Landbund (Deutschland)

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Der Landbund entstand nach dem Ersten Weltkrieg in der Nachfolge des Bundes der Landwirte als Interessenorganisation der Landbevölkerung. Er wurde von den ostelbischen Großagrariern dominiert und arbeitete in der Regel eng mit der DNVP zusammen.

Einige Regionalorganisationen traten auch mit eigenen Listen zu Reichs- und Landtagswahlen an, so der Badische Landbund, der Hessische Bauernbund, der Thüringer Landbund und der Württembergische Bauern-und Weingärtnerbund.

1921 wurde der Landbund mit dem Bund der Landwirte (BdL) zum Reichslandbund fusioniert.

Siehe auch[Bearbeiten]