Erythema

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Erythem bei einer Lyme-Borreliose

Erythem (Erythema, von altgriechisch ἐρύθημα erýthema ‚Röte‘, ‚Entzündung‘[1]) ist ein dermatologischer Ausdruck für eine Hautrötung bedingt durch eine Mehrdurchblutung aufgrund einer Gefäßerweiterung.

Das Erythem kann in unterschiedlicher Größe, Farbintensität, Begrenzung und Dynamik auftreten. Es kann ein Symptom bei verschiedenen Infektionskrankheiten und Hauterkrankungen sein, jedoch auch unter normalen Umständen auftreten (zum Beispiel Schamröte: Erythema pudoris). Im Gegensatz zu Hautblutungen lässt sich ein Erythem vorübergehend durch Druck entfärben.

Eine Rötung, die über 90 % der Körperoberfläche betrifft, wird als Erythrodermie bezeichnet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Otto Braun-Falco: Grundlagen. In: Dermatologie und Venerologie. 5. Auflage, Seite 10.
  • Peter Altmeyer: Erythem. In: Enzyklopädie der Dermatologie, Venerologie, Allergologie, Umweltmedizin

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Erythem – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Erythema – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: „Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch“, Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, 9. Auflage, ISBN 3-209-00108-1
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