Hermann Winkler

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für eine Beschreibung des Pressesprechers Hermann Winkler siehe Hermann Winkler (Pressesprecher).

Hermann Winkler (* 22. April 1963 in Grimma) war vom 11. November 2004 bis 7. November 2007 Chef der Sächsischen Staatskanzlei.

Nach seinem Abitur in Grimma studierte er bis 1988 an der Technischen Universität (jetzt Otto-von-Guericke-Universität) Magdeburg, anschließend war er von 1988–1990 Entwicklungsingenieur im Chemieanlagenbau Leipzig-Grimma.

Seit 1988 Mitglied der CDU war er 1990 / 1991 stellvertretender Bürgermeister von Grimma. Von 1990–1999 war er Vorsitzender der CDU Grimma und ist war von 1990 bis 2007 Mitglied im Kreisvorstand der CDU Muldentalkreis, dem er von 2005 bis 2007 als Vorsitzender vorstand. Im Juni 2007 trat er vom Amt des Kreisvorsitzenden der CDU Muldental zurück, da sich der Kreisvorstand in einem Beschluss mehrheitlich dafür Aussprach, die Muldentaler CDU-Landtagsabgeordneten sollen im Rahmen der Debatte zur Verwaltungs- und Funktionalreform in Sachsen entgegen der Koalitionsmeinung für Grimma als Kreissitz im neuen Landkreis Leipzig votieren. Winkler ist seit dem 6. Oktober 2007 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Leipzig-Stadt.

19921995 war er Landesvorsitzender der Jungen Union, von 2001–2004 war er Generalsekretär der sächsischen Union. Außerdem ist er seit 1990 Mitglied des Sächsischen Landtages (direkt gewählt im Wahlkreis 35, Muldental 2) und war 1998–2004 Präsident des Landessportbundes.

Hermann Winkler ist evangelisch-lutherisch, verheiratet und hat zwei Töchter.


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