Friedrich Wilhelm Wolff

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Datei:Wilhelm Wolff Loewengruppe Berlin.jpg
Loewengruppe im Tiergarten Berlin, entstanden 1872

Franz Alexander Friedrich Wilhelm Wolff (* 6. April 1814 in Fehrbellin; † 30. Mai 1887 in Berlin) war ein berühmter deutscher Tierbildhauer des 19. Jahrhundert, gen. der Tier-Wolff.

Nach der Ausbildung in der Königlichen Eisengießerei in Berlin und beim Königlichen Gewerbe-Institut (dem Vorläufer der TU Berlin) erweiterte er nicht zuletzt durch die Förderung Beuths seine Kenntnisse der Gußtechnik bei Soyer in Paris und in München bei Johann Baptist Stiglmaier. Anschließend machte er sich in Berlin mit einer eigenen Bildgießerei selbstständig, die er später seinem Bruder Albert übergab. Er widmete sich weitgehend der plastischen Darstellung von Tieren.

Er war seit 1839 auf den Ausstellungen der Preußischen Akademie der Künste vertreten und wurde 1865 Mitglied der Akademie.

[Bearbeiten] Werke

  • Adler-Reliefs für die acht Sockel der Schlossbrücke in Berlin-Mitte

[Bearbeiten] Literatur

  • Bildwerke aus drei Jahrhunderten in Hannover. Beschrieben von Gert von der Osten. Aufgenommen von Hildegard Müller. Hrsg. vom Kunstverein Hannover zu seinem 125jährigen Bestehen. München: Bruckmann 1957, S. 100–101 (Sachsenross vor der Universität Hannover).
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