Umweltgesundheit

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Umweltgesundheit ist ein Begriff, der sich ursprünglich aus dem englischen Environmental Health ableitet und den Bereich des Gesundheitswesens bezeichnet, der sich mit potentiell gesundheitsschädigenden Umwelteinflüssen beschäftigt. Synonym ist der Begriff Umwelthygiene gebräuchlich.

Die Umweltgesundheit spricht all die physikalischen, chemischen und biologischen Umweltfaktoren an, die von außen über die Luft, das Wasser, die Nahrungsmitteln und die Strahlungen auf den Menschen einwirken können.

Begriff[Bearbeiten]

Das Kompositum Umweltgesundheit fand in deutsche Wörterbücher noch keinen Eingang, wird aber zunehmend in der direkten Übersetzung von Environmental Health aus dem Englischen in der deutschen Literatur,[1] in den Medien[2][3] und auch von offizieller Seite[4] aus verwendet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Reto Sonderegger, Sojarepublik Paraguay?, Konflikte um Land und Ernährungssouveränität, FDCL-Verlag, Berlin, 2008. ISBN 3-923020-42-2
  2. Deutschland bei Umwelt-Ranking auf Platz 31 – Spiegel Online Wissenschaft – (gefunden am 8. Juli 2009)
  3. Miserable Werte bei Natur- und Wildnisschutz – Social Times – (gefunden am 8. Juli 2009)
  4. Analyse des Yale Environmental Performance Index (EPI), Texte 04/08, Ecologic – Institut für Internationale und Europäische Umweltpolitik, Berlin, Februar 2008, im Auftrage des Umweltbundesamtes, Berlin. ISSN 1862-4804

Weblinks[Bearbeiten]