Dome-Kamera

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Dome-Kamera an einer Hamburger Bank

Eine Dome-Kamera ist eine Kamera, die in einer halbrunden getönten Kuppel aus Kunststoff eingebaut ist. Installiert werden diese Geräte im Zusammenhang von Videoschutzsystemen.

Die gegen Vandalismus geschützten Dome-Kameras werden in besonders stark gefährdeten Bereichen, im Innen- und Außenbereich und in öffentlichen Verkehrsmitteln eingesetzt.

Der Vorteil dieser Kameras ist folgender: Durch die getönte Kuppel ist es sehr schwierig zu erkennen, in welche Richtung die Kamera ausgerichtet ist. Dadurch wird eine höhere Abschreckung erzielt. Außerdem sind diese Kameras besser gegen Manipulationen bzw. Vandalismus geschützt als normale Kameras.

Im Handel sind aber auch sogenannte Speed-Dome-Kameras erhältlich, die mittels eingebauten Motor schwenkbar und neigbar sind, dadurch können auch Areale in denen normalerweise mehrere Kameras nötig sind mit nur einer Speed-Dome-Kamera überwacht werden.

Gesteuert werden Speed-Dome-Kameras mit einem Steuerpult, wo fixe Position eingespeichert werden können und zusätzlich über Joysticks in die gewünschte Position gebracht werden. Anwendung finden solche Kameras vor allem an Tankstellen und in Kaufhäusern.

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