„Jan Flieger“ – Versionsunterschied

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Version vom 7. Mai 2011, 11:09 Uhr

Jan Flieger (* 10. Dezember 1941 in Berlin) ist ein deutscher Kinder-, Jugendbuch- und Krimiautor.

Leben

Er ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und war von 1973 an siebzehn Jahre lang Werkleitungsassistent eines Leipziger Industriebetriebs und nach der Wiedervereinigung ab 1992 Sprecher der Telekom AG in Leipzig. Seit 2000 ist er freier Schriftsteller.

Er schreibt seit 1981 Kinderbücher, darunter auch Kinderkrimis, und seit 1985 auch Erwachsenenkrimis. Bereits vor der Wende erschienen seine Bücher auch in Westdeutschland. 1988 bekam er den Theodor-Körner-Preis für Jugendbücher. Seit 1990 ist er Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren.

1992 organisierte er die ersten „Sächsischen Krimitage“ gemeinsam mit Steffen Mohr.

Werke

Kinderbücher

  • Flucht über die Anden (1981)
  • Das Glücksschwein und andere Taschengeldgeschichten
  • Der Kommissar in der Regentonne
  • Ein Fall für die Feriendetektive
  • Ein Fall für die Superspürnasen
  • Elf Kicker im Fußballfieber
  • Mutgeschichten
  • Abenteuerland
    • Verfolgung durch die grüne Hölle (2000)
    • Schatzsuche auf der Totenkopfinsel (2000)
    • Das Grab des Pharaos (2001)
    • Duell mit dem Tyrannosaurus (2001)
  • Grusel & Co
    • Gefährlicher Vollmond (2002)
    • Die Ruine der Raben (2002)
  • Club Paradiso (Serie mit verschiedenen Autoren)
    • Das Labyrinth in den Klippen (2002)
    • Flucht aus Montecastello (2002)

Krimis

  • Der Sog (1985, BRD-Titel: "Ein tödliches Ultimatum")
  • Tatort Teufelsauge (1986)
  • Die Hölle hat keine Hintertür (1987)
  • Neuntöter (1987, Blaulicht Nr. 259)
  • Eine Stadt sucht einen Mörder (1987)
  • Der graue Mann (1988)
  • Satans tötende Faust (1995)
  • Im Höllenfeuer stirbt man langsam (1996)

Sonstiges

Weblinks

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