Stéphanie Elbaz

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Stéphanie Elbaz (* in Casablanca) ist eine franco-marokkanische Pianistin.

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Leben [Bearbeiten]

Stéphanie Elbaz studierte an Musikhochschulen in Frankreich, Belgien und den Niederlanden. In Brüssel schloss ihre Studien mit dem Konzertexamen ab. Sie wurde unterrichtet von Rigutto Bruno, Daniel Beau und Muza Rubackyté. Anregungen für ihre musikalische Weiterentwicklung holte sich die Pianistin bei Nicolai Lugansk, Encico Pace, Menahem Pressler und Alexander Madzar. Neben Klavier spielt sie auch Harfe, Gitarre und Viola da Gamba.

Auftritte [Bearbeiten]

Ihre Karriere als Solistin führte Stéphanie Elbaz u.a. nach Großbritannien und Belgien, in die Niederlande, nach Deutschland, Österreich, Frankreich, Portugal, Italien und Marokko. Sie hat schon mit vielen großen Persönlichkeiten der internationalen Musikszene zusammengearbeitet, so mit Jean Bernard Pommier, Muza Rubackyté, Nans Richter, Roberto Baltran, Anne Queffelec, Evelyne Brancart, Arie Vardi, Shandor Mourja Graf und Alexander Madzar, und ist in renommierten Konzertsälen aufgetreten, so im Mozarteum in Salzburg, im De Doelen in Rotterdam und im Palazzio Duccale in Italien.

In 2009 spielte sie in Rotterdam die Uraufführung eines ihr gewidmeten Konzertes für Klavier und Orchester des Komponisten Wolf Simonis.

Auszeichnungen [Bearbeiten]

Stéphanie Elbaz errang internationale Auszeichnungen, so beim Franz Liszt-Wettbewerb in Utrecht und beim Ile de France-Wettbewerb.

Diskografie/Aufnahmen [Bearbeiten]

Sie hat Konzerte für den belgischen TV-Sender 3 und den niederländischen Kultur-Sender eingespielt.

Weblinks [Bearbeiten]