Gallows

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Gallows
Allgemeine Informationen
Genre(s) Hardcore Punk
Gründung 2005
Website www.gallows.co.uk
Aktuelle Besetzung
Wade MacNeil
Laurent Barnard
Steph Carter
Stuart Gili-Ross
Lee Barratt
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung
Erklärung der Daten
Alben
Orchestra of Wolves
  UK 57 30.06.2007 (1 Wo.)
Grey Britain
  UK 20 10.05.2009 (… Wo.)
Singles
In the Belly of a Shark
  UK 56 29.09.2007 (1 Wo.)
Staring at the Rude Bois
  UK 31 01.12.2007 (2 Wo.)

[1]

Gallows ist eine englische Hardcore-Punk-Band aus Watford, England.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Ihr Debütalbum Orchestra of Wolves, das am 26. September 2006 veröffentlicht wurde, war sowohl in England wie auch in den USA überraschend erfolgreich. Das Album kam bei Fans und Kritikern sehr gut an und die Band gewann 2007 den Kerrang! Award für den besten britischen Newcomer. In the Belly of a Shark, die erste Singleauskoppelung aus Orchestra of Wolves erschien auf dem Playstation-Spiel Guitar Hero III: Legends of Rock.

Am 2. Mai 2009 wurde das Album Grey Britain veröffentlicht. Danach absolvierte die Band mehrere Tourneen, wobei sie bei der kompletten Vans Warped Tour 2009 mitspielten, einige Festivals in Europa spielten.

Im Januar 2011 gab der Sänger Frank Carter bekannt, dass die Band ein drittes Album aufnehmen und die Band sich dafür einige Zeit zurückziehen werde. Im Sommer 20011 spielten Gallows einige Festival- und Clubshows. Schon dort trug Frank Carter ausnahmslos ein T-Shirt seines Nebenprojekts "Pure Love", das am 14. Januar 2012 sein erstes Konzert geben soll.

Am 9. Juli 2011 erklärte Sänger Frank Carter seinen Ausstieg aus der Band. Als Gründe wurden musikalische Differenzen bei den Aufnahmen für das neue Album angegeben. Bei einem langen Rätselraten um Frank Carters Nachfolge wurden viele Namen genannt. Als heißeste Anwärter galten Tom Lacey, Sänger der inzwischen aufgelösten Band The Ghost of a Thousand, George Noble, Ex-Sänger der englischen Hardcore-Band Your Demise und Franks und Stephs Bruder Richard, der sich schon mit der Band Blackhole einen Namen in England gemacht hatte. Wade MacNeil, bisher Gitarrist und Background-Sänger von Alexisonfire, wurde am 9. August 2011 als neuer Sänger der Band vorgestellt. Kurz darauf erschien True Colours als Vorgeschmack auf die angekündigte EP Death is Birth auf Youtube und wurde gratis zum Download angeboten. Anfang Dezember 2011 wurde die EP Death is Birth weltweit auf iTunes veröffentlicht.

[Bearbeiten] Stil

Die Band spielt einerseits einen typischen am amerikanischen old-school Hardcore-Punk angelehnten Stil, wobei sich Vergleiche mit Minor Threat, Black Flag oder Slapshot anbieten.

Weiterhin finden sich im Sound der Band auch zahlreiche Einflüsse von Emo- bzw. Screamo-Bands. Auffällig sind hierbei der Gesang, der oftmals emotional brachial geschrienen ist, der aber auch ruhigere, etwas weggetretene Parts kennt. Weiterhin sind viele Songstrukturen, wie bei emotional Hardcore üblich, so aufgebaut, dass sich ruhigere Parts und schrammelige Gitarren sowie explosivere, chaotischere Parts abwechseln[2]. Die Band selbst nennt einige bekannte Emo/Screamo-Bands wie Envy, Drive Like Jehu, pg. 99, Swing Kids oder Orchid als Einflussgeber[3].

[Bearbeiten] Diskografie

[Bearbeiten] Demo

  • 2005: 5 Track Demo

[Bearbeiten] Alben

  • 2006: Orchestra of Wolves
  • 2009: Grey Britain

[Bearbeiten] Singles

  • 2007: Abandon Ship
  • 2007: In the Belly of a Shark
  • 2007: Staring at the Rude Bois
  • 2008: Just Because You Sleep Next to Me Doesn't Mean You're Safe
  • 2009: The Vulture (Acts I & II)
  • 2009: London Is The Reason
  • 2009: I Dread The Night
  • 2009: Misery

[Bearbeiten] Splits

  • 2005: Gallows / November Coming Fire Split 7"

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Gallows – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Quellen

  1. UK-Chartstatistik
  2. vgl. hierzu etwa: http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/g/gallows/orchestra_of_wolves/index.htm; Zugriff am 2. März 2008; Zitat: „Mit einer wüsten Mischung aus Hardcore Punk, Screamo und Postcore fährt Gallows dem Hörer in die Parade. [...]“
  3. http://www.myspace.com/gallows; Zugriff am 2. März 2008; Unter: „Einflüsse“
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