Musik ist Trumpf
| Seriendaten | |
|---|---|
| Originaltitel | Musik ist Trumpf |
| Produktionsland | Bundesrepublik Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Produktionsjahr(e) | 1975–1981 |
| Länge | 90 Minuten |
| Ausstrahlungs- turnus |
ca. 6 mal im Jahr |
| Genre | Musikshow |
| Moderation |
|
| Erstausstrahlung | 22. Februar 1975 auf ZDF |
Musik ist Trumpf war eine Musikrevue mit Sketcheinlagen und Wunschkonzert-Charakter von ZDF, ORF und SRG, die von 1975 bis 1981 lief und am Samstagabend live ausgestrahlt wurde. Ihr Konzept hatte Peter Frankenfeld entworfen, der sie auch bis zu seinem Tod präsentierte. Seine Nachfolger wurde Harald Juhnke, wobei Alkoholprobleme letztlich zur Einstellung der Sendereihe führten.
Inhaltsverzeichnis |
Vorgeschichte [Bearbeiten]
- Frankenfeld nicht mehr gefragt
Peter Frankenfeld musste er seine Show Vergißmeinnicht 1970 beenden, ohne eine vergleichbare Sendung angeboten zu bekommen. Zum einen setzte das ZDF nun auf jüngere Showmaster, zum anderen war sein Konzept bei der Sendeanstalt nicht mehr gefragt. Unterhaltung musste nun auch Wissen vermitteln, besser noch belehren. Beides verkörperte Frankenfeld nicht.[1] Da Frankenfeld der bedeutendste Showmaster des ZDF war, gab man ihn noch die Show Sie und Er im Kreuzverhör, welche im Vorabendprogramm lief, mehr aber nicht. Mit der neuen Linie verlor das ZDF zahlreiche Zuschauer,[2] insbesondere die älteren unter ihnen fühlten sich nicht mehr angesprochen.[1]
- Führungswechsel beim ZDF
Die Situation änderte sich erst mit der Ablösung von Heinz Oepen durch Peter Gerlach als Unterhaltungsschef im Sommer 1972 und mit dem überraschenden Tod des umstrittenen[3] Programmdirektors Joseph Viehöfer im August 1973. Nun testete man die Akzeptanz von Peter Frankenfeld mit einzelnen Shows, nämlich am 15. November 1973 mit Der Wind hat mir ein Lied erzählt und am 22. August 1974 mit Musik liegt in der Luft.[1] Es handelte sich um Musikrevuen, bei denen Stars wie Mona Baptiste oder Helmut Zacharias Evergreens aufführten und Peter Frankenfald als Conférencier auftrat. Die Shows kamen beim älteren Publikum so ausgezeichnet an, wie sonst nur die Peter Alexander Show. Aus der gezielten Befragung verschiedener Zuschauergruppen schloss Peter Gerlach, die als veraltet geltende Unterhaltungsrevue müsse wiederbelebt werden. Diese sollte den Charakter eines Wunschkonzerts haben und könne nur von Peter Frankenfeld präsentiert werden. Der einzige Redakteur, welcher die Pläne unterstütze, war Harald Müller.[4]
- Besuch von Peter Gerlach und Harald Müller in Wedel
Gerlach und Müller besuchten Frankenfeld im November 1974 in seinem Privathaus in Wedel, um ihm eine regelmäßige große Musikrevue für den Samstagabend anzubieten. Frankenfeld zeigte sich zunächst enttäuscht: „Dafür braucht ihr mich? Ich soll die Musik von dem und dem und die und die ansagen - weiter nichts?“ Erst als die beiden verkündigten, sie seien gekommen, um aus einer Wunschkonzert-Reihe eine Frankenfeld-Show zu machen, und dass eine Koppelung mit dem Radio vorgesehen sei und Schallplatten zugunsten eines wohltätigen Zwecks, da holte er Papier und Bleistift, um unverzüglich den Wunschzettel zu entwerfen. Fortan arbeitete Frankenfeld jeden Tag an der Show.[4] Später bezeichnete er Gerlach und Müller als das originellste Redaktionsgespann, welches ihm je untergekommen sei.[5]
Ära Frankenfeld [Bearbeiten]
- Pilotsendung
Am Donnerstag, den 2. Januar 1975 fand unter dem Titel Musik ist Trumpf, Melodien die man nie vergisst eine Pilotsendung statt. Sie kam aus der Rheingoldhalle in Mainz und war noch bescheiden im Aufwand, besaß aber bereits eine Showtreppe.
- Erste Ausgabe
Die erste Sendung von Musik ist Trumpf fand am 22.Februar 1975 vor 2500 Zuschauern in der Philipshalle in Düsseldorf statt. Das Publikum entließ Frankenfeld erst nach langanhaltendem Beifall, beim ZDF gingen noch eineinhalb Stunden nach der Sendung begeisterte Anrufe ein, was es seit der ersten Peter Alexander Show fünf Jahre zuvor nicht mehr gegeben hatte.[4] Das Programm dieser Ausgabe war noch nicht von den Zuschauern ausgewählt, in den Programmzeitschriften der betreffenden Woche fand sich aber der Coupon zur Wahl für die zweite Ausgabe.[6]
- Bühnenbild
Als große Samstagabend-Show bekam Musik ist Trumpf ein festliches Erscheinungsbild. Peter Frankenfeld erschien stets im Smoking und die Bühne war mit Blumen dekoriert. Zentrales Element war eine Showtreppe, über die zu Beginn der Showmaster, anschließend die Interpreten einzeln und „zum großen Finale“ alle gemeinsam auf die Bühne gelangten. Das Tanzorchester war auf Podesten untergebracht.[1]
- Zuschauerbeteiligung
In verschiedenen Programmzeitschriften gab es Coupons, die man ausschneiden und einsenden konnte. Da es sich um kein reines Wunschkonzert handelte, gab es keine freie Auswahl, sondern man konnte lediglich unter verschiedenen Musikkategorien, etwa Operettenmelodien, von mehreren Vorschlägen einen ankreuzen. Unter den Einsendungen wurden einige Preise ausgelost, darunter tragbare Farbfernsehgeräte, und die Gewinner in der Sendung verlesen. Gewinnen konnten aber nur diejenigen, welche die gespielte Musik angekreuzt hatten.[1] Um auf die Zuschauerbeteiligung hinzuweisen, kündigten die Programmzeitschriften die Sendung gewöhnlich an mit: Von Ihnen ausgewählt: Musik ist Trumpf
- Comedy
Ein wichtiger Bestandteil von Musik ist Trumpf waren die Comedy-Elemente. Wandte sich die Musik mehr an ältere Zuschauer, so sorgten sie dafür, dass sich auch jüngere Menschen die Sendung ansahen. Dabei gab es einen etwa 10-minütigen Sketch mit eigens eingeladenen Schauspielern wie Walter Giller und zumeist Frankenfelds Frau Lonny Kellner. Hinzu kamen kürzere Darbietungen, die Frankenfeld meist allein oder mit dem Orchesterleiter vorführte. Die Sketche waren derart populär, dass sie 1987 als sechsteilige Serie Humor ist Trumpf eigenständig ausgestrahlt wurden.[1] In praktisch jeder Sendung brachte Frankenfeld dabei auch seine Fähigkeit ein, unterschiedliche Dialekte perfekt zu sprechen. Gelegentlich kamen überdies seine Zauberkünste zum tragen. Grundsätzlich hat er das Drehbuch der gesamten Show selbst geschrieben.
- Musik
Die Musik nahm etwa Zweidrittel der Sendezeit in Anspruch.[1] Sie kam in mehreren Blöcken vor, gewöhnlich waren es zwei Potpourri-Blöcke, ein Instrumental-Block des Tanzorchesters, ein Block für den Stargast und ein Operetten-Block. Zur Begleitung spielten die Orchester von Max Greger oder Hugo Strasser. Ein Potpourri wurde von mehreren, bis zu fünf Sängern gestaltet, die nacheinander die Showtreppe hinunterstiegen. Ein Block dauerte etwa 10 Minuten bis 15 Minuten, der Instrumentalteil fiel etwas kürzer aus. Das ZDF-Ballett kam in mehreren Blöcken vor, Beim Stargast handelte sich um einen bekannten Gesangskünstler wie beispielsweise Caterina Valente, mit dem Peter Frankenfeld nach seiner Darbietung noch einige Worte wechselte.
- Radioausstahlung
Ab der Ausgabe vom 3. Juni 1978 wurde Musik ist Trumpf auch über den Radiosender RIAS 2 ausgestrahlt.[1] Dies hatte den Vorteil, dass man damit beim Fernsehgucken einen Stereoton erhalten konnte, in dem man die Hifi-Anlage einschaltete.
- Wohltätigkeit
Es gab im Laufe der Zeit einige Musik ist Trumpf-Schallplatten, die für 12,50 DM verkauft wurden, und von denen 2,50 DM an die Deutsche Krebshilfe gingen. Diese Schallplatten enthielten aber nicht die Musik aus der Sendung, sondern waren eigenständige Werke. Gelegentlich war auch die Vorsitzende der Krebshilfe Mildred Scheel zu Gast, um sich für die Spenden zu bedanken. Die Wohltätigkeit nahm damit aber einen kleineren Raum ein, als bei Vergißmeinnicht, insbesondere gab es kein Gewinnspiel damit.[1]
- Ende der Ära Frankenfeld
Frankenfeld erkrankte kurz nach der Sendung vom 26. August 1978. Daraufhin wurden zwei Sendungen von mehreren Kollegen präsentiert, wobei jeder einen Teil übernahm und Genesungswünsche aussprach.[1]
Ära Juhnke [Bearbeiten]
- Übergang
Nach dem überraschenden Tod Frankenfelds übernahmen Harald Juhnke und Barbara Schöne die Show, letztere als Assistentin. Juhnke schien mit seinen Fähigkeiten wie dafür geschaffen, allerdings bestanden wegen seiner Alkoholprobleme häufig Zweifel, ob die Sendung ordnungsgemäß ablaufen wird.
- Ende der Sendereihe
Vor der Probe am Freitag zur Sendung vom 17. Oktober 1981 aus Böblingen brach Juhnke an der Hotelbar zusammen und musste sogar ärztlich versorgt werden. Das ZDF ließ ihn nach Hause fliegen, begründete den Ausfall mit dem Tod seines Vaters und kündigte Das Schönste aus Musik ist Trumpf an, mit Ausschnitten aus der Ära Juhnke. Diese Sondersendung hatte man für einen Ausfall bereits vorbereitet.[7] Die Veranstaltung in Böblingen präsentierten Elmar Gunsch und Barbara Schöne, sie wurde aufgezeichnet und eine Woche später am Sonntag von 15:25 Uhr bis 17:00 Uhr ausgestrahlt. Dem Sender blieb nichts anderes übrig, als sich vom Showmaster zu trennen. Mit der ZDF-Silvestershow Silvester-Trümpfe vom 31. Dezember 1981 endete die immer noch erfolgreiche Sendereihe „Musik ist Trumpf“ dann endgültig.
Titellied [Bearbeiten]
Die Titelmelodie wurde von Heinz Gietz komponiert und stammte aus dem Film Musik ist Trumpf, die Hazy Osterwald-Story von 1962. Das Hazy-Osterwald-Sextett sang seinerzeit das Titellied und brachte es auch auf Schallplatte[8] heraus. In der Fernsehshow wurde jedoch eine Coverversion eines Fernsehchores gespielt. Als in der Sendung vom 18. Juni 1977 das Hazy-Osterwald-Sextett zu Gast war, spielte es den Titel selbst. Sein Text lautete:
Musik ist Trumpf,
Musik ist Trumpf für jeden
Du brauchst nicht lang zu reden,
weil die Musik für dich die Liebe gesteht.
Musik ist Trumpf,
Musik ist Trumpf im Leben
Sie wird es immer geben,
So lang der Globus sich noch dreht.
In jeder kleinen Tropical Bar ist der Pianist ein King,
In jeder großen Musical Hall spielt die Bigband ihren Swing.
Musik ist Trumpf,
Musik ist Trumpf im Leben
Sie wird es immer geben,
So lang der Globus sich noch dreht.
Showmaster [Bearbeiten]
In der Sendung Musik ist Trumpf gab es diese Showmaster und Moderatoren:
- 2. Januar 1975 bis 26. August 1978: Peter Frankenfeld (23 Sendungen plus Pilotsendung)
- 21. Oktober 1978: Peter Alexander, Frank Elstner, Hans Rosenthal, Anneliese Rothenberger und Michael Schanze
- 16. Dezember 1978: Elmar Gunsch, Dieter Thomas Heck, Robert Lembke, Ilja Richter und Wim Thoelke
- 31. März 1979 bis 6. September 1981: Harald Juhnke (14 Sendungen)
Liste der ZDF-Ausstrahlungen [Bearbeiten]
| Datum | Ort | Gäste |
| 2. Januar 1975 Pilotsendung |
Mainz | Hugo Strasser, Caterina Valente, Jacqueline Boyer, Ralf Bendix, Carlos Otero,Nana Gualdi, Bill Ramsey, Evelyn Künneke, Ralf Paulsen, Botho Lucas-Chor, Peter Kraus, Jimmy Makulis, Fritz Schulz-Reichel |
| 22. Februar 1975 | Düsseldorf | Heinz Gietz, Willi Mattes, Anneliese Rothenberger, Peter Minich, Ellen Friese, Heinz Schenk, Willy Schneider, Max Strecker, Franz Grothe, Heinz Schachtner, Margot Eskens, Gitte, Silvio Francesco, Vico Torriani, Lolita, Franzl Lang, Ernst Mosch, Original Egerländer Musikanten, Barbara Rosen, Edith Hancke |
| 19. April 1975 | Wiesbaden | Heinz Gietz, Renate und Werner Leismann, Original Kapelle Egerland, Egerland-Trio, Mary Roos, Tonia, Tony Marshall, Medium-Terzett, Helga Feddersen, Willi Mattes, Hedi Richter, Walter Kolman,Cornelia Froboess, Paul Hubschmid, Rex Gildo, Klaus Havenstein, Kurt Waitzmann, Hugo Strasser |
| 21. Juni 1975 | Köln | Heinz Gietz, Willi Mattes, Katja Ebstein, Paola, Freddy Breck, Heino, Peter Rubin, Max Greger, Hellberg-Duo, Fred Bertelmann, Westfälische Nachtigallen, Ilse Gramatzki, Edda Moser, Peter Lagger, Theo Lingen, Marika Rökk, Claus Christofolini, Helmut Ketels |
| 13. September 1975 | Saarbrücken | Heinz Gietz, Olivia Molina, Julio Iglesias, Los Diablos, Marek und Vacek,Tamas Hacki, Rodica Simion, Peter Marcus, Iris Wachalowsky, Jean-Louis Bogner, Mireille Mathieu, Lonny Kellner, Martin Jente, Margit Schramm, Heinz Hoppe, Botho Lucas-Chor |
| 15. November 1975 | Mainz | Heinz Gietz, Ireen Sheer, Mary Roos, Peter Kraus, Michael Schanze, Kai Warner, Heino, Sonntagskinder, Männergesangsverein Bleifeld, Helen Donath, Jeanette Scovotti, Adolf Dallapozza, Botho Lucas-Chor, Walter Giller, Reinhard Peters, Udo Jürgens |
| 27. Dezember 1975 | Hof | Heinz Gietz, Max Greger, Ivan Rebroff, Larissa, Balalaika Ensemble Schastroff, Cornelia Froboess, Frank Riedel, Vico Torriani, Caterina Valente, Herta Worell, Renate Holm, Anneliese Rothenberger, Anton de Ridder |
| 6. März 1976 | Düsseldorf | Werner Twardy, Lotti Krekel, Chris Howland, Tonia, Erik Silvester, Günther Noris Big Band, Roberto Blanco, Hot Dogs, Dutch Swing College Band, Denny Willes & Hunting Quartet, Shmuel Rhodensky, Liesel Dieden, per Telefon: Peter Alexander |
| 17. April 1976 | Dortmund | Werner Twardy, Heidi Brühl, Howard Carpendale, Ralf Paulsen, Fritz Schulz-Reichel, Max Greger, Gaby Baginsky, Lena Valaitis, Michael Schanze, Michael Jary, M.G.V Chor Düsseldorf, Liselotte Pulver, Peter Alexander |
| 29. Mai 1976 | Wien | Heinz Gietz, Karel Gott, ORF Big-Band, Lorna Dallas, Marianne Mendt, Peter Minich, William Ray, Nana Mouskouri, Waltraut Haas, Renate Holm, Kurt Huemer, Paul Hörbiger, Original Hoch- und Deutschmeister, Maxi Böhm |
| 10. Juli 1976 | Saarbrücken | Heinz Gietz, Bielefelder Kinderchor, Hugo Strasser, Lisa Fitz, Joana, Reinhard Mey, Caterina Valente, Silvia Rudolf-Milan, Brigitte Lindner, Dagmar Koller, Adolf Dallapozza, Martin Finke, Benno Kusche, Christine Schubert, Willy Mattes |
| 27.11.76 | Berlin | Werner Twardy, Lena Valaitis, Juliane Werding, Brotherhood of Man, George Baker Selection, Pussycat, Horst Jankowski, RIAS-Tanzorchester, Rudolf Schock, Tölzer Knabenchor, Ballett der Deutschen Oper Berlin, Edith Hancke, Gustav Scholz, Wolfgang Völz, Heidi Abel, Beate Granzow, Tatjana Iwanow, Bela Erny, 298th U.S. Army Band, Regimental Band of the Green Howards, La Musique du 46ème Régiment d'Infanterie |
| 05.03.77 | Böblingen | Hans-Dieter Holzschuh, Garmischer Alpenjäger, Maria und Margot Hellwig, Rudi Knabl, Golden Gate Quartet, Angèle Durand, Lou van Burg, Ralf Bendix, Jacqueline Boyer, Hildegard Knef, Helmut Zacharias, Fred Bertelmann, Rex Gildo |
| 09.04.77 | Dortmund | Heinz Gietz, Peggy March, Freddy Breck, Westfälische Nachtigallen, Max Greger, Klaus Hirte, Wiesław Ochman, M.G.V. Chor Düsseldorf, Lonny Kellner, Fred Bertelmann, Peter Alexander |
| 18.06.77 | Basel | Heinz Gietz, Uschi Glas, Milo Pavlović, Bill Ramsey, Wolfgang Völz, Elisabeth Volkmann, Hazy Osterwald Jetset, Schweizer Radio-Tanzorchester, Lys Assia, Beate Granzow, Margit Schramm, Marko Bakker, Roberto Blanco, Kurt Huemer, Gilbert Bécaud |
| 28.08.77 | Berlin | Heinz Gietz, die drei Moosacher, Max Greger, Tina Rainford, Marianne Rosenberg, Howard Carpendale, Ricky King, Boney M., Heidi Brühl, Lorna Dallas, Arturo Testa, Benno Hoffmann, Pit Krüger, Joachim Fuchsberger, Wilma Lipp, Cindy und Bert, Fred Bertelmann, Franz Lambert, Jürgen Marcus, Polizeichor Berlin, Polizeiorchester Berlin, Al Martino |
| 22.10.77 | Innsbruck | Heinz Gietz, Original Tiroler Kaiserjäger, Orchester José Marcello, Elke Rieckhoff, Peter Kraus, Golden Gate Quartet, Lex Jasper, Old Merry Tale Jazzband, Elke Hendersen, Freddy Quinn, Dagmar Koller, Adolf Dallapozza, Viel-Harmoniker, Maxi Böhm |
| 17.12.77 | Bremen | Heinz Gietz, Carl Bay, Auricher Shanty-Chor, Brigitte Lindner, Nicola Penning, Eugen Hug, Peggy March, Bully Buhlan, Tony Marshall, Rudolf Schock, Heino, Sonntagskinder, Westfälische Nachtigallen, Günter Pfitzmann, Hans Rolf Pradula |
| 25.02.78 | Böblingen | Boris Jojic, Walter Scholz, Schwarzwaldspatzen, Original Schwarzwälder Blasmusik, Max Greger, Mary Roos, Howard Carpendale, Jürgen Marcus, Anneliese Rothenberger, Dagmar Koller, Claudio Nicolai, Sibylle Nicolai, Uwe Dallmeier |
| 25.03.78 | "Das Schönste aus „Musik ist Trumpf“ (Ausschnitte vorangegangener Sendungen) |
|
| 22.04.78 | Dortmund | Heinz Gietz, Dorthe, Lena Valaitis, Freddy Breck, Etienne Cap, Marek und Vacek, Elisabeth Volkmann, Chris Howland, Vittorio, Günter Noris Big Band, Horst Michael Neutze, Tana Schanzara, Heinz Ostermann, Peter Alexander |
| 03.06.78 | Innsbruck | Dieter Reith, Tonia, Cindy und Bert, Günther Frank, Horst Jankowski, RIAS-Tanzorchester, Udo Jürgens, Anita Geigges, Silvestro, Ursela Monn, Harald Leipnitz, Laszlo Nyari, Schnuckenack-Reinhardt-Quintett, Waltraut Haas, Peter Minich, Elke Scharri, Peter Kraus, Grit van Jüten, Norbert Orth |
| 26.08.78 | Saarbrücken | Heinz Gietz, Schnuckenack-Reinhardt-Quintett, Ireen Sheer, Gitti und Erica, Tony Marshall, Katja Ebstein, Adamo, Max Greger, Caterina Valente, Lorna Dallas, Steven Kimbrough, Gene Reed, Lonny Kellner, Nadja Tiller, Walter Giller, Achim Rodewald |
| 21.10.78 | Basel | Peter, Sue und Marc, Pepe Lienhard Band, Piera Martell, Paola, Franck Pourcel, Peggy March, Paul Kuhn, Rene Kollo, Heinz Hoppe, Bückeburger Jäger, Menskes-Chöre, Rheinisches Waldhorn-Quartett |
| 16.12.78 | Hannover | Rüdiger Piesker, Lena Valaitis, Maggie Mae, Medium-Terzett, Olivera Miljakovic, Margit Schramm, Adolf Dallapozza, Rudolf Schock, Hugo Strasser, Sylviane Bayard, Anneliese Rothenberger, Münchner Kinderchor |
| 31.03.79 | Berlin | Dieter Reith, Barbara Schöne, Peter Kraus, Nigel Lythgoe Dancers, Katja Ebstein, Stefan Behrens, Mireille Mathieu, Joe Dassin, Berliner Kinderchor, Bielefelder Kinderchor, Horst Jankowski, RIAS-Tanzorchester, Günter Pfitzmann, Peter Alexander |
| 02.06.79 | Barbara Schöne, Howard Carpendale, Santiago, Bea Albrecht, Erika Köth, Willy Hagara, Margot Eskens |
|
| 25.08.79 | Berlin | Peggy March, Pit Krüger, Gerhard Wendland, Freddy Quinn, Johanna von Koczian, Caterina Valente, Anneliese Rothenberger,Nicolai Gedda, Lotti Krekel, Ernst H. Hilbich, Ken Curtis, Nippy Noya, Siegfried Behrend, Etienne Cap, Jean Toots Thieleman, Jean Warland, Britzer Blasorchester |
| 20.10.79 | Graz | |
| 15.12.79 | Johannes Heesters, Chariklia Baxevanos | |
| 23.02.80 | Bremen | Rüdiger Piesker, Barbara Schöne, Roberto Blanco, Franz Lambert, Sebastiao Tapajos, Hans-Jürgen Schupp, Max Greger, Gislinde Skroblin, Ferenz Barbay, Freddy Quinn, Joe Kirsten, Walter Jokisch, Birgit Pitsch-Sarata, Harald Serafin |
| 05.04.80 | Barbara Schöne, Tamara Lund, Marko Bakker, Fritz Schulz-Reichel, Ireen Sheer, Peggy March, Tony Christie, Günter Noris Big Band |
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| 24.05.80 | Innsbruck | Barbara Schöne, Gunther Philipp, Marianne Mendt, Heinz Eckner, Siegfried Jerusalem, Jeanette Scovotti, Norma Sharp, Caterina Valente, Peter Alexander |
| 26.07.80 | Friedens-Chor Vietnam, Betty Dorsey, Sylvia Vrethammar, Mike Krüger, Joy Fleming, Bläck Fööss, Bill Ramsey, Heino, Karel Gott |
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| 20.09.80 | Rudi Carrell, Reinhard Mey, Julia Migenes, Joana | |
| 13.12.80 | ||
| 07.03.81 | Barbara Schöne, Dschinghis Khan, Goombay Dance Band, Günter Noris Big Band, Lotti Krekel, Ernst H. Hilbich, Udo Jürgens |
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| 18.04.81 | Anneliese Rothenberger, Howard Carpendale, Hermann Prey, Renate Holm | |
| 13.06.81 | Nana Mouskouri, Alfred Böhm, Peter Minich | |
| 06.09.81 | IFA Berlin | Rondo Veneziano, Juliette Greco, Bibi Johns, Betty Dorsey, Katja Ebstein, Roberto Blanco |
| 17.10.81 | "Das Schönste aus „Musik ist Trumpf“ Ausfall der geplanten Sendung aus Böblingen |
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| 25.10.81 | Böblingen | Ausstrahlung der ausgefallenen Sendung vom 17. Oktober im Nachmittagsprogramm Marianne und Michael, Lydia Huber, Heino, Michael Jary, Margot Eskens, Peter Hinnen, Paul Kuhn |
| 31.12.81 | SILVESTER-TRÜMPFE Beschwingte Unterhaltung zum Jahreswechsel Edith Hanke, Lou van Burg, Karel Gott |
Quellen u. a. : Online-Archiv der Wiener Arbeiter-Zeitung und des Hamburger Abendblatts, Ausstrahlungen
Quellen [Bearbeiten]
- ↑ a b c d e f g h i j Die deutschen Fernsehstars, Kapitel Peter Frankenfeld
- ↑ Der Spiegel, Ausgabe 42 von 1972 Ganz väterlich
- ↑ Der Spiegel, Ausgabe 18 von 1973 Starke Show
- ↑ a b c Das war mein Leben, Kapitel Peter ist Trumpf
- ↑ Das war mein Leben, Kapitel Guter Mann
- ↑ Hörzu mit dem Programm vom 22. Februar bis zum 28. Februar 1975
- ↑ Hamburger Abendblatt vom 17. Oktober 1981
- ↑ Polydor 24477, http://www.youtube.com/watch?v=hETxp9ZZpZ8
Literatur [Bearbeiten]
- Peter Frankenfeld: Das war mein Leben, Aufgezeichnet von Lonny Kellner-Frankenfeld, F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung München und Berlin, 1982
- Strobel, Ricarda/Faulstich, Werner: Die deutschen Fernsehstars. Band 1: Stars der ersten Stunde, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1998.
- Susanne Juhnke mit Beate Wedekind, In guten wie in schlechten Tagen. Mein Leben Droemer München, 2003, ISBN 3-426-27305-5