Adolf-Fick-Preis

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Der Adolf-Fick-Preis wird als die wichtigste Auszeichnung auf dem Gebiet der deutschsprachigen Physiologie angesehen. Er wird seit 1929 alle fünf Jahre an einen oder mehrere herausragenden Physiologen vergeben und ist gegenwärtig mit 10.000 Euro dotiert. Dem Preisträger wird zusätzlich die Adolf-Fick-Medaille verliehen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Der Preis wurde zum 100. Geburtstag von Adolf Eugen Fick durch seine Söhne gestiftet; die Verwaltung und Vergabe sollte die Physikalisch-Medizinische Gesellschaft Würzburg vornehmen.

[Bearbeiten] Nominierung und Vergabe

Die Nominierung erfolgt ausschließlich durch Mitglieder der Physiologischen Gesellschaften im deutschsprachigen Raum und soll den Umfang der wissenschaftlichen Arbeit des Nominierten beschreiben. Die Vorstände der Physiologischen Institute Marburg, Zürich und Würzburg (Wirkungsstätten Adolf Ficks), die Physikalisch-Medizinische Gesellschaft und ein Nachkomme Adolf Ficks bestimmen den Preisträger. Er soll laut Ausschreibung nicht älter als etwa 45 Jahre sein, in den letzten fünf Jahren auf dem Gebiete der Physiologie oder einem ihrer Grenzgebiete hervorragende Arbeiten veröffentlicht haben, und Deutsch als Muttersprache sprechen (ohne Ansehen der Nationalität).

[Bearbeiten] Preisträger

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Preisvergabe 2009. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (17. Februar 2009). Abgerufen am 6. Juli 2011.

[Bearbeiten] Weblinks

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