Bundesleistungszentrum Rudern Dortmund

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Ruderclub-Hansa, Bundesleistungszentrum Rudern Dortmund, Olympiastützpunkt Rudern
Ruderclub Germania
FS-98

Das Bundesleistungszentrum Rudern in Dortmund liegt am Dortmund-Ems-Kanal. In den Baulichkeiten des Ruderclubs Hansa trainieren 2007 31 Athletinnen und Athleten für die Olympischen Spiele in Peking, 37 Mitglieder der Bundeskader B, C und CJ sowie weiterhin bis zu 24 Mitglieder des Landeskaders NRW. Leiter des Zentrums ist Klaus Walkenhorst, der sich aber zum Jahresende 2007 zurück zieht. Grund dafür ist die anhaltende Kritik der Athleten an seiner Amtsführung.

Das Bundesleistungszentrum kann in Dortmund auf eine lange Tradition im Ruder- und Kanusport aufbauen. Direkt nebeneinander liegen am Dortmund-Ems-Kanal die Vereinsheime der Kanuten des FS-98, des Ruderclubs Germania und des RC-Hansa mit modernen Steganlagen. Durch die Zusammenarbeit mit Dortmunder Schulen werden immer wieder neue Talente entdeckt und entwickelt. Hervorzuheben ist hier die Ruderriege des Max-Planck-Gymnasiums.

Schon 1969 belegte ein Boot des RC-Hansa den ersten Platz bei der deutschen Meisterschaft. 1983 gewann man mit dem „Ruhr-Vierer“ den ersten WM-Titel im Rudern für Dortmund. 1988 errang man mit dem Deutschlandachter in Seoul die erste Goldmedaille. Der RC Hansa wurde 1996 und 2007 mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung“ ausgezeichnet.

Aufgrund solcher Erfolge entwickelt sich das Ruderhaus des RC-Hansa zum Leistungszentrum, seit 1976 ist der RC-Hansa offizieller Bundesstützpunkt der Ruderer. Hier trainieren der Deutschlandachter und die Riemen-Nationalmannschaften der Frauen und der Männer.

[Bearbeiten] Erfolge

Erfolge in Ruderwettbewerben
1983 1. Weltmeistertitel im Vierer ohne Steuermann
1986 2. Weltmeistertitel im Vierer (Trainer beide Male Günter Petersmann)
Aufgrund dieser Erfolge wird Dortmund zum Leitstützpunkt für Riemenrudern Männer und Frauen
1988 Bronzemedaille in der gleichen Klasse

Goldmedaille für den Achter mit Trainer Ralf Holtmeyer

1989 Weltmeister im Achter

Bronze im Frauen Zweier ohne

1990 Weltmeister im Achter

Weltmeister im Frauen Zweier ohne Silber im Vierer mit Steuermann

1991 Dieter Grahn als Vierer-Trainer zum Stützpunkt

Ludwig Blömeke wird Stützpunktleiter Weltmeister im Achter Weltmeister im Vierer mit Steuermann Bronze Vierer ohne Silber im Frauen Zweier

1992 Bronzemedaille Achter,

Silbermedaille Zweier ohne, Silber im Frauen Zweier, Bronze im Frauen Achter bei der Olympiade Barcelona

1993 Weltmeister im Achter
1994 Weltmeister im Zweier ohne

Vierter im Achter

1995 Weltmeister im Achter
1996 Silber für den Achter bei der Olympiade Atlanta

Stützpunktleitet Ludwig Blömeke stirbt im Dezember Vorgänger Klaus Walkenhorst erneut Leiter

1998 WM-Zweiter im Achter

Weltmeister Zweier ohne

1999 Achter verpasst Quali für WM
2000 Achter verpasst Quali für Olympiade Sydney
2001 Dieter Grahn wird Cheftrainer Riemenrudern Männer

Ralf Holtmeyer wechselt zu den Ruderinnen Vizeweltmeisterschaft für Vierer ohne Achter Frauen und Männer holen Bronze

2002 WM Sevilla:

Gold für Vierer ohn Silber für den Achter der Herren Bronze für den der Frauen

2003 Frauen-Achter wird Weltmeister

Bronze für Herren-Vierer ohne

2004 Olympiade in Athen ohne Medaille
2005 Achter Bronze bei der WM

Bronze für Vierer mit

[Bearbeiten] Quellen

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