Flammenphotometrischer Detektor
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Der Flammenphotometrische Detektor (FPD) ist ein spezieller Brandmelder.
Er benutzt die bei der Verbrennung von Phosphor- und Schwefelverbindungen freiwerdende Strahlung zur selektiven Anzeige. Die Verbrennung der Substanz geschieht wie beim Flammenionisationsdetektor in einer Knallgasflamme. Die so angeregten Schwefel- und Phosphor-Atome emittieren Licht mit charakteristischer Wellenlänge (394 nm für Schwefel bzw. 526 nm für Phosphor).
Die selektive Messung geschieht mit einem entsprechenden Filter mit Hilfe eines Photomultipliers. Ein FPD ist sehr empfindlich und arbeitet selektiv. Das Prinzip gilt als bester Schwefeldetektor.

