Mantarochen
| Mantarochen | ||||||||||||
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Riesenmanta (Manta birostris) |
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Manta | ||||||||||||
| Bancroft, 1829 |
Die Gattung der Mantarochen (Manta) gehört in der Familie der Adlerrochen (Myliobatidae) zur Unterfamilie der Teufelsrochen (Mobulinae). Sie kommt weltweit in tropischen und subtropischen Meeren in Küstennähe bis zu einer Tiefe von 150 Metern vor. Die Tiere können fünf bis neun Meter lang und drei Tonnen schwer werden. Beide Arten sind ovovivipar und für den Menschen harmlos.
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[Bearbeiten] Merkmale
Mantarochen werden 5 bis 9 Meter lang (einschließlich des Schwanzes). Sie sind damit die größten Rochen. Ihr breiter Kopf trägt zu beiden Seiten bewegliche, leicht herunterhängende und vorn abgerundete Kopfflossen, die dazu dienen, Plankton in das große Maul zu leiten. Ihr großes Maul ist endständig und für gewöhnlich nur im Unterkiefer mit kleinen Zähnen besetzt. Der Schwanz ist immer ohne Giftstachel. Die breiten Kiemenspalten stehen auf der Kopfunterseite relativ dicht beieinander und sind in einer geraden Reihe hintereinander angeordnet.
[Bearbeiten] Systematik
Die Gattung Manta besteht aus zwei Arten [1]:
- Gattung Manta Bancroft, 1829
- Riffmanta (Manta alfredi) (Kreft, 1868)
- Riesenmanta (Manta birostris (Walbaum, 1792))
[Bearbeiten] Literatur
- Eschmeyer, Herald, Hamann: Pacific Coast Fishes, Peterson Field Guides, ISBN 0-395-33188-9
- Kurt Fiedler: Lehrbuch der Speziellen Zoologie, Band II, Teil 2: Fische, Gustav Fischer Verlag Jena, 1991, ISBN 3-334-00339-6