Martin Stranzl
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| Martin Stranzl | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 16. Juni 1980 | |
| Geburtsort | Güssing, Österreich | |
| Größe | 190 cm | |
| Position | Verteidigung, defensives Mittelfeld | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1986–1997 | SV Güssing | |
| Vereine als Aktiver1 | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore) |
| 1997–1999 1999–2004 2004–2006 2006– |
TSV 1860 München II TSV 1860 München VfB Stuttgart Spartak Moskau |
28 (4) 96 (4) 44 (1) 53 (3) |
| Nationalmannschaft2 | ||
| 2000–2009 | Österreich | 56 (3) |
|
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. |
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Martin Stranzl (* 16. Juni 1980 in Güssing) ist ein österreichischer Fußballspieler. Der Innenverteidiger spielt zurzeit bei Spartak Moskau.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Karriere
Martin Stranzl begann seine Fußballerkarriere als Sechsjähriger bei seinem Heimatverein SV Güssing, von dem er ins BNZ Burgenland kam. Im Alter von 17 Jahren absolvierte er ein Probetraining beim deutschen Bundesligisten TSV 1860 München und zog schließlich im Februar 1997 nach Deutschland. Zunächst untergebracht bei einer Gastfamilie beendete er seine schulische Ausbildung und schaffte den Sprung von den Juniorenmannschaften über das Amateurteam bis in die Bundesliga. Sein Debüt gab er am 1. Mai 1999 gegen Hansa Rostock und war in der folgenden Saison bald Stammspieler.
In der österreichischen Nationalmannschaft kam der Burgenländer erstmals am 29. März 2000 beim 1:1 gegen Schweden zum Einsatz. Martin Stranzl bereitete den österreichischen Treffer vor und war seit diesem Zeitpunkt Stammspieler im Team. Er absolvierte insgesamt 56 Länderspiele und kam in der WM-Qualifikation '06 als Defensivspieler auch zu zwei Toren. Unterbrochen war seine Zeit im Nationalteam und bei 1860 München durch mehrere Verletzungspausen, bedingt unter anderem durch einen Kreuzbandriss sowie einen Bänderiss.
Nach dem Abstieg der Münchener 2004 ging Martin Stranzl zum Bundesligakonkurrenten VfB Stuttgart. Bei den Schwaben spielte Martin Stranzl erstmals zwei Spielzeiten im UEFA-Pokal, ehe er im März 2006 zum russischen Erstligisten Spartak Moskau wechselte. In Moskau wurde der Innenverteidiger bislang zwei Mal Vizemeister, erreichte einmal das Cupfinale und spielte auch in der Hauptrunde der UEFA Champions League.
Am 11. November 2009 verkündete Stranzl seinen Rücktritt vom Nationalteam.[1][2]
[Bearbeiten] Erfolge
- Teilnahme an der Europameisterschaft 2008
- 56 Länderspiele und drei Tore für die österreichische Nationalmannschaft zwischen 2000 und 2009
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ kleinezeitung.at: "Fass ist voll": Stranzl beendet ÖFB-Teamkarriere, abgerufen am 11. November 2009
- ↑ ÖFB Teamchef Didi Constantini akzeptiert Rücktritt von Martin Stranzl aus der Nationalmannschaft, abgerufen am 11. November 2009
Alex | Nikita Baschenow | Denis Bojarinzew | Wladimir Bystrow | Rafael Carioca | Serghei Covalciuc | Ignas Dedura | Artjom Dsjuba | Soslan Dschanajew | Malik Fathi | Martin Jiránek | Fjodor Kudrjaschow | Artur Maloyan | Sergei Parschiwljuk | Aleksander Pawlenko | Stipe Pletikosa | Clemente Rodríguez | Wladislaw Ryschkow | Renat Sabitow | Iwan Sajenko | Martin Stranzl | Welliton | Trainer: Waleri Karpin
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Stranzl, Martin |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 16. Juni 1980 |
| GEBURTSORT | Güssing, Österreich |
