Diskussion:Salzwasser

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Letzter Kommentar: vor 1 Jahr von JoKalliauer in Abschnitt Gesättigte Kochsalzlösung
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Bitte neue Diskussionsbeiträge unten anfügen und mit vier Tilden ~ unterschreiben. (Dadurch wird das Datum automatisch eingefügt). Danke!--Regiomontanus (Diskussion) 13:39, 10. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Prozentangaben

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Die Prozentangaben im Text müssten als Volumenprozent bzw. Massenprozent gekennzeichnet werden. Als was sind sie zu verstehen? Gruß Stefan

Unterstütze das und ergänze: wenn Verweise wie z.B. auf den Assalsee oder gesättigte Salzlösungen angegeben werden sollten zur Orientierung auch hier die %-Angaben gleich im Haupttext eingefügt sein. cu kai

Nachtrag dazu: Wie kann es sein, dass im Don-Juan-See eine Salzkonzentration von 44,1% vorliegt, wenn eine gesättigte Salzlösung (lt. Tabelle unten von Regiomontanus) um die 27% Salzkonzentration hat? --129.69.94.198 14:25, 8. Aug. 2012 (CEST)Beantworten

zum Nachtrag: siehe die ergänzte Erläuterung im Artikel: im Don-Juan-See ist v. a. Calciumchlorid gelöst, nur 2,9% Kochsalz --kai.pedia (Diskussion) 15:18, 8. Aug. 2012 (CEST)Beantworten

Fragen

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Hallo, ich habe eine Frage.... kann mir jemand schreiben: Warum das Wasser in den Ozeanen salzhaltig und in den Flüssen Süßwasser ist? Habe hier keine Antwort gefunden

Danke
Lieben Gruß
Petra

Hallo Petra:
- Salze sind gelöste Stoffe
- mit der Erosion wird alles Richtung Meer transportiert
- aus dem Meer verdunstet das Wasser
- die gelösten Stoffe (Salze) bleiben im Meer
- der Regen ist salzfrei
- der Kreislauf beginnt von Neuem
- bis zum Bach, Fluß, See etc. (Süßwasser) sind nur wenige Salze gelöst
- durch Millionen von Jahre ist die Salzkonzentration im Meer gestiegen
- dazu kommen sicherlich vulkanische Prozesse, andere Stoffeinträge, Verwesung etc...
cu kai --Kai.pedia 13:10, 10. Apr. 2007 (CEST)Beantworten



Hallo, auch ich habe eine Frage, nämlich: Woher kommt das Salz in den Meeren eigentlich??Habe hier keine Antwort gefunden Bitte um schnelle Antwort Matze04 (nicht signierter Beitrag von 91.56.113.136 (Diskussion) 18:26, 3. Jan. 2011 (CET)) Beantworten

Ich hab auch eine(besser 2). Pflanzen sind ja gut und schön, aber will denn hier niemand wissen, wie es mit der Bekömmlichkeit beim Menschen bestellt ist? Ich wohl. Und was ist mit diesem beknackten Franzosen (Bombard), der behauptete, das wäre alles kein Problem, könnt man ruhig trinken. Erinnere mich, daß er beim Feldversuch gemogelt hat. OK.,da möchte man etwas mehr drüber wissen.Geht das? --Udowilli (Diskussion) 15:20, 16. Jan. 2013 (CET)Beantworten

Gießen mit Salzwasser

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Hallo!! Ich habe mal eine Frage: Was passiert mit Pflanzen, die mit Salzwasser gegossen werden?

Hallo wer-auch-immer:
- dann hast Du Salzwasser "außen" (um die Wurzeln herum)
- und Zellwasser (Wasser mit gelösten Stoffen) "innen"
- wenn die Salzkonzentration hoch ist, entzieht das Salzwasser den Wurzeln noch zusätzlich Wasser, die Pflanze vertrocknet
- wenn die Salzkonzentration nicht so hoch ist, reicht die Konzentration innerhalb der Wurzel auch nicht aus
- die Pflanze kann kein Wasser aufnehmen (osmotischer Druck etc.) und geht auch ein...
- destilliertes Wasser ist aber auch schädlich, da dann den Pflanzen Mineralstoffe fehlen und sie u.U. zuviel Wasser aufnehmen
cu kai --Kai.pedia 13:10, 10. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Hab es zwar noch nicht selbst ausprobiert, aber eigentlich müssten die Pflanzen vertrocknen.

Die Pflanze zieht mit einem Sog das Wasser über die Wurzeln aus der Erde, der dadurch entsteht, dass in der Pflanze mehr gelöste Teilchen sind und das Wasser sich gleichmäßig verteilen will (osmotischer Sog)

Wenn man die Pflanze jetzt mit Salzwasser gießt, ist der Anteil der gelösten Teilchen des Wassers außerhalb der Wurzeln bzw. in der Erde höher als der in der Pflanze; der Sog kehrt sich also um und das Wasser wird aus der Pflanze gesogen.

Ich hoff das hilft dir weiter  ;)

Liebe Grüße, Julia

Die Antworten von Kai und von Julia ist zutreffend. Dazu fällt mir noch ein, dass in der Antike die siegreichen Feldherren die Felder ihrer besiegten Feinde "als zusätzliche Strafe" mit Salz bestreuen ließen, so dass dort lange Zeit nichts angebaut werden konnte und das Land verödete.
Es gibt aber (wenige) spezielle Pflanzen, die so genannten Halophyten, die auf Salzsteppen und in der Nähe von Salzseen wachsen können. mfg--Regiomontanus (Diskussion) 13:39, 10. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Man darf aber auch nicht vergessen, dass gelöste Ionen natürlich schon Zellmembranen über Ionenkanäle überwinden können (wie käme die Pflanze sonst zu ihren Mineralstoffen). Bei Tieren ist gerade im Fall von zu viel Natrium die Situation bezüglich Wasseraufnahme aufgrund der Natrium-Kalium-Pumpen recht ungünstig, ich weiß aber nicht welche aktiven und passiven Ionentransporter bei Pflanzen hier wichtig sind. Icek 17:18, 5. Jan. 2009 (CET)Beantworten

Gesättigte Kochsalzlösung

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ab wieviel prozent salz spricht man davon?

Antwort:

Die Sättigungskurve ist von der Temperatur abhängig. Um eine gesättigte Lösung zu erreichen, gibt man so viel g NaCl zu 100 g Wasser:

bei -15° C. 32,73g bei +9° C. 35,74g bei +70° C. 37,88g
bei -10° C. 33,49g bei +14° C. 35,87g bei +80° C. 38,22g
bei -5° C. 34,22g bei +25° C. 36,13g bei +90° C. 38,87g
bei 0° C. 35,52g bei +40° C. 36,64g bei +100° C. 39,61g
bei +5° C. 35,63g bei +60° C. 37,25g bei +109,7° C. 40,35g

Man erhält dadurch eine so viel %ige Kochsalzlösung:

bei -14,0° C. 26,3% bei +42,4° C. 27,4% bei +81,7° C. 28,5%
bei -7,3° C. 26,4% bei +46,4° C. 27,5% bei +84,9° C. 28,6%
bei -1,1° C. 26,5% bei +50,3° C. 27,6% bei +88,0° C. 28,7%
bei +4,7° C. 26,6% bei +54,1° C. 27,7% bei +91,0° C. 28,8%
bei +10,1° C. 26,7% bei +57,8° C. 27,8% bei +93,9° C. 28,9%
bei +15,3° C. 26,8% bei +61,4° C. 27,9% bei +96,7° C. 29,0%
bei +20,3° C. 26,9% bei +64,9° C. 28,0% bei +99,5° C. 29,1%
bei +25,0° C. 27,0% bei +68,3° C. 28,1% bei +102,3° C. 29,2%
bei +29,6° C. 27,1% bei +71,7° C. 28,2% bei +105,1° C. 29,3%
bei +34,0° C. 27,2% bei +75,1° C. 28,3% bei +109,7° C. 29,4%
bei +38,3° C. 27,3% bei +78,4° C. 28,4% >Siedepunkt d. Wassers

mfg --Regiomontanus 17:02, 4. Jan 2006 (CET)

Aus welcher Quelle kommen diese Angaben? Die hätte ich gerne im Artikel. --RolandIllig (Diskussion) 10:06, 7. Dez. 2022 (CET)Beantworten
@Regiomontanus:
  1. Siehe Frage darüber
  2. mit %ige Lösung meint mann Gewichtsprozent (nicht Volumsprozent; nicht Stoffmengenprozent)?  — Johannes Kalliauer - Diskussion | Beiträge 20:08, 7. Dez. 2022 (CET)Beantworten
 — Johannes Kalliauer - Diskussion | Beiträge 20:08, 7. Dez. 2022 (CET)Beantworten

Sole / Salzwasser

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Hallo!

Ich hab mal Sole unter Siehe auch verlinkt.. Könnte/Sollte man die beiden Artikel vielleicht zusammenführen? Ich bin unschlüssig: Salzwasser bezeichnet ja die natürlich entstandene Lösung und Sole jene, die beim Salzbergbau gewonnen und später wieder verdampft wird. --Krokofant 16:40, 11. Mär 2006 (CET)

Energieersparnis beim Kochen

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Mag sein, dass Salzwasser eine geringere spezifische Wärmekapazität hat als Süßwasser, aber wird der angegebene Energievorteil von 1% nicht dadurch wieder aufgefressen, dass das Lösen von Kochsalz in Wasser endotherm abläuft? Falls es überhaupt eine Energieersparnis gibt, würde ich sie eher auf die Dampfdruckerniedrigung mit einhergehender Siedepunkterhöhung zurückführen, denn die bei Weitem meiste Energie geht beim gewöhnlichen Kochen über Verdunstung verloren. Deswegen kann man auch weit mehr als 1% Energie sparen, wenn man einen Deckel auf den Topf setzt und die Herdplatte herunterregelt. (Noch effizienter ist natürlich das Garen im Dampfdrucktopf.) Aragorn2 14:39, 4. Sep 2006 (CEST)

Ich habe gerade dazu eine Quelle gefunden, die die Aussage aus dem Artikel stützt. --SteBo 23:00, 17. Sep 2006 (CEST)


Die Wärmekapazität von Salzwasser wird im Wesentlichen vom Wasser bestimmt, nicht vom Salz, und sinkt deshalb nur um den Prozentsatz des zugegebenen Salzgehalts, im Ozean z.B. um 3,5%. Also Zugeben von Salz in kochendes Wasser spart zunächst gar nichts. Die Ersparnis entsteht nur dadurch, daß die Lebensmittel bei der höheren Siedetemperatur rascher gar werden.--Weckmannu 09:32, 27. Jul. 2007 (CEST)WeckmannuBeantworten

Ich glaube das einfach nicht, weil es ein logischer Wiederspruch ergibt, wenn man so Energie sparen könnte. Angenommen alle Vorgänge sind reversibel: Wir lösen das Salz im Wasser bei 20°C, heizen auf (brauchen dazu weniger Energie), Trennen beim Siedepunkt das Salz und das Wasser (z.B. durch abdestillieren des Wassers) und kühlen anschliessend das Wasser und das Salz wieder ab (wodurch mehr Energie gewonnen werden muss als beim Aufheizen hineingesteckt wurde), dann haben wir ein Perpetum Mobile (also eine Maschine, die aus nichts Energie produziert), dass ist nicht sinnvoll. Was ich schon irgendwo gehört habe, aber leider keine Quellen dazu habe, ist dass das lösen von Kochsalz bei Raumtemperatur endotherm verläuft bei 100°C allerdings exotherm ist. Das würde den logischen Widerspruch auflösen. Hanspeter

Naja, es wäre ja eben nur dann eine Energieersparnis, wenn man das Salz in kaltes Wasser gibt, wartet, bis es sich aufgelöst hat, dann wartet, bis die dadurch verursachte Abkühlung durch Wärmezustrom aus der Umgebung wieder ausgeglichen wurde und dann erst die Herdplatte einschaltet. Man hat dann aber natürlich erhöhte Heizkosten. Auch wenn Die Zeit als Qualitätszeitung gilt, ist sie hier eher weniger eine geeignete Quelle. Icek 15:26, 21. Feb. 2008 (CET)Beantworten

Das mag ja sein (dass man nur warten muss, bis die Umgebung, die Salzlösung wieder aufgewärmt hat), aber dann ist dieser Satz einfach Blödsinn. Er wiederspricht auch dem 1.Hauptsatz der Thermodynamik, wonach es keinen Unterschied macht, auf welchem Weg man einen bestimmen Zustand erreicht. Dieser Satz impliziert im Moment einfach eine physikalische Unmöglichkeit, die bis zum Perpetum mobile führen würde (siehe Erläuterung oben). Ich wäre dafür diesen Satz zu streichen und den Leuten von "Die Zeit" einen kostenlosen Physikunterricht anzubieten. 74.94.181.98 23:54, 13. Mär. 2008 (CET) HanspeterBeantworten

"Die Zeit" hat ihre Aussage im Übrigen widerrufen, siehe hier: http://www.zeit.de/2001/17/200117_stimmts.xml. Ich lösche das einmal. 217.193.139.122 11:20, 15. Aug. 2008 (CEST)HanspeterBeantworten

Salz auf der Haut

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Hallo Kann mir jemand erklären, warum die Haut nach Salz schmeckt wenn ich im Salzwasser schwimmen war? Es ist mir schon klar, dass das Salz aus dem Meer kommt, aber warum vertrocknet das Wasser und das Salz bleibt übrig? Das ist doch bestimmt irgendeine chemische Reaktion.

Vielen Dank im Voraus Isabell

Weiter oben gibt es Angaben über eine "gesättigte" Kochsalzlösung. D.h. nur eine bestimmte Menge (Prozentsatz) von Salz kann im Wasser in Lösung (Chemie) gehen. Würde man mehr dazu geben, würde dieser Anteil als kleine Salzkristalle im Wasser zu Boden fallen und sichtbar bleiben (das kannst du ja einmal mit Salz im Wasserglas ausprobieren). Daran merkt man, dass die Salzmoleküle bzw. das Salz eigentlich schwerer sind als Wasser, und nur durch die "Lösung" können sie im Wasser gleichmäßig verteilt werden.
Wenn du aus dem Wasser steigst, dann wird das Wasser auf deiner Haut rasch verdunsten, d.h. die Wassermoleküle gehen durch die Wärme als Wasserdampf gasförmig in die Luft über. Die Salzmoleküle können dabei aber nicht mithalten, da sie zu schwer sind. Das Wasser wird also immer weniger bis das Salz einen zu großen Prozentanteil erreicht und sichtbar (oder zumindest schmeckbar wird). Diese Verdunstung von Wasser wird ja auch zur Salzgewinnung eingesetzt: Man lässt Meerwasser in flache Becken rinnen und sperrt dann ab, so dass das Wasser nicht mehr zurückrinnt und in der Hitze langsam verdunstet. Übrig bleibt das Salz. Beim Salzbergbau wird Salz, das übrigens auch aus ausgetrockneten Meeren stammt, mit Wasser herausgewaschen (Sole), dann wird das Wasser erhitzt und das Salz bleibt übrig.
Eigentlich handelt es sich dabei nicht um eine "chemische Reaktion", d.h. es werden nicht aus zwei Stoffen neue Stoffe gebildet, sondern Wasser und Salz bleiben erhalten. Es sind bloß die verschiedenen chemischen und physikalischen Eigenschaften der beiden Stoffe, die zu einer Lösung des Salzes im Wasser bzw. zur Verdunstung und zum Ausfällen des Salzes führen. --Regiomontanus (Diskussion) 15:31, 13. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Druckfehler

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Der Salzgehalt pro Liter Wasser ist nicht 356 g sondern 35,6 g (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 213.54.162.249 (DiskussionBeiträge) Regiomontanus (Diskussion) 10:36, 3. Apr. 2007 (CEST)) Beantworten

Wenn damit der Salzgehalt einer gesättigten Lösung NaCl in Wasser gemeint ist, dann sollte der Wert von 356 g pro Liter schon richtig sein. Die 35,6 g, die oft in Büchern zu finden sind, beziehen sich auf 100 g (100 Milliliter) Wasser. mfg--Regiomontanus (Diskussion) 10:36, 3. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

nicht gefunden

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Habe Informationen zur Ausdehnung von Salzwasser und zu dessen Ausdehnungskoeffizienten gesucht und hier leider nicht gefunden

-> für normales Wasser fand ich http://home.arcor.de/w.zucker/heizung/wasser_ausdehnung.htm

-> vielleicht kann/mag das jemand ergänzen?

wäre prima! --Kai.pedia 13:18, 10. Apr. 2007 (CEST)Beantworten

Die Temperatur maximaler Dichte (bei reinem Wasser bei 4 °C) sinkt mit zunehmender Salzkonzentration, das steht zumindest hier, weitere Informationen habe ich leider auch nicht. Icek 21:48, 22. Mai 2008 (CEST)Beantworten

Sonstige zu verbessernde Stellen im Artikel

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"Gegenüber reinem Wasser hat Salzwasser, obwohl es schwerer ist, eine geringere spezifische Wärmekapazität." Sollte man den Satzteil "obwohl es schwerer ist" nicht entfernen? Was hat Dichte mit spezifischer Wärmekapazität zu tun? --I-user 22:54, 27. Mär. 2009 (CET)Beantworten

"Außerdem kann man Eis aus reinem Wasser nur auf 0°C abkühlen, Eis aus gesättigter Salzwasserlösung dagegen auf -21,3°C"

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Irgendwie macht diese Formulierung überhaupt keinen Sinn. Eis aus reinem Wasser lässt sich deutlich weiter als 0°C abkühlen. In meiner Gefriertruhe habe ich Eis aus reinem Wasser, dass etwa -18°C hat. Problematisch ist eher das aufwärmen auf über 0°C, da dass Eis dann kein Eis mehr ist. Gemeint ist wohl eher, dass man reines Wasser nur auf 0°C abkühlen kann, bevor es zu Eis wird, eine gesättigte Salzwasserlösung hingegen auf -21,3°C. --78.54.19.23 23:01, 8. Dez. 2010 (CET)Beantworten

Gefrierpunkt des Don-Juan-Sees

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Im Artikel haben der Don-Juan-See, das Tote Meer und gesättigte Kochsalzlösungen alle trotz unterschiedlicher Salzgehalte den Gefrierpunkt bei -21°C. Jedoch wird im Artikel zum Don-Juan-See zu dessen Gefrierpunkt -51,8°C angegeben. Vielleicht könnte das jemand überprüfen. (nicht signierter Beitrag von 130.83.82.64 (Diskussion) 23:32, 9. Mai 2011 (CEST)) Beantworten


Im "Wasser" des Don-Juan-Sees ist CaCl2 gelöst und kein NaCl! Antarctic Science (1997),Volume 9,Issue 01

Für CaCl2 liegt die Löslichkeit bei: 74,5 g/100 ml (20 °C) 59,5 g/100 ml (0 °C)

Daher ist der Gefrierpunkt tatsächlich niedriger als -21°C. Auf diesen Unterschied sollte aber im Text bzw. in der Tabelle hingewiesen werden. (nicht signierter Beitrag von 93.104.135.107 (Diskussion) 22:41, 29. Jun. 2011 (CEST)) Beantworten

info im artikel über gefrierpunkt

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Eine gesättigte Kochsalzlösung hat einen Gefrierpunkt von -21 °C, einen Siedepunkt von 108 °C und enthält 356 g NaCl pro Liter bei 0 °C (359 g/l bei 25 °C).

bei welchem Luftdruck? -- 62.178.122.148 22:51, 4. Aug. 2011 (CEST)Beantworten

ad "..größte Wassermenge überhaupt.."

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Bitte um Verifikation und Korrektur: Die größte Wassermenge "überhaupt" auf dem Planeten liegt -> nicht <- auf der Lithosphäre, sondern "in" der Asthenosphäre. Siehe Literatur über Plattentektonik, leider hab ich jetzt kein Buch mehr zur Hand.

Übrigens, user "Kai.pedia" : Salze sind nicht unbedingt gelöste Stoffe, aber zur Erklärung ok. Falsch ist aber: "Regen ist salzfrei" -> hier wäre eine genaue Defintion von Salz notwendig (gewesen). "Regen" ist niemals "salzfrei", im Gegenteil. Nur ist die Konzentration natürlich sehr gering (-> was für Partikel sind dort in der Luft wo Feuchtigkeit aufsteigt oder Regen niederfällt). Besonders die Na/Ca Gehalte von "Regen" über Meeresregionen und kontinentalen Regionen sind stark unterschiedlich. Quelle: jegliches Standardwerk zur metrologie/pedologie.

ps. "..bis zum Bach, Fluß, See etc. (Süßwasser) sind nur wenige Salze gelöst.." Ich verstehe den Satz nicht. Aber das führt dann wohl sowieso zu weit in die Materie im wahrsten Sinne des Wortes. (siehe Wertigkeitsunterschiede von Na/Ca z.B. ..)

Schöne Grüße! (nicht signierter Beitrag von 178.115.249.40 (Diskussion) 00:54, 11. Jan. 2013 (CET))Beantworten

Regen enthält über dem Meer oder in seiner Nähe sicherlich ein wenig Salz aus dem Salzstaub der getrockneten Gischt. Jedenfalls enthält Regenwasser CO3- also Karbonat-Ionen aus gelöstem Kohlenstoffdioxid der Luft. --Helium4 (Diskussion) 10:23, 29. Apr. 2013 (CEST)Beantworten

Sinn der letzten Einträge in der Tabelle

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Ich finde die Tabelle zum Salzgehalt verschiedener Gewässer gut und interessant, doch mit den letzten Einträgen kann wahrscheinlich niemand etwas anfangen. Das Abwasser aufzulisten erscheint noch halbwegs sinnvoll wegen des Kommentars zum Streusalz, aber die letzten drei Punkte sind einfach nur eine Auflistung von Stellen, wo Salz in Wasser gelöst ist. Ohne jegliche ppm-Angaben ist der Nutzen dieser Einträge jedoch sehr fragwürdig, daher habe ich die entsprechenden Tabellenzeilen auskommentiert. Sobald die Werte bekannt und eingetragen sind, können die Zeilen selbstverständlich wieder einkommentiert werden. - Chris (Diskussion) 01:34, 12. Jul. 2014 (CEST)Beantworten

gesättigte Kochsalzlösung

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"Eine gesättigte Kochsalzlösung hat einen Gefrierpunkt von −21 °C, einen Siedepunkt von 108 °C und enthält 356 g Natriumchlorid pro Liter bei 0 °C (359 g/l bei 25 °C)."

Dies ist meines Erachtens falsch. Ein Liter Wasser kann 356 g Natriumchlorid aufnehmen, es entsteht dann eine gesättigte Kochsalzlösung mit ca 26,5 % Konzentration. 356 g Natriumchlorid werden in einem Liter Wasser aufgelöst um eine gesättigte Kochsalzlösung herzustellen. Diese wiegt dann 1356 g (1000 g Wasser + 356 g Salz) Eine gesättigte Kochsalzlösung hat eine Dichte von ca. 1,20 g/cm3. Durch die unterschiedliche Dichte von Natriumchlorid und Wasser ergibt sich bei einer gesättigten Kochsalzlösung mit einem liter Volumen ein Gewicht von ca. 1200 g. Somit befinden sich in einem Liter gesättigter Kochsalzlösung ca. 297 g Natriumchlorid. (nicht signierter Beitrag von 109.192.32.95 (Diskussion) 12:39, 30. Okt. 2015 (CET))Beantworten

erledigtErledigt --RolandIllig (Diskussion) 10:20, 7. Dez. 2022 (CET)Beantworten

Höhere Wärmekapazität als reines Wasser? Wie das?

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Dass eine Salzlösung bei merh als 190 g pro Liter eine um bis zu 1,8 % höhere Wärmekapazität hat keinerlei Quellenangabe. Mir wiederspricht diese aussage, da sich im allgemeinen die Wärmekapazität in abhängigkeiten der Massenanteile und der Einzelwärmekapazitäten der Komopnenten zusammensetzt. NaCl hat im Vergleich zu H2O eine geringere Wärkakapazität, wird sein Massenanteil erhöht, müsste sich die Wärkakapazität im gesammten erniedrigen. (nicht signierter Beitrag von 2A02:908:D83:4CE0:C4DD:EB15:367B:2C89 (Diskussion | Beiträge) 01:29, 25. Aug. 2016 (CEST))Beantworten

falsch

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"und enthält 356 g Natriumchlorid pro Liter bei 0 °C (359 g/l bei 25 °C)"

Nicht 1 Liter Lösung enthält 356 g Natriumchlorid sondern in 1 Liter Wasser lassen sich 356 g Natriumchlorid lösen. Das Volumen vergrößert sich dadurch. (nicht signierter Beitrag von 217.10.52.10 (Diskussion) 21:07, 8. Dez. 2016 (CET))Beantworten

Salzwasser und verschwiebung des Dichtemaxiums unter den Gefrierpunkt

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Das sollte man evtl. hier in diesem Artiekl erwähnen.

Wird hier -->

https://de.wikipedia.org/wiki/Tiefsee

unter "Bedeutung der Tiefsee" im 2. Abschnitt erwähnt. Könnte man evtl. sogar kopieren. (nicht signierter Beitrag von 2A02:120B:2C45:940:4084:7686:5819:6AEB (Diskussion | Beiträge) 21:31, 13. Feb. 2017 (CET))Beantworten

Gesättigte Salzlösung

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Im Text zu Siedepunkterhöhung auf 108°C sollte "gesättigte Salzlösung" nur einmal (besser praxisnah nur bei 25°C) und die Konzentration klar pro Liter Lösung spezifiziert werden.

Gerne mit dem Hinweis, dass praktisch keine Volumskontraktion (siehe Mischung von Alkohol mit Wasser) auftritt.

8 Grad Erhöhung ist eine relativ ungenaue Angabe, erst ab 6,25 % abweichendem Messwert wäre auf 7 oder 9 zu runden.

356 gegenüber 359 g NaCl/Liter Lösung sind – Wärmeausdehnung der Lösung vernachlässigt – nur knapp 1 % relativ andere Salzkonzentration. Die Siedetemperaturerhöhung ist (bei geringen Konzentrationen) annähernd proportional zur Konzentration. Ich erwarte daher eine nur um 1 % geänderte Sp.-Erhöhung, also 8 +/- 0,08 Grad. Vor dem Hintergrund, dass zwischen Forschern vielleicht auf 0,5 Grad unterschiedliche Werte kommen zu vernachlässigen.

Doch sollte die Aussage im Artikel klar auf eine klar bestimmte konz. Salzlösung gemacht werden. Und vielleicht bequellt. Helium4 (Diskussion) 16:33, 6. Jan. 2022 (CET)Beantworten

Volle Zustimmung, da fehlen die präzisen Angaben komplett. Ich wünsche mir Formulierungen wie:
* Bringt man diese Lösung zum Sieden, ist sie 108 °C heiß, jedoch nicht mehr gesättigt, da durch die höhere Temperatur mehr Salz löslich ist.
* Kühlt man diese Lösung ab, gefriert sie bei -21 °C. Da bei dieser Temperatur weniger Salz löslich ist, fällt ein Teil des Salzes aus.
--RolandIllig (Diskussion) 10:05, 7. Dez. 2022 (CET)Beantworten