Fußball-Regionalliga Nordost
| Regionalliga Nordost | |
| Abkürzung | RL Nordost |
| Verband | Nordostdeutscher Fußballverband |
| Erstaustragung | 1994 |
| Hierarchie | 4. Liga |
| Mannschaften | 16 |
| Meister | RB Leipzig |
| Rekordmeister | Tennis Borussia Berlin (2) |
| Rekordspieler | Oskar Kosche (196) |
| Rekordtorschütze | Rainer Wiedemann (82) |
| Region | Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Thüringen und Sachsen |
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↑ 3. Liga
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Die Regionalliga Nordost ist eine Liga im deutschen Profifußball. Sie ist eine von fünf Regionalligen, die die vierthöchste Spielklasse im Ligasystem in Deutschland bilden. Sie wurde 1994 als dritthöchste Spielklasse hinter der 2. Bundesliga eingeführt und existierte in dieser Form bis zu ihrer Auflösung 2000. Im Jahr 2012 wurde die Regionalliga Nordost viertklassig unter der 3. Liga wieder eingeführt.
Inhaltsverzeichnis |
Spielmodus[Bearbeiten]
Die 16 Mannschaften umfassende Liga wird in einer Einfachrunde ausgespielt, in der alle jeweils einmal zu Hause und auswärts gegeneinander antreten. Die erstplatzierte Mannschaft nimmt an der Aufstiegsrunde zur 3. Liga teil, die letzten beiden Mannschaften steigen in die Oberliga Nordost ab. In Abhängigkeit davon, ob der Meister in die 3. Liga aufsteigt und ob aus der 3. Liga Vereine aus dem Gebiet des Nordostdeutschen Fußballverbands (NOFV) absteigen, kann sich die Anzahl der Absteiger aus der Regionalliga Nordost erhöhen. Weiterhin sollen innerhalb einer Liga maximal sieben zweite Mannschaften von DFL-Vereinen spielen. Zweite Mannschaften von Drittligavereinen sind nicht zugelassen.[1]
Geschichte[Bearbeiten]
1994–2000: Dritthöchste Spielklasse[Bearbeiten]
| Saison | Meister der Regionalliga Nordost |
|---|---|
| 1994/1995 | FC Carl Zeiss Jena |
| 1995/1996 | Tennis Borussia Berlin |
| 1996/1997 | Energie Cottbus |
| 1997/1998 | Tennis Borussia Berlin |
| 1998/1999 | Chemnitzer FC |
| 1999/2000 | 1. FC Union Berlin |
Die viergleisige Regionalliga startete 1994/95 ihren Spielbetrieb als dritthöchste deutsche Spielklasse und löste damit die Oberliga als dritthöchste Liga ab. Neben der Regionalliga Nordost gab es noch die Regionalligen Nord, West/Südwest und Süd. Ursprünglich sollte die Regionalliga nur dreigleisig in Nord/Nordost, West/Südwest und Süd eingeteilt werden. Da die Regionen Nord und Nordost flächenmäßig fast die Hälfte des deutschen Bundesgebietes ausmachten, legten die jeweiligen Regionalverbände Einspruch gegen eine gemeinsame Staffel ein. Im ersten Jahr wurde die Einteilung von zwei Staffeln Nord und Nordost übergangsweise vom DFB genehmigt.
In der Premierensaison starteten folgende Vereine in der Regionalliga Nordost:
- Absteiger des NOFV aus der 2. Bundesliga der Saison 1993/94: FC Carl Zeiss Jena und Tennis Borussia Berlin
- Qualifikanten aus den NOFV-Oberliga-Staffeln Nord, Mitte und Süd der Saison 1993/94:
- Staffel Nord: BSV Brandenburg, Eisenhüttenstädter FC Stahl, Reinickendorfer Füchse, FC Berlin, Spandauer SV, FSV Optik Rathenow
- Staffel Mitte: 1. FC Union Berlin, Energie Cottbus, Türkiyemspor Berlin, FSV Lok Altmark Stendal, Hertha BSC Amateure, Hertha Zehlendorf
- Staffel Süd: FC Rot-Weiß Erfurt, FC Erzgebirge Aue, FC Sachsen Leipzig, Bischofswerdaer FV 08
Ab dem zweiten Jahr wurde einer Teilung der Staffeln nur unter der Auflage zugestimmt, dass Norden und Nordosten insgesamt nur einen Aufsteiger in die 2. Bundesliga stellen durften. Das hatte zur Folge, dass ab der Saison 1995/96 die Meister beider Staffeln in zwei Relegationsspielen den Aufsteiger ermittelten. Nach zahlreichen Protesten der betroffenen Verbände über die Ungerechtigkeit dieser Regel wurde dem Verlierer der Relegationsspiele ab der Saison 1997/98 eine zweite Chance auf den Aufstieg gewährt. In einer weiteren Relegationsrunde mit den Zweitplatzierten der West/Südwest- und Südstaffel wurde der letzten Aufstiegsplatz ausgespielt.
Nach der Saison 1999/2000 wurde die Zahl der Regionalliga-Staffeln von vier auf zwei reduziert, sodass die Regionalliga Nordost aufgelöst und die qualifizierten Vereine in die neuen Staffeln Nord und Süd eingeteilt wurden. Die Mannschaften der Tabellenplätze zwei bis sechs (Dresdner SC, FC Erzgebirge Aue, FC Carl Zeiss Jena, SV Babelsberg 03, FC Sachsen Leipzig) waren direkt für die zweigleisige Regionalliga qualifiziert. Der Tabellensiebente FC Rot-Weiß Erfurt setzte sich in zwei Relegationsspielen mit 0:1 und 4:1 gegen den Meister der Oberliga Nordost FC Schönberg 95 um den letzten freien Platz in der Regionalliga durch. Carl Zeiss Jena und Rot-Weiß Erfurt wurden schließlich in die Südstaffel eingruppiert, während die anderen Mannschaften in der Regionalliga Nord antraten. Alle Vereine ab Platz acht stiegen in die Oberliga ab.
Seit 2012: Vierthöchste Spielklasse[Bearbeiten]
| Saison | Meister der Regionalliga Nordost |
|---|---|
| 2012/13 | RB Leipzig |
| 2013/14 |
Zur Saison 2012/13 wechselte die Hauptverantwortlichkeit für die Regionalliga weg vom DFB hin zu fünf Ligaverbänden. Gleichzeitig wurden die bestehenden drei nach geographischen Gesichtspunkten gegliederten Regionalligastaffeln Nord, West und Süd abgelöst und durch fünf künftig eigenständige Regionalligen Nord, Nordost, West, Südwest und Bayern ersetzt.
Teilnehmende Mannschaften 2013/14[Bearbeiten]
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Spielorte der Regionalliga Nordost 2013/14
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VfB Auerbach
SV Babelsberg 03
Berliner AK 07
Hertha BSC II
FC Viktoria 1889 Berlin
1. FC Union Berlin II
VfB Germania Halberstadt
FC Carl Zeiss Jena
1. FC Lokomotive Leipzig
1. FC Magdeburg
ZFC Meuselwitz
TSG Neustrelitz
FSV Wacker 90 Nordhausen
VFC Plauen
FSV Optik Rathenow
FSV Zwickau
Auf- und Absteiger[Bearbeiten]
Auf- und Absteiger aus der Regionalliga Nordost[Bearbeiten]
| Saison | Aufsteiger in die 2. Bundesliga | Absteiger in die Oberliga Nordost(2) |
|---|---|---|
| 1994/1995 | FC Carl Zeiss Jena | Stahl Brandenburg, Türkiyemspor Berlin |
| 1995/1996 | keiner | Bischofswerdaer FV 08, Hertha BSC Amateure, FSV Optik Rathenow |
| 1996/1997 | Energie Cottbus | SC Charlottenburg, FSV Velten |
| 1997/1998 | Tennis Borussia Berlin | Hertha Zehlendorf, Reinickendorfer Füchse, FSV Wacker 90 Nordhausen, Hansa Rostock II |
| 1998/1999 | Chemnitzer FC | Spandauer SV (Lizenzentzug), SD Croatia Berlin |
| 1999/2000 | keiner | Dynamo Dresden, VfB Leipzig, 1. FC Magdeburg, Hertha BSC Amateure, Eisenhüttenstädter FC Stahl, VFC Plauen, VfL Halle 1896, Tennis Borussia Berlin II, FSV Lok Altmark Stendal, BFC Dynamo, FSV Zwickau |
Aufstiegsspiele Nordost gegen Nord[Bearbeiten]
Ab der Saison 1995/96 mussten die Meister der Regionalligen Nord und Nordost den Aufsteiger in die 2. Bundesliga in einer Zweifachrunde gegeneinander ermitteln.
| Saison | Meister Nordost(1) | Meister Nord(1) | Ergebnisse |
|---|---|---|---|
| 1995/1996 | Tennis Borussia Berlin | VfB Oldenburg | 1:1 (in Berlin), 1:2 n. V. (in Oldenburg) |
| 1996/1997 | Energie Cottbus | Hannover 96 | 0:0 (in Hannover), 3:1 (in Cottbus) |
| 1997/1998 | Tennis Borussia Berlin | Hannover 96 | 2:0 (in Berlin), 0:2; 1:3 i. E. (in Hannover) |
| 1998/1999 | Chemnitzer FC | VfL Osnabrück | 2:0 (in Chemnitz), 0:1 (in Osnabrück) |
| 1999/2000 | 1. FC Union Berlin | VfL Osnabrück | 1:1 (in Berlin), 1:1; 7:8 i. E. (in Osnabrück) |
Aufstiegsrunde[Bearbeiten]
Ab der Saison 1997/98 nahm der Verlierer der Aufstiegsrelegation zwischen Nord und Nordost zusätzlich an einer weiteren Aufstiegsrunde mit den zweitplatzierten Mannschaften der Regionalligen West/Südwest und Süd teil.
| Saison(3) | Teilnehmer(1) | Ergebnisse |
|---|---|---|
| 1997/1998 | Tennis Borussia Berlin Sportfreunde Siegen (West/Südwest) Kickers Offenbach (Süd) |
Siegen - Offenbach 4:0 Offenbach - Berlin 1:2 Berlin - Siegen 2:0 |
| 1999/2000 | 1. FC Union Berlin LR Ahlen ((West/Südwest) SC Pfullendorf (Süd) |
Pfullendorf – Ahlen 1:1 Berlin – Pfullendorf 3:1 Ahlen – Berlin 2:1 |
Auf- und Absteiger in die Regionalliga Nordost[Bearbeiten]
| Saison | Absteiger aus der 2. Bundesliga | Aufsteiger aus der Oberliga Nordost (Nord, Süd) |
|---|---|---|
| 1994/1995 | Dynamo Dresden(4) | FSV Velten, FSV Wacker 90 Nordhausen |
| 1995/1996 | Chemnitzer FC | SC Charlottenburg, VFC Plauen |
| 1996/1997 | keiner | SV Babelsberg 03, Hansa Rostock Amat.(5), 1. FC Magdeburg |
| 1997/1998 | FC Carl Zeiss Jena, VfB Leipzig, FSV Zwickau | SD Croatia Berlin, Dresdner SC |
| 1998/1999 | keiner | Hertha BSC Amateure, Tennis Borussia Berlin Amateure(6), VfL Halle 96 |
| 1999/2000 | Tennis Borussia Berlin | keiner(7) |
Anmerkungen
Torschützenkönige[Bearbeiten]
- 1995 Goran Markov (1. FC Union Berlin) und Thomas Adler (Tennis Borussia Berlin) – je 20 Tore
- 1996 Detlef Irrgang (Energie Cottbus) – 22 Tore
- 1997 Marco Weißhaupt (FC Rot-Weiß Erfurt) – 22 Tore
- 1998 Rainer Wiedemann (FSV Lok Altmark Stendal) – 25 Tore
- 1999 Rainer Wiedemann (FSV Lok Altmark Stendal) – 19 Tore
- 2000 Hendryk Lau (SV Babelsberg 03) – 16 Tore
- 2013 Daniel Frahn (RB Leipzig) - 20 Tore
Zahlen und Rekorde[Bearbeiten]
Rekordspieler[Bearbeiten]
| Rekord-Spieler der Regionalliga Nordost | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Spieler | Verein | Spiele | |||
| 1 | Oskar Kosche | 1. FC Union Berlin, SV Babelsberg 03 | 196 | ||
| 2 | Heiko Brestrich | BFC Dynamo, 1. FC Lokomotive Leipzig | 191 | ||
| 3 | Frank Bartz | Eisenhüttenstädter FC Stahl | 189 | ||
| Steffen Kraus | FC Rot-Weiß Erfurt | 189 | |||
| 5 | Mike Klenge | Tennis Borussia Berlin, EFC Stahl, Altmark Stendal | 185 | ||
| 6 | Mario Kallnik | BFC Dynamo | 180 | ||
| Ulf Wiemer | Eisenhüttenstädter FC Stahl | 180 | |||
Rekord-Torjäger der Regionalliga Nordost |
|||||
| Spieler | Verein | Tore | |||
| 1 | Rainer Wiedemann | Altmark Stendal | 82 | ||
| 2 | Detlef Irrgang | Energie Cottbus | 54 | ||
| 3 | Bernd Jopek | Spandauer SV, FC Berlin | 50 | ||
| Rocco Milde | Dynamo Dresden, FSV Zwickau, Dresdner SC | 50 | |||
| 5 | Michail Rusjajew | Tennis Borussia Berlin, FC Carl Zeiss Jena | 49 | ||
| 6 | Harun Isa | Hertha BSC (A), Tennis Borussia Berlin, FC Erzgebirge Aue | 48 | ||
| Danilo Kunze | FC Erzgebirge Aue, Chemnitzer FC | 48 | |||
Zuschauerzahlen[Bearbeiten]
Die 1835 Spiele der Regionalliga Nordost sahen insgesamt 3.250.104 Zuschauer. Durchschnittlich waren somit 1771 Fans bei den Spielen im Stadion. Die meisten Leute kamen zu den Spielen von Dynamo Dresden. Die 85 Heimspiele der Sachsen wollten insgesamt 409.723 Menschen sehen, was einen Schnitt von 4820 Zuschauern pro Spiel ergibt. Die wenigsten Zuschauer hatten die Berliner Vereine aus dem ehemaligen Westteil der Stadt, die meistens nur wenige hundert Schaulustige zu ihren Spielen begrüßen durften. Sogar zweistellige Zuschauerzahlen waren hier keine Seltenheit. Negativer Höhepunkt war das Spiel von Türkiyemspor Berlin gegen den Bischofswerdaer FV 08 am 3. Juni 1995, welches nur 32 zahlende Zuschauer sahen.
Im ersten Jahr nach Wiedereinführung der Liga wurde ein neuer Zuschauerrekord für ein deutsches Viertliga-Spiel aufgestellt: Zum Ligahinspiel zwischen dem 1. FC Lok Leipzig und RB Leipzig kamen 24.795 Zuschauer. [2]
Weitere Zahlen und Rekorde[Bearbeiten]
- Danilo Kunze gelangen am 6. Mai 1995 im Spiel Erzgebirge Aue gegen Türkiyemspor Berlin fünf Treffer.
- Fünfmal fielen in einem Spiel zehn Tore: 1994/95 Erzgebirge Aue – Türkiyemspor Berlin 10:0, 1997/98 1. FC Magdeburg – FC Berlin 5:5, 1999/00 SV Babelsberg 03 – VfL Halle 96 9:1, Tennis Borussia Berlin II – BFC Dynamo 7:3 und FSV Zwickau – Hertha BSC Amateure 4:6. Außerdem gab es noch vier Spiele, bei denen jeweils neun Treffer gefallen sind.
- Insgesamt zeigten die Schiedsrichter in der Regionalliga Nordost 224 rote und 473 gelb-rote Karten. Das ergibt einen Schnitt von 0,38 Platzverweisen pro Spiel, womit die Nordoststaffel formal die fairste der vier Gruppen war.
- Die ewige Tabelle der Regionalliga Nordost führt der 1. FC Union Berlin mit 387 Punkten vor dem FC Rot-Weiß Erfurt und FC Erzgebirge Aue mit je 336 Punkten an. Auf Platz vier der ewigen Tabelle liegt der FC Sachsen Leipzig mit 315 Punkten aus 204 Spielen.[3]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Grundzüge der Spielklassenreform. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 31. Juli 2011 (PDF; 481 kB).
- ↑ http://www.transfermarkt.de/de/1-fc-lokomotive-leipzig-rb-leipzig/index/spielbericht_2246484.html, 2. September 2012, abgerufen am 17. Juni 2013
- ↑ Ewige Tabelle der Regionalliga Nordost
Weblinks[Bearbeiten]
Als zweithöchste Spielklasse: 1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74
Als dritthöchste Spielklasse: 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/2000 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08
Als vierthöchste Spielklasse: 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14
VfB Auerbach | SV Babelsberg 03 | Berliner AK 07 | Hertha BSC II | 1. FC Union Berlin II | FC Viktoria 1889 Berlin | VfB Germania Halberstadt | FC Carl Zeiss Jena | 1. FC Lokomotive Leipzig | 1. FC Magdeburg | ZFC Meuselwitz | TSG Neustrelitz | FSV Wacker 90 Nordhausen | VFC Plauen | FSV Optik Rathenow | FSV Zwickau
Bundesliga | 2. Bundesliga | 3. Liga
4. Spielklassenebene (Regionalligen): Bayern | Nord | Nordost | Südwest | West
5. Spielklassenebene (Oberligen): Baden-Württemberg | Bayern (Nord und Süd) | Bremen | Hamburg | Hessen | Mittelrhein | Niederrhein | Niedersachsen | Nordost (Nord und Süd) | Rheinland-Pfalz/Saar | Schleswig-Holstein | Westfalen
6. Spielklassenebene (Landes- oder Verbandsligen): Baden | Bayern (Nordost, Nordwest, Mitte, Südost und Südwest) | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg (Hansa und Hammonia) | Hessen (Nord, Mitte und Süd) | Mecklenburg-Vorpommern | Mittelrhein (2 Staffeln) | Niederrhein (3 Staffeln) | Niedersachsen (Weser-Ems, Hannover, Lüneburg und Braunschweig) | Rheinland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Saarland | Schleswig-Holstein (Nord-West, Nord-Ost, Süd-West und Süd-Ost) | Südbaden | Südwest | Thüringen | Westfalen (2 Staffeln) | Württemberg
Darunter folgen je nach Landesverband die Landesligen, Bezirksligen, Kreisligen, sowie die A-, B-, C- und ggf. D-Klassen