Diskussion:Anthony Giddens

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Letzter Kommentar: vor 5 Jahren von Hodsha in Abschnitt Sprachliches
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Hallo & danke für Giddens! Könntest Du bitte bei Gelegenheit Wikipedia:Formatvorlage Biographie durchlesen und den Artikel entsprechend gestalten? --Katharina 15:51, 28. Jan 2004 (CET)

Der Behauptung, dass Giddens Berater von Tony Blair ist, wird im Artikel http://www.heise.de/tp/deutsch/special/eco/6198/1.html widersprochen. Da ich mich mit Giddens nicht auskenne, weiss ich nicht, vielleicht hat sich das ja geaendert, habe ich jetzt den Artikel jetzt nicht veraendert. Aber vielleicht kann das ja mal ein Kenner ueberpruefen und ggf. aendern.

Giddens und den "Third Way", wie Blair ihn versteht, zusammenzubringen finde ich mehr als gewagt. Giddens war auch kein offiziller Berater von Blair. Erwähnenswert fäde ich noch Giddens Ideen zu Identität und Reflekion im Zussammenhang mit der Postmoderne.

Ich habe den Satz mit Blair mal gelöscht, da dafür keine Verweise gesetzt wurden. Außerdem bleibt unklar, welche Ideen umgesetzt wurden, sodass der Nutzwert dieser Aussage (sofern sie wahr ist) gering bleibt. Bitte ggf. mit substantiellen Infos auffüllen. Gnufish 17:22, 16. Sep. 2007 (CEST)Beantworten

Giddens war zwar kein (langjähriger politischer) Berater von Blair, aber Helfer/Co-Autor von Blairs Aufsatz "New Politics for a New Century". Quelle: European Journal of Communication 2000, 15(2), S. 210: The movement is named after a pamphlet by Tony Blair titled The Third Way: New Politics for a New Century (Blair, 1998), which has now been published in 40 countries. This "new centre" course between hardliner Thatcherism and old-style socialism was drafted with the help of Anthony Giddens, director of the London School of Economics and author of The Third Way: The Renewal of Social Democracy (Giddens, 1998)..."
Mit etwas Fantasie kann man natürlich auch dieses Mitwirken als Beratung bezeichnen. Ich würde allerdings nicht über die Quelle hinausgehen. Ein entsprechender Zusatz sollte möglicherweise in den Artikel eingefügt werden. --Franz Berwein 19:48, 22. Apr. 2010 (CEST)Beantworten

Hallo, ich habe das Portrait entfernt, da es künstlerisch nicht gelungen ist. Vielleicht hat jemand ein Foto in einer seiner Veranstaltungen gemacht. Schöne Grüße --Anima 00:01, 10. Jun 2006 (CEST)

Wo beginnt Zitat?

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letzter Absatz unter "Kritik des Utopischen Realismus "

-- 134.169.138.182 13:23, 8. Aug 2006 (CEST)

Aufsatz entfernt

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Im Zusammenhang mit der Ausarbeitung eines alternativen Konzeptes - des kultur- und wissenssoziologischen Forschungsparadigmas „The Utopian Paradigm“ gekürzte Netzversion - hat der Sozialwissenschaftler Richard Albrecht Anthony Giddens´ politiksoziologische „Dritte Weg“-Begründungen ernst genommen und zugleich dessen Utopischen Realismus als modernisierungs- und trendsoziologisches Leitkonzept kritisiert: „In den letzten beiden knappen Ausblickskapiteln [von „The Consequences of Modernity“] versucht Giddens, sich auf zukünftige Entwicklungstrends im Innern der Metropolen-Gesellschaften einzulassen: Riding the Jauggernaut, auf einem gefährlichen Moloch reiten, nennt Giddens das Unternehmen, das hierzulande bedeuten würde: Auf dem Rücken eines Tigers über den Bodensee reiten..“

Um dieses möglich zu machen, skizziert Giddens sein Konzept des Utopisches Realismus. Es soll dem globalen Modernisierungsgrad mit seinem zunehmendem Bedarf an Zukunftsorientierung entsprechen. Insofern Vorwegnahme von Zukunft - so Giddens - zunehmend Teil der modernen Gegenwart wird, soll Utopischer Realismus „die Fenster in die Zukunft öffnen“, indem er weiterführende Trends, die schon in der Gegenwart aufzuspüren sind, bedenkt. Giddens plädiert damit für neue und richtungsweisende Modelle von Gesellschaft, die - als kritische Theorie - utopische Visionen mit gesellschaftlichem Realismus verbinden. Also, einerseits und insofern utopisch: „an den Möglichkeiten eines erfüllten und befriedigenden Lebens festhalten“. Und, andererseits und insofern realistisch: mit soziologischer Sensibilität auch die politischen Rahmenbedingungen stets taktisch einvernehmen. Ein so verstandener Utopischer Realismus hat für Giddens vier Leitfelder: Lebensnahes, auf individuelle Identität zielendes und emanzipatorisches, soziale Gerechtigkeit und Gleichheit anstrebendes politisches Handeln einerseits und zugleich die doppelte Politisierung des Lokalen und Globalen andererseits.

Der Ansatz verweist zu Recht auf die neuen sozialen Bewegungen: Think globally - act locally - global denken, vor Ort handeln. Und in sozialen Bewegungen sieht Giddens auch zentrale Markierungen der Entwicklungsrichtung möglicher zukünftiger sozialer Wandlungen. Vor allem vier Hauptformen sozialer Bewegungen interessieren den Autor: Erstens die alten, auf Bändigung des Kapitalismus und Veränderung seines Klassensystems zielenden Arbeiterbewegungen. Zweitens die gegen unkontrollierte militärische Macht kämpfenden Friedensbewegungen. Drittens die für demokratische Rechte und für Demokratisierung von Informationen aktiven basisdemokratischen und Bürgerrechtsbewegungen. Und viertens ökologische Bewegungen, die als gegen den Industrialismus selbst gerichtete Strömungen auch gegenkulturelle Tendenzen ausdrücken. Die vier Hauptfelder künftiger Sozialbewegungen entsprechen dem Modell der vier institutionellen Eckpfeiler von Modernität. Sie vernachlässigen freilich die Frauenbewegungen, die - so Giddens in einer Fußnote - zu seinen vier Dimensionen einfach quer liegen.

Aber nicht nur hier liegt ein Webfehler der modernisierungssoziologischen Tafeln des Autors. Vielmehr ist es die gezähmte oder halbierte Utopie selbst und damit die Perspektive des Utopischen Realismus Gidden´scher Ausprägung, die Utopie aufs Machbare zuschneidet. Denn der Utopische Realismus soll - ich zitiere -: „Die Unausweichlichkeit der Macht anerkennen und ihre Anwendung für nichts grundsätzlich Schädliches halten.“ Und weiter: „Sympathie mit der Not der Benachteiligten gehört zu allen Formen emanzipatorischer Politik - aber die Verwirklichung der Ziele hängt oft von dem ab, was die Bevorrechteten unternehmen.

So gesehen ist der Utopische Realismus von Anthony Giddens ein soziomoralischer Spagatschritt. Die scheinbare Paradoxie von Utopie und Realismus verkürzt sich auf politischen Pragmatismus. Seid realistisch! Und fordert nicht länger das Unmögliche! Denn wer noch immer das Unmögliche einfordert - steht -vormodern- links vom Möglichen überhaupt ... ein Fossil, wer an selbstbewußter Durchsetzung aller utopischen Visionen eines besseren Lebens in einer gerechteren Welt festhält.

Man kann also doch über den Bodensee auf dem Rücken eines Tigers reiten - indem man ihm, bevor man ihn besteigt, die Zähne ziehen läßt.

(Communications 3.1991, pp. 396-398)

Offenbar cut-and-paste aus einer Hausarbeitensammlung. Meinung des Authors gehört nicht hierher. Leibniz 12:56, 3. Sep 2006 (CEST)
Kann das mal jemand archivieren? --Peewit 01:35, 7. Okt. 2010 (CEST)Beantworten

Toter Link: Artikel von Andreas Reckwitz

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Der alte Link funktioniert nicht mehr. Habe einen aktuellen eingefügt. (nicht signierter Beitrag von Apuleius (Diskussion | Beiträge) 09:43, 24. Aug. 2011 (CEST)) Beantworten

Einordnungsversuch in die Theorietradition ..

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.. lässt als Zwischenüberschrift den Verdacht auf Theoriefindung aufkommen. Was drunter steht, zerstreut den Verdacht nicht unbedingt, das ließe sich aber mit Quellen und einer Zwischenüberschrift, in der "..versuch" fehlt, heilen. --Jürgen Oetting 22:00, 20. Okt. 2011 (CEST)Beantworten

Strukturation(stheorie)?

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Was ist denn das für eine Sprachscheußlichkeit? Soll wohl akademisch klingen? Heißt freilich im Original structuration warum also hier nicht schlicht Strukturierung? IP-217.225.113.116 15:17, 9. Aug. 2018 (CEST)Beantworten

Sprachliches

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Schon beim Überfliegen lassen sich diverse grammatisch-syntaktische Fehler ausmachen. Ist das einer flüchtigen Übersetzung geschuldet oder einer phrasenweisen Übernahme aus anderen Texten? Ohne die Inhalte gut zu kennen, ist eine fehlerfreie Überarbeitung schwierig. Besser wäre eine Revision durch den/die Autoren. Hodsha (Diskussion) 16:34, 16. Apr. 2019 (CEST)Beantworten