Verwirrungsgebiet
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als Verwirrungsgebiet bezeichnet man
- in einem Gleichwellennetz die Zone, in der zwei oder mehr der Sender dieses Netzes mit vergleichbarer Intensität einfallen. In dieser Zone kommt es häufig zu Interferenzstörungen. Um diese zu vermeiden, ist ein Empfänger mit Richtantenne zu verwenden, dessen Antenne so ausgerichtet werden sollte, dass nur das Signal eines Senders empfangen werden kann. Alternativ kann auch eine Demodulation nach dem Einseitenbandverfahren angewandt werden.
- bei einer Technoparade den Bereich zwischen zwei Wagen, in dem die Musik ungefähr gleich laut ist und man sowohl zu der Musik des einen als auch des anderen Wagens gleichermaßen tanzen kann.