur durch Vollkorngetreideprodukte aus Weizen und Roggen gedeckt wurde, ohne physiologisch wertvollere Ballaststoffquellen (siehe Präbiotika inkl. Hafer/Haferschleim/Beta-Glucane/quasi glutenfrei, Chitin aus Speisepilzen) mit einzubeziehen. In diesem Rahmen spielt auch die potentielle Mykotoxinbelastung in Lebensmitteln eine Rolle, i.B. im Zusammenhang mit einer intakten Darmflora (Eubakterie) - damit einhergehende Antitoxin-Effekte wurden schon 2009 vielversprechend wissenschaftlich diskutiert. --Dankedaniel (Diskussion) 14:09, 8. Jul. 2019 (CEST)Beantworten

Kanzeroprotektive Nahrungsmittel beziehungsweise Nahrungsergänzungsmittel

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Obwohl Ernährung als mit der wichtigste Faktor für die Entstehung, und somit auch für die Vorbeugung von Krebs, angegeben wird, wird hier nur auf sog. kanzeroprotektive Nahrungsmittel eingegangen. Ernährung kann aber nicht einfach so auf einzelne Nahrungsmittel reduziert werden. Dass Nahrung heute als so potenter Risikofaktor angesehen wird, liegt meines Wissens daran, dass ein signifikant höheres Krebsrisiko bei Menschen mit hohem Verzehr von tierischen Lebensmitteln gegenüber von Menschen, die ihren Bedarf überwiegend mit pflanzlichen Lebensmitteln decken, festgestellt wurde. --Mumphrey 23:45, 26. Jul. 2011 (CEST)Beantworten

Das steht doch auch so im Artikel drin: Ein hoher Fleischkonsum (rotes Fleisch) erhöht das Darmkrebsrisiko, während Fischkonsum dieses Risiko deutlich senkt. Je 100 g verzehrtem roten Fleisch steigt das Darmkrebsrisiko um 49 %. Im Fall von Wurst steigt es sogar um 70 % an. Im Gegensatz dazu wird durch den Verzehr von 100 g Fisch das Risiko für diese Erkrankung halbiert. --Kuebi [ · Δ] 09:51, 3. Dez. 2012 (CET)Beantworten
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GiftBot (Diskussion) 01:37, 21. Jan. 2016 (CET)Beantworten

Polymorphismen auch allg. erwähnen?

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In einem Quell-Link zum Abschnitt "Verzicht auf Tabakkonsum" findet sich bereits ein Hinweis darauf. Nur ist das Problem umfassender in der von mir erwähnten Fachliteratur dargestellt und wäre auch hier gut reflektierbar. Weil ja ein Großteil der Europäer potentiell davon betroffen ist. Dann evtl. in einem eigenen Abschnitt?

Vergleiche: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Onkologie#Tumorrisiken_mit_epidemiologischer_Relevanz_-_Polymorphismen/Genvarianten --Dankedaniel (Diskussion) 16:07, 11. Apr. 2021 (CEST)Beantworten

Nun, ich bin fachfremd, darf aber vielleicht gerade deshalb fragen: wie kann bei Vorliegen eine Polymorphismus Prävention in Bezug auf diesen betrieben werden? Tischbeinahe (Diskussion) 20:29, 11. Apr. 2021 (CEST)Beantworten
Aus den jeweiligen Einschränkungen in der Entgiftungsleistung ergibt sich ein entsprechendes Vermeidungsverhalten, was bestimmte Umweltfaktoren angeht (Mykotoxine/Aflatoxine, Xenobiotika). Es sollten zudem Nahrungsmittel und ein Lebensstil bevorzugt werden, welche den Entgiftungsstoffwechsel regelm. anregen/fördern. Bestimmte funktionelle Nahrungsergänzungen können zusätzlich einen Teil leisten, so konkurrieren versch. Mineralstoffe inkl. Spurenelemente im Stoffwechsel mit Schwermetallen. Auch ist eine gesunde Darmflora zwingend notwendig und zu erhalten, um Schadstoffeinträge inkl. Aflatoxine schon über die intakte Mukosa effektiv zu hemmen bzw. zu neutralisieren. Phasen des Nahrungsverzichts reduzieren die allg. Belastung und geben dem Körper/Stoffwechsel Auszeiten zur effektiven Regeneration inkl. Autophagie mit anhängiger mitochondrialer Apoptosefunktionsleistung - mgl. Krebsvorstufen schon im Entstehen leichter abzubauen. Insgesamt kann sich dabei eine mehr oder weniger latente Entzündungsneigung reduzieren. Daraus resultierende epigenetische Auswirkungen liessen sich ggf. zusätzlich darlegen.[1],{2] Siehe auch meinen oberen Kommentar vom "8. Jul. 2019". --Dankedaniel (Diskussion) 12:18, 12. Apr. 2021 (CEST)Beantworten
Das klingt zwar alles plausibel, aber gibt es auch WP:Q-konforme Quellen, die das stützen? Mal in PubMed nach Metastudien oder Übersichtsarbeiten gesucht? Tischbeinahe (Diskussion) 13:26, 12. Apr. 2021 (CEST)Beantworten
Evtl. findet sich da sogar einiges in themenübergreifenden Wiki-Artikeln, insofern man dabei gleich Wiki-Konsistenz zw. den Artikelinhalten herstellen könnte. --Dankedaniel (Diskussion) 19:39, 12. Apr. 2021 (CEST)Beantworten