Packet Loss Concealment

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Als Packet Loss Concealment (zu Deutsch: Maskierung von Datenpaketverlust) werden Verfahren bezeichnet, die Verluste ganzer Datenpakete in einem digitalen Datenstrom überbrücken. Es wird in der digitalen Sprachübermittlung (zum Beispiel bei der IP-Telefonie) verwendet. Einfache Verfahren ersetzen die verlorenen Daten durch Stille. Aufwendigere Verfahren halten den letzten übertragenen Ton oder versuchen den Ton zu interpolieren. Im Allgemeinen können Aussetzer mit einer Länge von bis zu 30 ms überbrückt werden, ohne dass dies der Empfänger wahrnimmt.