Donaufürstentümer

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Mit dem Begriff Donaufürstentümer bezeichnete man bis ins 19. Jahrhundert die unter osmanischer Oberhoheit stehenden Fürstentümer Moldau und Walachei.
Der Begriff wird weiter in historischen Darstellungen verwendet, die sich auf beide Fürstentümer beziehen.

Gliederung[Bearbeiten]

1861 bildeten beide Fürstentümer das Fürstentum, später Königreich Rumänien.

Siehe auch[Bearbeiten]