Theodor-Körner-Preis

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Dieser Artikel behandelt den Preis zu Ehren des österreichischen Bundespräsidenten. Nach dem gleichnamigen Schriftsteller wurde der Theodor-Körner-Preis (DDR) benannt.

Der Theodor-Körner-Preis zur Förderung von Wissenschaft und Kunst wird alljährlich an mehrere junge Wissenschaftler und Künstler vergeben, die das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Der Theodor-Körner-Fonds wurde 1953 anlässlich des 80. Geburtstages des österreichischen Bundespräsidenten Theodor Körner gegründet. Das Preisgeld beträgt derzeit zwischen 1.500 und 3.000 Euro pro Projekt. [1]

[Bearbeiten] Preisträger

Weitere bekannte Preisträger: Christian Ludwig Attersee, Maler; Christine Busta, Schriftstellerin; Janko Ferk, Schriftsteller und Rechtsphilosoph; Petra Ganglbauer, Schriftstellerin; Erika Kronabitter, Schriftstellerin; Jörg Mauthe, Schriftsteller; Friedrich Cerha, Komponist; Erich Eder de Lastra, Komponist; Rupert Riedl, Zoologe; Antal Festetics, Zoologe; Hans Strotzka, Psychoanalytiker; Helmut Zilk, Journalist und späterer Wiener Bürgermeister; Heinz Rudolf Unger, Schriftsteller; Othmar Franz Lang, Kinderbuchautor; Paul Angerer, Dirigent; Franz Sales Sklenitzka, Kinderbuchautor; Johann Karl Steiner, Komponist; Dine Petrik, Schriftstellerin; Fridolin Dallinger, Komponist.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Theodor Körner Fonds
  2. Das Andere Heimatmuseum: Aramis - Lebenslauf
  3. Rupert Lanzenberger
  4. 2007: 45 Preisträger

[Bearbeiten] Weblinks

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