Verwirrungsgebiet

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Verwirrungsgebiet bezeichnet man

  1. in einem Gleichwellennetz die Zone, in der zwei oder mehr der Sender dieses Netzes mit vergleichbarer Intensität einfallen. In dieser Zone kommt es häufig zu Interferenzstörungen. Wenn die zu übertragene Information nicht redundant über verschiedene Trägerfrequenzen innerhalb eines Frequenzbandes übertragen wird (wodurch dann immer mind. eine Frequenz für den (relativ) ungestörten Empfang verfügbar ist), können die Interferenzstörungen trotzdem vermieden werden, indem ein Empfänger mit Richtantenne verwendet wird, dessen Antenne so ausgerichtet ist, dass nur das Signal eines einzelnen Senders empfangen wird. Alternativ kann auch eine Demodulation nach dem Einseitenbandverfahren angewandt werden.
  2. bei einer Technoparade den Bereich zwischen zwei Wagen, in dem die Musik ungefähr gleich laut ist und man sowohl zu der Musik des einen als auch des anderen Wagens gleichermaßen tanzen kann.
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen