Prad am Stilfserjoch
| Prad am Stilfserjoch | |||
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| (ital.:Prato allo Stelvio) | |||
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| Bezirksgemeinschaft | Vinschgau | ||
| Provinz: | Bozen (Südtirol) | ||
| Region: | Trentino-Südtirol | ||
| Staat: | Italien | ||
| Einwohner (VZ 2001/31.12.2010): | 3.140/3.381 | ||
| Sprachgruppen laut Volkszählung 2001: |
96,9 % deutsch 2,9 % italienisch 0,2 % ladinisch |
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| Koordinaten | 46° 37′ N, 10° 35′ O46.61666666666710.583333333333915Koordinaten: 46° 37′ N, 10° 35′ O | ||
| Meereshöhe: | 880 - 3.375 m s.l.m. (Zentrum: 915 m s.l.m.) | ||
| Fläche/Dauer- siedlungsraum: |
51,4/10,8 km² | ||
| Fraktionen: | Agums, Lichtenberg, Prad | ||
| Nachbargemeinden: | Glurns, Laas, Val Müstair (Schweiz), Schluderns, Stilfs, Taufers im Münstertal | ||
| Partnerschaft mit: | Landkreis Neu-Ulm | ||
| Postleitzahl: | 39026 | ||
| Vorwahl: | 0473 | ||
| ISTAT-Nummer: | 021067 | ||
| Steuernummer: | 82005370216 | ||
| Politik | |||
| Bürgermeister (seit 2010): | Hubert Pinggera (SVP) | ||
Prad am Stilfserjoch ist eine Gemeinde mit 3381 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) im Vinschgau (Südtirol), ungefähr 20 km westlich von Schlanders.
Das Ortswappen von Prad besteht aus 3 gelben Ähren welche aus rotem Boden entspringen. Der Hintergrund ist blau (Himmel).
Das Gemeindegebiet liegt zu einem großen Teil im Nationalpark Stilfser Joch. Durch den Ort führt der Suldenbach, der wenige hundert Meter nördlich des Ortsendes in die Etsch fließt. In Prad befinden sich ein Freibad und zwei Campingplätze.
Laut dem offiziellen Prader Dorfbuch in der aktuellen Version kommt der Name vom lateinischen Wort „prata“, zu deutsch „Wiesen“.
Bekannte Persönlichkeiten aus Prad sind zum Beispiel der Extrembergsteiger Christian Kuntner.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ehrenbürger
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
siehe auch die Liste der Baudenkmäler in Prad am Stilfserjoch
- Die Kirche St. Johann: eine kleine romanische Kirche
- Die Kirche St.Georg in der Fraktion Agums: eine gotische Kirche, mit dem „Großen Herrgott“, ein 4 m hohes Kruzifix
- Die Pfarrkirche Maria-Königin: Mitte der 50er des 20. Jahrhunderts errichtet, mit Seitenaltären, gestaltet vom Prader Künstler Hans Ebensperger.
- Aqua Prad: ein Ort der einheimischen Flora und Fauna
- Prader Sand: ein weites naturbelassenes Gebiet mit ausgeprägter Vegetation
- Burgruine Lichtenberg: eine verfallene Burg in der Fraktion Lichtenberg
- Die Kirche St. Christina: eine kleine romanische Kirche in der Fraktion Lichtenberg
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Bilder
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Gedenktafel für Hermann Müller (Lippstadt) an der Nordwand der Kirche St. Johann
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