Musik ist Trumpf

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Seriendaten
Originaltitel Musik ist Trumpf
Produktionsland Bundesrepublik Deutschland
Originalsprache Deutsch
Produktionsjahr(e) 1975–1981
Länge 90 Minuten
Ausstrahlungs-
turnus
ca. 6 mal im Jahr
Genre Musikshow
Moderation
Erstausstrahlung 22. Februar 1975 auf ZDF

Musik ist Trumpf war eine Musikrevue mit Sketcheinlagen und Wunschkonzert-Charakter von ZDF, ORF und SRG, die von 1975 bis 1981 lief und am Samstagabend live ausgestrahlt wurde. Ihr Konzept hatte Peter Frankenfeld entworfen, der sie auch bis zu seinem Tod präsentierte. Seine Nachfolger wurde Harald Juhnke, wobei Alkoholprobleme letztlich zur Einstellung der Sendereihe führten.

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte [Bearbeiten]

Die erste Programmwahl in der Hörzu, erster Teil
Die erste Programmwahl in der Hörzu, zweiter Teil
Coupon für die Wahl in der Hörzu
Frankenfeld nicht mehr gefragt

Peter Frankenfeld musste er seine Show Vergißmeinnicht 1970 beenden, ohne eine vergleichbare Sendung angeboten zu bekommen. Zum einen setzte das ZDF nun auf jüngere Showmaster, zum anderen war sein Konzept bei der Sendeanstalt nicht mehr gefragt. Unterhaltung musste nun auch Wissen vermitteln, besser noch belehren. Beides verkörperte Frankenfeld nicht.[1] Da Frankenfeld der bedeutendste Showmaster des ZDF war, gab man ihn noch die Show Sie und Er im Kreuzverhör, welche im Vorabendprogramm lief, mehr aber nicht. Mit der neuen Linie verlor das ZDF zahlreiche Zuschauer,[2] insbesondere die älteren unter ihnen fühlten sich nicht mehr angesprochen.[1]

Führungswechsel beim ZDF

Die Situation änderte sich erst mit der Ablösung von Heinz Oepen durch Peter Gerlach als Unterhaltungsschef im Sommer 1972 und mit dem überraschenden Tod des umstrittenen[3] Programmdirektors Joseph Viehöfer im August 1973. Nun testete man die Akzeptanz von Peter Frankenfeld mit einzelnen Shows, nämlich am 15. November 1973 mit Der Wind hat mir ein Lied erzählt und am 22. August 1974 mit Musik liegt in der Luft.[1] Es handelte sich um Musikrevuen, bei denen Stars wie Mona Baptiste oder Helmut Zacharias Evergreens aufführten und Peter Frankenfald als Conférencier auftrat. Die Shows kamen beim älteren Publikum so ausgezeichnet an, wie sonst nur die Peter Alexander Show. Aus der gezielten Befragung verschiedener Zuschauergruppen schloss Peter Gerlach, die als veraltet geltende Unterhaltungsrevue müsse wiederbelebt werden. Diese sollte den Charakter eines Wunschkonzerts haben und könne nur von Peter Frankenfeld präsentiert werden. Der einzige Redakteur, welcher die Pläne unterstütze, war Harald Müller.[4]

Besuch von Peter Gerlach und Harald Müller in Wedel

Gerlach und Müller besuchten Frankenfeld im November 1974 in seinem Privathaus in Wedel, um ihm eine regelmäßige große Musikrevue für den Samstagabend anzubieten. Frankenfeld zeigte sich zunächst enttäuscht: „Dafür braucht ihr mich? Ich soll die Musik von dem und dem und die und die ansagen - weiter nichts?“ Erst als die beiden verkündigten, sie seien gekommen, um aus einer Wunschkonzert-Reihe eine Frankenfeld-Show zu machen, und dass eine Koppelung mit dem Radio vorgesehen sei und Schallplatten zugunsten eines wohltätigen Zwecks, da holte er Papier und Bleistift, um unverzüglich den Wunschzettel zu entwerfen. Fortan arbeitete Frankenfeld jeden Tag an der Show.[4] Später bezeichnete er Gerlach und Müller als das originellste Redaktionsgespann, welches ihm je untergekommen sei.[5]

Ära Frankenfeld [Bearbeiten]

Pilotsendung

Am Donnerstag, den 2. Januar 1975 fand unter dem Titel Musik ist Trumpf, Melodien die man nie vergisst eine Pilotsendung statt. Sie kam aus der Rheingoldhalle in Mainz und war noch bescheiden im Aufwand, besaß aber bereits eine Showtreppe.

Erste Ausgabe

Die erste Sendung von Musik ist Trumpf fand am 22.Februar 1975 vor 2500 Zuschauern in der Philipshalle in Düsseldorf statt. Das Publikum entließ Frankenfeld erst nach langanhaltendem Beifall, beim ZDF gingen noch eineinhalb Stunden nach der Sendung begeisterte Anrufe ein, was es seit der ersten Peter Alexander Show fünf Jahre zuvor nicht mehr gegeben hatte.[4] Das Programm dieser Ausgabe war noch nicht von den Zuschauern ausgewählt, in den Programmzeitschriften der betreffenden Woche fand sich aber der Coupon zur Wahl für die zweite Ausgabe.[6]

Bühnenbild

Als große Samstagabend-Show bekam Musik ist Trumpf ein festliches Erscheinungsbild. Peter Frankenfeld erschien stets im Smoking und die Bühne war mit Blumen dekoriert. Zentrales Element war eine Showtreppe, über die zu Beginn der Showmaster, anschließend die Interpreten einzeln und „zum großen Finale“ alle gemeinsam auf die Bühne gelangten. Das Tanzorchester war auf Podesten untergebracht.[1]

Zuschauerbeteiligung

In verschiedenen Programmzeitschriften gab es Coupons, die man ausschneiden und einsenden konnte. Da es sich um kein reines Wunschkonzert handelte, gab es keine freie Auswahl, sondern man konnte lediglich unter verschiedenen Musikkategorien, etwa Operettenmelodien, von mehreren Vorschlägen einen ankreuzen. Unter den Einsendungen wurden einige Preise ausgelost, darunter tragbare Farbfernsehgeräte, und die Gewinner in der Sendung verlesen. Gewinnen konnten aber nur diejenigen, welche die gespielte Musik angekreuzt hatten.[1] Um auf die Zuschauerbeteiligung hinzuweisen, kündigten die Programmzeitschriften die Sendung gewöhnlich an mit: Von Ihnen ausgewählt: Musik ist Trumpf

Comedy

Ein wichtiger Bestandteil von Musik ist Trumpf waren die Comedy-Elemente. Wandte sich die Musik mehr an ältere Zuschauer, so sorgten sie dafür, dass sich auch jüngere Menschen die Sendung ansahen. Dabei gab es einen etwa 10-minütigen Sketch mit eigens eingeladenen Schauspielern wie Walter Giller und zumeist Frankenfelds Frau Lonny Kellner. Hinzu kamen kürzere Darbietungen, die Frankenfeld meist allein oder mit dem Orchesterleiter vorführte. Die Sketche waren derart populär, dass sie 1987 als sechsteilige Serie Humor ist Trumpf eigenständig ausgestrahlt wurden.[1] In praktisch jeder Sendung brachte Frankenfeld dabei auch seine Fähigkeit ein, unterschiedliche Dialekte perfekt zu sprechen. Gelegentlich kamen überdies seine Zauberkünste zum tragen. Grundsätzlich hat er das Drehbuch der gesamten Show selbst geschrieben.

Musik

Die Musik nahm etwa Zweidrittel der Sendezeit in Anspruch.[1] Sie kam in mehreren Blöcken vor, gewöhnlich waren es zwei Potpourri-Blöcke, ein Instrumental-Block des Tanzorchesters, ein Block für den Stargast und ein Operetten-Block. Zur Begleitung spielten die Orchester von Max Greger oder Hugo Strasser. Ein Potpourri wurde von mehreren, bis zu fünf Sängern gestaltet, die nacheinander die Showtreppe hinunterstiegen. Ein Block dauerte etwa 10 Minuten bis 15 Minuten, der Instrumentalteil fiel etwas kürzer aus. Das ZDF-Ballett kam in mehreren Blöcken vor, Beim Stargast handelte sich um einen bekannten Gesangskünstler wie beispielsweise Caterina Valente, mit dem Peter Frankenfeld nach seiner Darbietung noch einige Worte wechselte.

Radioausstahlung

Ab der Ausgabe vom 3. Juni 1978 wurde Musik ist Trumpf auch über den Radiosender RIAS 2 ausgestrahlt.[1] Dies hatte den Vorteil, dass man damit beim Fernsehgucken einen Stereoton erhalten konnte, in dem man die Hifi-Anlage einschaltete.

Wohltätigkeit

Es gab im Laufe der Zeit einige Musik ist Trumpf-Schallplatten, die für 12,50 DM verkauft wurden, und von denen 2,50 DM an die Deutsche Krebshilfe gingen. Diese Schallplatten enthielten aber nicht die Musik aus der Sendung, sondern waren eigenständige Werke. Gelegentlich war auch die Vorsitzende der Krebshilfe Mildred Scheel zu Gast, um sich für die Spenden zu bedanken. Die Wohltätigkeit nahm damit aber einen kleineren Raum ein, als bei Vergißmeinnicht, insbesondere gab es kein Gewinnspiel damit.[1]

Ende der Ära Frankenfeld

Frankenfeld erkrankte kurz nach der Sendung vom 26. August 1978. Daraufhin wurden zwei Sendungen von mehreren Kollegen präsentiert, wobei jeder einen Teil übernahm und Genesungswünsche aussprach.[1]

Ära Juhnke [Bearbeiten]

Übergang

Nach dem überraschenden Tod Frankenfelds übernahmen Harald Juhnke und Barbara Schöne die Show, letztere als Assistentin. Juhnke schien mit seinen Fähigkeiten wie dafür geschaffen, allerdings bestanden wegen seiner Alkoholprobleme häufig Zweifel, ob die Sendung ordnungsgemäß ablaufen wird.

Ende der Sendereihe

Vor der Probe am Freitag zur Sendung vom 17. Oktober 1981 aus Böblingen brach Juhnke an der Hotelbar zusammen und musste sogar ärztlich versorgt werden. Das ZDF ließ ihn nach Hause fliegen, begründete den Ausfall mit dem Tod seines Vaters und kündigte Das Schönste aus Musik ist Trumpf an, mit Ausschnitten aus der Ära Juhnke. Diese Sondersendung hatte man für einen Ausfall bereits vorbereitet.[7] Die Veranstaltung in Böblingen präsentierten Elmar Gunsch und Barbara Schöne, sie wurde aufgezeichnet und eine Woche später am Sonntag von 15:25 Uhr bis 17:00 Uhr ausgestrahlt. Dem Sender blieb nichts anderes übrig, als sich vom Showmaster zu trennen. Mit der ZDF-Silvestershow Silvester-Trümpfe vom 31. Dezember 1981 endete die immer noch erfolgreiche Sendereihe „Musik ist Trumpf“ dann endgültig.

Titellied [Bearbeiten]

Die Titelmelodie wurde von Heinz Gietz komponiert und stammte aus dem Film Musik ist Trumpf, die Hazy Osterwald-Story von 1962. Das Hazy-Osterwald-Sextett sang seinerzeit das Titellied und brachte es auch auf Schallplatte[8] heraus. In der Fernsehshow wurde jedoch eine Coverversion eines Fernsehchores gespielt. Als in der Sendung vom 18. Juni 1977 das Hazy-Osterwald-Sextett zu Gast war, spielte es den Titel selbst. Sein Text lautete:

Musik ist Trumpf,
Musik ist Trumpf für jeden
Du brauchst nicht lang zu reden,
weil die Musik für dich die Liebe gesteht.

Musik ist Trumpf,
Musik ist Trumpf im Leben
Sie wird es immer geben,
So lang der Globus sich noch dreht.

In jeder kleinen Tropical Bar ist der Pianist ein King,
In jeder großen Musical Hall spielt die Bigband ihren Swing.

Musik ist Trumpf,
Musik ist Trumpf im Leben
Sie wird es immer geben,
So lang der Globus sich noch dreht.

Showmaster [Bearbeiten]

In der Sendung Musik ist Trumpf gab es diese Showmaster und Moderatoren:

Liste der ZDF-Ausstrahlungen [Bearbeiten]

Datum Ort Gäste
2. Januar 1975
Pilotsendung
Mainz Hugo Strasser, Caterina Valente, Jacqueline Boyer, Ralf Bendix, Carlos Otero,Nana Gualdi, Bill Ramsey, Evelyn Künneke, Ralf Paulsen, Botho Lucas-Chor, Peter Kraus, Jimmy Makulis, Fritz Schulz-Reichel
22. Februar 1975 Düsseldorf Heinz Gietz, Willi Mattes, Anneliese Rothenberger, Peter Minich, Ellen Friese, Heinz Schenk, Willy Schneider, Max Strecker, Franz Grothe, Heinz Schachtner, Margot Eskens, Gitte, Silvio Francesco, Vico Torriani, Lolita, Franzl Lang, Ernst Mosch, Original Egerländer Musikanten, Barbara Rosen, Edith Hancke
19. April 1975 Wiesbaden Heinz Gietz, Renate und Werner Leismann, Original Kapelle Egerland, Egerland-Trio, Mary Roos, Tonia, Tony Marshall, Medium-Terzett, Helga Feddersen, Willi Mattes, Hedi Richter, Walter Kolman,Cornelia Froboess, Paul Hubschmid, Rex Gildo, Klaus Havenstein, Kurt Waitzmann, Hugo Strasser
21. Juni 1975 Köln Heinz Gietz, Willi Mattes, Katja Ebstein, Paola, Freddy Breck, Heino, Peter Rubin, Max Greger, Hellberg-Duo, Fred Bertelmann, Westfälische Nachtigallen, Ilse Gramatzki, Edda Moser, Peter Lagger, Theo Lingen, Marika Rökk, Claus Christofolini, Helmut Ketels
13. September 1975 Saarbrücken Heinz Gietz, Olivia Molina, Julio Iglesias, Los Diablos, Marek und Vacek,Tamas Hacki, Rodica Simion, Peter Marcus, Iris Wachalowsky, Jean-Louis Bogner, Mireille Mathieu, Lonny Kellner, Martin Jente, Margit Schramm, Heinz Hoppe, Botho Lucas-Chor
15. November 1975 Mainz Heinz Gietz, Ireen Sheer, Mary Roos, Peter Kraus, Michael Schanze,
Kai Warner, Heino, Sonntagskinder, Männergesangsverein Bleifeld, Helen Donath,
Jeanette Scovotti, Adolf Dallapozza, Botho Lucas-Chor, Walter Giller, Reinhard Peters, Udo Jürgens
27. Dezember 1975 Hof Heinz Gietz, Max Greger, Ivan Rebroff, Larissa, Balalaika Ensemble Schastroff, Cornelia Froboess, Frank Riedel, Vico Torriani, Caterina Valente, Herta Worell, Renate Holm, Anneliese Rothenberger, Anton de Ridder
6. März 1976 Düsseldorf Werner Twardy, Lotti Krekel, Chris Howland, Tonia, Erik Silvester, Günther Noris Big Band, Roberto Blanco, Hot Dogs, Dutch Swing College Band, Denny Willes & Hunting Quartet, Shmuel Rhodensky, Liesel Dieden, per Telefon: Peter Alexander
17. April 1976 Dortmund Werner Twardy, Heidi Brühl, Howard Carpendale, Ralf Paulsen, Fritz Schulz-Reichel, Max Greger, Gaby Baginsky, Lena Valaitis, Michael Schanze, Michael Jary, M.G.V Chor Düsseldorf, Liselotte Pulver, Peter Alexander
29. Mai 1976 Wien Heinz Gietz, Karel Gott, ORF Big-Band, Lorna Dallas, Marianne Mendt, Peter Minich, William Ray, Nana Mouskouri, Waltraut Haas, Renate Holm, Kurt Huemer, Paul Hörbiger, Original Hoch- und Deutschmeister, Maxi Böhm
10. Juli 1976 Saarbrücken Heinz Gietz, Bielefelder Kinderchor, Hugo Strasser, Lisa Fitz, Joana, Reinhard Mey, Caterina Valente, Silvia Rudolf-Milan, Brigitte Lindner, Dagmar Koller, Adolf Dallapozza, Martin Finke, Benno Kusche, Christine Schubert, Willy Mattes
27.11.76 Berlin Werner Twardy, Lena Valaitis, Juliane Werding, Brotherhood of Man, George Baker Selection,
Pussycat, Horst Jankowski, RIAS-Tanzorchester, Rudolf Schock, Tölzer Knabenchor,
Ballett der Deutschen Oper Berlin, Edith Hancke, Gustav Scholz, Wolfgang Völz, Heidi Abel,
Beate Granzow, Tatjana Iwanow, Bela Erny, 298th U.S. Army Band, Regimental Band of the Green Howards,
La Musique du 46ème Régiment d'Infanterie
05.03.77 Böblingen Hans-Dieter Holzschuh, Garmischer Alpenjäger, Maria und Margot Hellwig, Rudi Knabl, Golden Gate Quartet,
Angèle Durand, Lou van Burg, Ralf Bendix, Jacqueline Boyer, Hildegard Knef,
Helmut Zacharias, Fred Bertelmann, Rex Gildo
09.04.77 Dortmund Heinz Gietz, Peggy March, Freddy Breck, Westfälische Nachtigallen, Max Greger,
Klaus Hirte, Wiesław Ochman, M.G.V. Chor Düsseldorf, Lonny Kellner, Fred Bertelmann, Peter Alexander
18.06.77 Basel Heinz Gietz, Uschi Glas, Milo Pavlović, Bill Ramsey, Wolfgang Völz,
Elisabeth Volkmann, Hazy Osterwald Jetset, Schweizer Radio-Tanzorchester, Lys Assia, Beate Granzow,
Margit Schramm, Marko Bakker, Roberto Blanco, Kurt Huemer, Gilbert Bécaud
28.08.77 Berlin Heinz Gietz, die drei Moosacher, Max Greger, Tina Rainford, Marianne Rosenberg,
Howard Carpendale, Ricky King, Boney M., Heidi Brühl, Lorna Dallas,
Arturo Testa, Benno Hoffmann, Pit Krüger, Joachim Fuchsberger, Wilma Lipp,
Cindy und Bert, Fred Bertelmann, Franz Lambert, Jürgen Marcus, Polizeichor Berlin,
Polizeiorchester Berlin, Al Martino
22.10.77 Innsbruck Heinz Gietz, Original Tiroler Kaiserjäger, Orchester José Marcello, Elke Rieckhoff, Peter Kraus,
Golden Gate Quartet, Lex Jasper, Old Merry Tale Jazzband, Elke Hendersen, Freddy Quinn,
Dagmar Koller, Adolf Dallapozza, Viel-Harmoniker, Maxi Böhm
17.12.77 Bremen Heinz Gietz, Carl Bay, Auricher Shanty-Chor, Brigitte Lindner, Nicola Penning,
Eugen Hug, Peggy March, Bully Buhlan, Tony Marshall, Rudolf Schock,
Heino, Sonntagskinder, Westfälische Nachtigallen, Günter Pfitzmann, Hans Rolf Pradula
25.02.78 Böblingen Boris Jojic, Walter Scholz, Schwarzwaldspatzen, Original Schwarzwälder Blasmusik, Max Greger,
Mary Roos, Howard Carpendale, Jürgen Marcus, Anneliese Rothenberger, Dagmar Koller,
Claudio Nicolai, Sibylle Nicolai, Uwe Dallmeier
25.03.78 "Das Schönste aus „Musik ist Trumpf“
(Ausschnitte vorangegangener Sendungen)
22.04.78 Dortmund Heinz Gietz, Dorthe, Lena Valaitis, Freddy Breck, Etienne Cap,
Marek und Vacek, Elisabeth Volkmann, Chris Howland, Vittorio, Günter Noris Big Band,
Horst Michael Neutze, Tana Schanzara, Heinz Ostermann, Peter Alexander
03.06.78 Innsbruck Dieter Reith, Tonia, Cindy und Bert, Günther Frank, Horst Jankowski,
RIAS-Tanzorchester, Udo Jürgens, Anita Geigges, Silvestro, Ursela Monn,
Harald Leipnitz, Laszlo Nyari, Schnuckenack-Reinhardt-Quintett, Waltraut Haas, Peter Minich,
Elke Scharri, Peter Kraus, Grit van Jüten, Norbert Orth
26.08.78 Saarbrücken Heinz Gietz, Schnuckenack-Reinhardt-Quintett, Ireen Sheer, Gitti und Erica, Tony Marshall,
Katja Ebstein, Adamo, Max Greger, Caterina Valente, Lorna Dallas,
Steven Kimbrough, Gene Reed, Lonny Kellner, Nadja Tiller, Walter Giller, Achim Rodewald
21.10.78 Basel Peter, Sue und Marc, Pepe Lienhard Band, Piera Martell, Paola, Franck Pourcel,
Peggy March, Paul Kuhn, Rene Kollo, Heinz Hoppe, Bückeburger Jäger,
Menskes-Chöre, Rheinisches Waldhorn-Quartett
16.12.78 Hannover Rüdiger Piesker, Lena Valaitis, Maggie Mae, Medium-Terzett, Olivera Miljakovic,
Margit Schramm, Adolf Dallapozza, Rudolf Schock, Hugo Strasser, Sylviane Bayard,
Anneliese Rothenberger, Münchner Kinderchor
31.03.79 Berlin Dieter Reith, Barbara Schöne, Peter Kraus, Nigel Lythgoe Dancers, Katja Ebstein,
Stefan Behrens, Mireille Mathieu, Joe Dassin, Berliner Kinderchor, Bielefelder Kinderchor,
Horst Jankowski, RIAS-Tanzorchester, Günter Pfitzmann, Peter Alexander
02.06.79 Barbara Schöne, Howard Carpendale, Santiago, Bea Albrecht, Erika Köth,
Willy Hagara, Margot Eskens
25.08.79 Berlin Peggy March, Pit Krüger, Gerhard Wendland, Freddy Quinn, Johanna von Koczian,
Caterina Valente, Anneliese Rothenberger,Nicolai Gedda, Lotti Krekel, Ernst H. Hilbich,
Ken Curtis, Nippy Noya, Siegfried Behrend, Etienne Cap, Jean Toots Thieleman,
Jean Warland, Britzer Blasorchester
20.10.79 Graz
15.12.79 Johannes Heesters, Chariklia Baxevanos
23.02.80 Bremen Rüdiger Piesker, Barbara Schöne, Roberto Blanco, Franz Lambert, Sebastiao Tapajos,
Hans-Jürgen Schupp, Max Greger, Gislinde Skroblin, Ferenz Barbay, Freddy Quinn,
Joe Kirsten, Walter Jokisch, Birgit Pitsch-Sarata, Harald Serafin
05.04.80 Barbara Schöne, Tamara Lund, Marko Bakker, Fritz Schulz-Reichel, Ireen Sheer,
Peggy March, Tony Christie, Günter Noris Big Band
24.05.80 Innsbruck Barbara Schöne, Gunther Philipp, Marianne Mendt, Heinz Eckner, Siegfried Jerusalem,
Jeanette Scovotti, Norma Sharp, Caterina Valente, Peter Alexander
26.07.80 Friedens-Chor Vietnam, Betty Dorsey, Sylvia Vrethammar, Mike Krüger, Joy Fleming,
Bläck Fööss, Bill Ramsey, Heino, Karel Gott
20.09.80 Rudi Carrell, Reinhard Mey, Julia Migenes, Joana
13.12.80
07.03.81 Barbara Schöne, Dschinghis Khan, Goombay Dance Band, Günter Noris Big Band, Lotti Krekel,
Ernst H. Hilbich, Udo Jürgens
18.04.81 Anneliese Rothenberger, Howard Carpendale, Hermann Prey, Renate Holm
13.06.81 Nana Mouskouri, Alfred Böhm, Peter Minich
06.09.81 IFA Berlin Rondo Veneziano, Juliette Greco, Bibi Johns, Betty Dorsey, Katja Ebstein, Roberto Blanco
17.10.81 "Das Schönste aus „Musik ist Trumpf“
Ausfall der geplanten Sendung aus Böblingen
25.10.81 Böblingen Ausstrahlung der ausgefallenen Sendung vom 17. Oktober im Nachmittagsprogramm
Marianne und Michael, Lydia Huber, Heino, Michael Jary, Margot Eskens, Peter Hinnen, Paul Kuhn
31.12.81 SILVESTER-TRÜMPFE
Beschwingte Unterhaltung zum Jahreswechsel
Edith Hanke, Lou van Burg, Karel Gott

Quellen u. a. : Online-Archiv der Wiener Arbeiter-Zeitung und des Hamburger Abendblatts, Ausstrahlungen

Quellen [Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Die deutschen Fernsehstars, Kapitel Peter Frankenfeld
  2. Der Spiegel, Ausgabe 42 von 1972 Ganz väterlich
  3. Der Spiegel, Ausgabe 18 von 1973 Starke Show
  4. a b c Das war mein Leben, Kapitel Peter ist Trumpf
  5. Das war mein Leben, Kapitel Guter Mann
  6. Hörzu mit dem Programm vom 22. Februar bis zum 28. Februar 1975
  7. Hamburger Abendblatt vom 17. Oktober 1981
  8. Polydor 24477, http://www.youtube.com/watch?v=hETxp9ZZpZ8

Literatur [Bearbeiten]

  • Peter Frankenfeld: Das war mein Leben, Aufgezeichnet von Lonny Kellner-Frankenfeld, F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung München und Berlin, 1982
  • Strobel, Ricarda/Faulstich, Werner: Die deutschen Fernsehstars. Band 1: Stars der ersten Stunde, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1998.
  • Susanne Juhnke mit Beate Wedekind, In guten wie in schlechten Tagen. Mein Leben Droemer München, 2003, ISBN 3-426-27305-5