Networking

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Networking (im Deutschen Netzwerken) bedeutet den Aufbau und die Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten. Ziel ist ein Netzwerk aus einer Gruppe von Personen, die zueinander in Beziehungen stehen und sich privat, vor allem aber beruflich unterstützen, helfen oder kooperieren, ohne dass dabei Leistung und Nutzen für Dritte (wie Kunden, Unternehmen, Gesellschaft oder Staat) relevant ist.

Meist wird in der Wertigkeit ein Unterschied zwischen Kontakt und Beziehung herausgestellt.[1] Laut der international anerkannten Netzwerkforscherin Marina Hennig[2] meint letzteres eine „wechselseitige, verfestigte Interaktion“, während ein Kontakt auch einen einfachen Visitenkartenaustausch bedeuten könne.[3]

Begriff[Bearbeiten]

Die Begriffe „Network“ oder deutsch „Netzwerk“ sind irreführend, da sie unterschiedliche Dinge und Systeme bezeichnen. „Netzwerk“ kann im IT-Bereich ein Computer-Netzwerk bezeichnen, während „Soziales Netzwerk“ online-communities wie Facebook oder Twitter, bzw. „offline“-Gruppierungen von Personen meint.

Zur Definition des beruflichen Networkings wird gerne „Business Networking“ verwendet, wobei dies beinahe automatisch die Nutzung privater Beziehungen für den Beruf ausklammert, was in der Praxis selten trennbar ist. Umgangssprachlich wird für Networking häufig auch „Vitamin B“ (B für Beziehung) verwendet. Der Begriff ist neben den Synonymen „Seilschaft“, „Klüngel“ oder „Vetternwirtschaft“ negativ konnotiert, da mit ihrer medialen Verwendung missbräuchlich betriebenes Networking oder Korruption beschrieben wird, wie beispielsweise bei der Wulff-Affäre.

Weil „Netzwerken“ vom englischen Begriff „Networking“ abgeleitet ist, also eine englische/amerikanische Tradition impliziert, gibt es Neologien, die den europäischen Ursprung der Netzwerk-Traditionen betonen: In Anlehnung an einen Passus in "Connected!", einem Networking-Standardwerk von Nicholas A. Christakis und James H. Fowler, wurde der Begriff „Dictyonomie“ (griech,. „dictyo“ für Netz) eingeführt, der in der Berliner Wirtschaftswelt entstand.[4] Er soll für ein europäisches, wertebasiertes Networking stehen.[5]

Geschichte des Networking[Bearbeiten]

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Die ersten nachweisbaren Netzwerke entstanden, als der Mensch vor ca. 70.000 begann, aus Afrika andere Kontinente zu besiedeln. Wahrscheinlich ist jedoch, dass mit dem Beginn ausgedehnter Jagdtätigkeit des Homo Sapiens vor ca. 200.000 Jahren, auch eine Systematisierung der Kontaktpflege eintrat, weil Zusammenkünfte von zum selben Clan gehörenden Jagdgruppen (an festgelegten Tagen, meist an Wasserstellen) geplant werden mussten.

Die ersten Business Clubs[Bearbeiten]

„Networking“ ist seit jeher mit wirtschaftlicher Tätigkeit verbunden: Die ersten größeren Netzwerke in heutiger Form entstanden wohl erst mit dem Wachstum der ersten größeren Städte vor ca. 6000 Jahren (Uruk, Babylonien), als sich größere Handelsnetze bildeten. Man kann davon ausgehen, dass bereits in den Reichen der Sumerer und Ägypter Netzwerke von Händlern, Politikern und anderen gesellschaftlichen Eliten existierten, die den Formen der heutigen Netzwerke (Business Clubs) ähnelten.

Die Phönizier, Griechen, Karthager und Römer[Bearbeiten]

Die ersten wirklich nachweisbaren „Business-Networks“ sind bei den Phöniziern (um 1000 v. Chr.) zu entdecken. Ihr ausgedehntes Handelsnetz im ganzen mediterranen Raum ist Abbild eines intelligenten Austauschs von Beziehungen und Informationen. Die Griechen verfeinerten ab 500 v. Chr. dieses dezentrale Netzwerk von Bürgern, Handelsposten, Städten und informellen Netzwerken. Insofern kann das moderne „Networking“ als griechisch-europäische Tradition angesehen werden und ist eine der wenigen menschlichen kulturellen Handlungen, die seit dieser Zeit wenig Veränderung erfahren hat. Die Karthager und Römer, als direkte kulturelle Erben der Phönizier und Griechen führten die Tradition des Netzwerkens weiter und erreichten eine Entwicklungsstufe, die den heutigen Netzwerken in nichts nachsteht. Im römischen Reich gab es Berufsgenossenschaften, private Salons, internationale Business networks, Netzwerktreffen, Wissenschaftliche Kongresse und Messen mit Mitgliedern aus dem ganzen damalig bewohnten Erdkreis.

Das Mittelalter[Bearbeiten]

Im Mittelalter gab es einen deutlichen Rückgang der Kultur des Netzwerkens. Mit dem Niedergang des klassischen Bürgertums reduzierte sich auch die Vernetzungstätigkeit der einzelnen gesellschaftlicher Gruppierungen. Beziehungspflege fand hauptsächlich in kleinen Strukturen statt. Erst mit dem Zeitalter der Kreuzzüge, als Adlige aus diversen Ländern im Nahen Osten zusammentrafen und verstärkter Handel und Reisetätigkeiten einsetzten, ist wieder eine verstärkte Kultur des Networking zu erkennen. Spätestens seit der Romanik ab ca. 1000 n. Chr. erfuhren bürgerliche Netzwerke eine Renaissance: Sowohl die erblühende Wirtschaft, die zunehmende Bautätigkeit (vor allem der großen Sakralbauten), die internationalen Austausch von Wissen, Rohstoffen und Gütern erforderten, trugen zu weitreichenden Netzwerkstrukturen in ganz Europa bei.

Die Hanse[Bearbeiten]

Siehe auch: Hanse

Die Hanse ist das bisher erfolgreichste, dauerhafteste professionelle Netzwerk der Geschichte. Sie hatte alle Merkmale moderner Netzwerke: Akephal, dezentral, mit regelmäßigen Treffen, klaren Regeln und Aufnahmekriterien. Die Hanse entstand als klassisches Bürgernetzwerk zur Abwehr von Piraten und Räubern bei Handelsreisen und erweiterte sich zur wirtschaftlich-militärischen Supermacht Nordeuropas. Die Strukturen der heutigen EU und viele professionellen Netzwerke (u. a. Rotary International, Lions Club) haben viele Traditionen der Hanse adaptiert.

Moderne Netzwerke[Bearbeiten]

Netzwerke des 20. Und 21. Jahrhunderts erstrecken sich über alle Bereiche der Gesellschaft und sind oft nicht klar erkennbar. Unsere moderne Gesellschaft ist auf unzähligen Netzwerkstrukturen aufgebaut, wir sind heute so vernetzt wie noch keine Generation vor uns. Die Wirtschaft treibt diese Vernetzung noch voran: Globalisierte Warenströme, internationale Dienstleistungen, Arbeiten in der Cloud, social media. Alles wird dezentral in Netzwerken organisiert.[6]

Wirtschaft[Bearbeiten]

In der freien Wirtschaft gelten Kooperationen als bestes Mittel, um seine unternehmerischen Chancen zu vergrößern. Durch Networking soll letztlich ein Kontakt geknüpft, eine Beziehung aufgebaut und das nötige Vertrauen geschaffen werden, um daraus eine Kooperation entstehen zu lassen. Die Netzwerkforscherin Martina Kauffeld-Monz [7] hat regionale Innovationssysteme und 23 Netzwerke und deren Erfolgskonzept erforscht und erklärt „Vertrauen“ als wesentlichen Faktor fürs Networking: „Netzwerke können zur Vertrauensentwicklung ganz entscheidend beitragen.“ [8] Studenten werden für die Jobsuche im Sinne der Employability dazu angehalten Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu pflegen. Viele Studenten treten aus diesem Grund Verbindungen, bzw. Burschenschaften bei.

Karrierefaktor[Bearbeiten]

Networking gilt als wichtiger Faktor für die Karriere. Oft wird betont, dass „es nicht unbedingt darauf ankomme, was man weiß, sondern wen man kennt.“[9] Studenten werden für die Jobsuche im Sinne der Employability dazu angehalten, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu pflegen. Viele Studenten treten aus diesem Grund Verbindungen bzw. Burschenschaften bei.[10] Aber auch im Job wird Networking dazu genutzt, die Karriere voranzubringen.[11] Laut Institut für Arbeitsmarktforschung IAB werden 25 % aller Stellen aufgrund von Empfehlungen besetzt.[12] US-amerikanische Forscher der North Carolina State University gehen sogar davon aus, dass mehr als 50 % der Deutschen schon einmal einen Job über persönliche Kontakte bekommen haben.[13] Viele Arbeitnehmer haben dennoch Skrupel, Vitamin B für die Jobsuche zu nutzen. Es gilt aber als allgemein akzeptiert, wenn „über die Empfehlung eines Bekannten eine Stelle mit einem qualifizierten Bewerber besetzt wird.“ So empfiehlt selbst die Bundesagentur für Arbeit (BA) zur Stellensuche „die Aktivierung von Kontakten“.[14] Networking wird in diesem Zusammenhang als Türöffner verstanden (Alexander Wolf bei der Gründerszene).[15] „Wenn mich keiner kennt, gehen auch keine Türen auf“, sagt beispielsweise auch Gerald Uhlig-Romero, Besitzer des Kaffeehauses Einstein Unter den Linden, Treffpunkt vieler bekannter Persönlichkeiten zur Beziehungspflege.[16]

Cluster[Bearbeiten]

Schließen sich Unternehmen, Dienstleister, Forschungseinrichtungen und Institutionen regional zusammen, spricht man im Allgemeinen von Clustern. Die Begriffe „Netzwerke“ und „Cluster“ werden hierbei oft synonym verwandt. Durch „Netzwerke oder Cluster sollen neue Produkte und Dienstleistungen schneller in den Wirtschaftskreislauf eingebracht werden." [17] Die Erfolgsaussichten für die einzelnen Unternehmen innerhalb eines Clusters sind aber umstritten: „Vorteile der Verstandortung von Unternehmen im Cluster sind kaum nachweisbar: Es gibt erfolgreiche Betriebe außerhalb und erfolglose Betriebe innerhalb von Clustern.“ [18]

Business-Clubs[Bearbeiten]

Im Londoner Westend entstanden Mitte des 18.Jahrhunderts die ersten Business-Clubs moderner Prägung. Hier kamen Geschäftsmänner aus unterschiedlichen Berufsgruppen in geschlossenen Zirkeln zusammen, tauschten Informationen aus, sprachen sich ab, bahnten Kooperationen an und schmiedeten gemeinsam Pläne. Von Großbritannien aus verbreitete sich die Clubkultur über die gesamte Welt. Begünstigt durch die damals globale Verbreitung englischer Kultur entstanden im ganzen britischen Kolonialreich Clubs nach Londoner Vorbild. Neben dem Aspekt wirtschaftlicher Vorteile durch die Pflege des persönlichen Netzwerks wurde der Aspekt des "home away from home" immer wichtiger (dies ist auch heute noch das Grundkonzept vieler etablierter Business-Clubs). Die Gründungen der meisten, auch heute noch weltweit erfolgreichen, „Social“ oder Service-Clubs fallen in die Reifephase der Industrialisierung: Im beginnenden 20. Jahrhundert entstanden sowohl Rotary (1905) Kiwanis (1915), Lions (1917), Zonta (1919), Soroptimists (1921) und zahlreiche andere Gruppen. Die Freimaurer hatten „Kinder“ bekommen, die sich weniger um mythologische Hintergründe und inneres Wachstum kümmerten, sondern das alltägliche Leben in einer schnellen Welt im Blick hatten. Die heutige Clubstatistik ist beeindruckend: Es gibt weltweit circa 70.000 Clubs dieser Art mit insgesamt etwa 3 Millionen Mitgliedern, davon knapp 150.000 allein in Deutschland. Der Großteil der heute existierenden Netzwerke orientiert sich an den früheren Vorbildern und führt ihre Traditionen fort.[19]

Network Marketing - Empfehlungsmarketing[Bearbeiten]

Network Marketing oder Multi Level Marketing (MLM) ist eine mehrstufige Form des Direktvertriebs. Beim Network Marketing verkaufen Vertriebspartner eines Unternehmens Produkte an Endverbraucher, um damit weitere Vermittler zu gewinnen. Man bezeichnet Network Marketing auch als Strukturvertrieb, Affiliate Marketing oder Empfehlungsmarketing, da die Produkte von Mensch zu Mensch weiterempfohlen werden. Es werden keine teuren Werbekampagnen durchgeführt, wie es für handelsübliche Produkte der Fall ist.[20]

Wissenschaft[Bearbeiten]

Netzwerke und die vermeintlich richtigste oder effektivste Form des Networking werden in nicht nur auf Internetportalen wie Karriere oder Absolventa diskutiert, sondern auch in zahlreichen Publikationen zum Thema. Networking hat außerdem als interdisziplinäres Fach Einzug in deutsche Universitäten genommen. Darüber hinaus sind soziale und Wirtschaftsnetzwerke Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung in den Bereichen Soziologie, Psychologie und Informatik.

Netzwerkforschung[Bearbeiten]

Es wird zwischen Netzwerkforschung in der Informatik, der Analyse sozialen und ökonomischer Netzwerke und der historischen Netzwerkforschung unterschieden. Die Übergänge sind jedoch fließend. Die soziale Netzwerkanalyse meint die „Untersuchung von Beziehungsstrukturen“. Dies kann laut Hennig/Stegbauer von unterschiedlichen „Warten“ aus geschehen. Einmal, indem der Einzelne ins Blickfeld rückt und dessen Beziehung zu den anderen und der anderen untereinander analysiert werden. Oder die „Erhebung gesamter Netzwerke“, wobei „Eigenschaften von Personen eine weit geringere, eher vernachlässigende Rolle“ spielen.[21]

Universitäten[Bearbeiten]

Networking ist an deutschen Universitäten einerseits im Sinne der Netzwerkforschung Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und wird auf der anderen Seite interdisziplinär, jedoch meist an wirtschaftlich-geprägten Universitäten doziert. International wird Networking an Universitäten als obligatorischer Softskill gehandelt und wird zum Beispiel in Seminaren zu Employability oder Vertrieb gelehrt.[22] Vor allem an Universitäten, die in Führungsnachwuchs investieren, wird großen Wert auf Networking gelegt. Die Studenten sollen hier schon während ihrer Ausbildung in ein Netzwerk für die Karriere hineinwachsen.[23] Ein weiterer Aspekt von Networking an Universitäten bilden die Alumni-Netzwerke. Gruppen ehemaliger Studenten, die sich in regelmäßigen Abständen zum Networking treffen.

Internet[Bearbeiten]

Networking kann auch online stattfinden. Über Facebook werden mittlerweile nicht mehr nur privat Kontakte geknüpft. Aber es gibt auch Communitys, die hauptsächlich professionell genutzt werden: Zum Beispiel LinkedIn (2003), XING (2003 als openBC) und Viadeo (2004). LinkedIn hat heute 80 Millionen, XING 14 Millionen und Viadeo drei Millionen Mitglieder. Nun folgt auch noch Google+ und heizt den Megatrend der online-Vernetzung zusätzlich an. Der Titan dieser Revolution ist bisher zweifellos Facebook (600 Millionen Mitglieder). Inzwischen versuchen immer mehr der etablierten Netzwerke, den online-Weg zu gehen und sich damit an die neuen Zeiten anzukoppeln: Zum Beispiel gibt es seit 2011 einen „E-Rotary“ Club in Berlin, die meisten anderen Clubs basteln an diversen eigenen online-Communities.[24]

Literatur[Bearbeiten]

  • Nicholas A. Christakis, James H. Fowler: Connected! Die Macht sozialer Netzwerke und warum Glück ansteckend ist. Frankfurt am Main 2010. ISBN 978-3100113504
  • Peer-Arne Böttcher: "Hand drauf! Der Weg, gemeinsam erfolgreich zu sein". Hamburg 2013. ISBN 978-3-86774-286-3
  • Alexander Wolf: Dictyonomie - Die Networking-Bibel. Berlin 2012. ISBN 978-3842382374
  • Ferrazzi, Keith: Geh nie alleine essen! Und andere Geheimnisse rund um Networking und Erfolg. Kulmbach 2007. ISBN 978-3938350218
  • Nina Grunenberg: Die Wundertäter – Netzwerke der deutschen Gesellschaft 1942–1966. München 2007. ISBN 978-3886807659
  • Andreas Lutz: Praxisbuch Networking – Von Adressmanagement bis XING.com. Wien 2009. ISBN 978-3709302002
  • Monika Scheddin: Erfolgsstrategie Networking, Business-Kontakte knüpfen, organisieren und pflegen. München 2009. ISBN 978-3869065762

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Networking öffnet Türen. Website der Gründerszene. Abgerufen am 2. Februar 2014.
  2. Univ.-Prof. Dr. MARINA HENNIG - Biografie. Website der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Abgerufen am 1. Februar 2014.
  3. Hennig im Dictyonomie-Interview bei einem 60:15:1 Salon. Youtube-Video.
  4. "Auf ein Glas mit..." In: Tagesspiegel aus Berlin vom 22. Oktober 2013, S. 46.
  5. Die Renaissance der Werte. Website ethics in business. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  6. Alexander Wolf: Networking - Eine Gesellschaftsgeschichte. In: Dictyonomie, Die Networkingbibel. Berlin 2012, S. 93 ff.
  7. Dr. Martina Kauffeld-Monz - Biografie. Website des Instituts für Forschung und Technik. Abgerufen am 4. Februar 2014.
  8. Martina Kauffeld-Monz: Im Interview. In: Die Wahrheit über Netzwerken Berlin 2012, S. 89
  9. Marina Hennig: Probleme der Integration von Theorie und Methode in der Netzwerkforschung. In: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Reihe: Netzwerkforschung. Wiesbaden 2012, S. 7.
  10. Burschenschaft Gothia – ein Bund fürs Leben. Website Zeit.de/Politik. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  11. Karriere-Bescheluniger. Website Zeit.de/Karriere. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  12. Nie mehr Bewerbungen schreiben. Website KarriereSpiegel. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  13. Jeder Zweit bekam Job über Vitamin B. Website CIO Karriere. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  14. Hilfe durch Vitamin B. Website Berliner Zeitung. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  15. Networking öffnet Türen. Website der Gründerszene. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  16. Gerald Uhlig-Romero: Im Interview. In: Die Wahrheit über Netzwerken, Dictyonomie-Institut. Berlin 2012, S. 5.
  17. Dagmar Wöhrl (ehem. Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft): in einer Rede anlässlich des Kongresses Cluster-Offensive-Bayern, Nürnberg, 22. Juli 2009.
  18. Martina Fromhold-Eisebith in einer Rede anlässlich der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Kommunale Wirtschaftsförderung in NRW, Duisburg, 8. Juli 2010.. Website des Städtetages NRW. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  19. Alexander Wolf: Networking - Eine Gesellschaftsgeschichte. In: Dictyonomie, Die Networkingbibel. Berlin 2012, S. 120 ff.
  20. Was ist Network Marketing?. Website infoanfrage.de. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  21. Marina Hennig: Probleme der Integration von Theorie und Methode in der Netzwerkforschung. In: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Reihe: Netzwerkforschung Wiesbaden 2012, S. 8
  22. Seminar Vetrieb und Networking. Website der Universität Rostock. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  23. Karrierekontakte in geschlossener Gesellschaft. Website Zeit/Karriere. Abgerufen am 6. Februar 2014.
  24. Social Media Statistiken. Website socialmediastatistik. Abgerufen am 6. Februar 2014.