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Droga ekspresowa S86

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Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/PL-S
Droga ekspresowa S86 in Polen
Droga ekspresowa S86
Karte
Verlauf der S 86
   In Betrieb  
Basisdaten
Betreiber:
Straßenbeginn: Sosnowiec
(50° 18′ 0″ N, 19° 7′ 20″ O)
Straßenende: Katowice
(50° 15′ 45″ N, 19° 2′ 47″ O)
Gesamtlänge: 6,8 km
  davon in Betrieb: 6,8 km

Woiwodschaft:

Schlesien

Nutzungsvoraussetzung: Lkw-Streckenmaut
Ausbauzustand: 2 × 3 Fahrstreifen
Die Schnellstraße S86 in Kattowitz.
Straßenverlauf
Weiter auf DK86
(1)  Sosnowiec-Pogoń DK94
(2)  Sosnowiec-Grota-Roweckiego
(3)  Sosnowiec-Piłsudskiego
(4)  Katowice-Dąbrówka Mała
(5)  Katowice-Hallera
(6)  Katowice-Popiełuszki Symbol: Up
(7)  Katowice-Centra Handlowe
(8)  Katowice-Aleja Roździeńskiego DK79
Weiter auf DK86
  • In Bau
  • In Planung
  • Section Control
  • Die Droga ekspresowa S86 (polnisch für ‚Schnellstraße S86‘) zählt mit einer Länge von 6,8 Kilometern zu den kürzesten Schnellstraßen in Polen.

    Sie dient als Verbindung der Nachbarstädte Katowice und Sosnowiec und wurde in den Jahren von 1978 bis 1986 als Teil der Landesstraße 86 fertiggestellt. Obwohl die S86 als Schnellstraße ausgeschildert ist, war sie bis 2015 nicht in den Netzplänen der GDDKiA und der Regierung berücksichtigt.[1][2][3] Mit einem Beschluss der Regierung vom 13. Oktober 2015 wurde die S86 in das polnische Autobahn- und Schnellstraßennetz aufgenommen.[4]

    Als eine der Hauptverkehrsachsen des Oberschlesischen Industriegebietes und zusätzlich, dass noch die Landesstraße 4 und 94 auf der Trasse verlaufen, wird die Straße vom sehr hohen Verkehrsaufkommen geprägt, sodass es häufig zu Staus kommt. Bei der Verkehrszählung 2010 belegte die Strecke den ersten Platz als Straße mit dem höchsten Verkehrsaufkommen in Polen. Die durchschnittliche Verkehrsstärke beträgt 104.339 Fahrzeuge pro Tag.[5]

    Commons: Schnellstraße S86 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    1. Netzplan der Autobahnen und Schnellstraßen (GDDKiA) (polnisch)
    2. Beschluss des Ministerrates vom 13. Juli 2007. 2007; (polnisch).
    3. Beschluss des Ministerrates vom 20. Oktober 2009. 2009; (polnisch).
    4. Beschluss des Ministerrates vom 13. Oktober 2015. 2015; (polnisch).
    5. Generalny Pomiar Ruchu 2010 GDDKiA (polnisch)