Gustav Frank
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gustav Wilhelm Frank (* 25. September 1832 in Schleiz; † 24. September 1904 in Hinterbrühl) war ein protestantischer Theologe.
Gustav Frank studierte in Jena, wo er sich mit Karl August Hase befreundete. 1859 habilitierte er sich dort und wurde 1864 außerordentlicher Professor der Theologie. 1867 folgte er einem Ruf als ordentlicher Professor der Systematischen Theologie und Symbolik nach Wien, wo er 1867 auch zum Mitglied des k. k. evangelischen Oberkirchenrats ernannt wurde.
[Bearbeiten] Werke (Auswahl)
- Geschichte der protestantischen Theologie. Leipzig 1862–75, 3 Bde.
- Zweiter Teil: Von Georg Calixt bis zur Wolff'schen Philosophie, Leipzig 1865, 410 Seiten, online.
- Das Toleranzpatent des Kaisers Joseph II.. Wien 1882.
[Bearbeiten] Literatur
- Friedrich Wilhelm Bautz: Frank, Gustav. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 92–93.
[Bearbeiten] Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Frank, Gustav |
| ALTERNATIVNAMEN | Frank, Gustav Wilhelm (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | Theologe |
| GEBURTSDATUM | 25. September 1832 |
| GEBURTSORT | Schleiz |
| STERBEDATUM | 24. September 1904 |
| STERBEORT | Hinterbrühl |