Waw an-Namus
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| Waw an-Namus | ||
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Waw an-Namus, aufgenommen aus dem Space Shuttle, 25. Oktober 1992 |
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| Höhe | 547 m | |
| Lage | Libyen | |
| Geographische Lage | 24° 55′ 5″ N, 17° 45′ 45″ O24.91805555555617.7625547Koordinaten: 24° 55′ 5″ N, 17° 45′ 45″ O | |
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| Typ | Caldera | |
Waw an-Namus (arabisch واو الناموس, DMG Wāw an-Nāmūs, „Mückenkrater“; auch Wau-en-Namus) ist ein erloschener Vulkan, eine Caldera im südlichen Libyen, nahe dem geographischen Zentrum der Sahara.
Auf dem Grund der ca. 4 km weiten und 100 m tiefen Caldera befindet sich ein Schlackenkegel und drei Salzseen, die alle in unterschiedlichen Farben erscheinen. Diese Seen begründen auch die Namensgebung des Waw an-Namus. Rund um die Caldera erstrecken sich über 10-20 km Felder mit dunklem vulkanischen Lockermaterial (Tephra), die sogar aus dem Weltraum deutlich zu sehen sind. Waw an-Namus erfreut sich seit der beginnenden touristischen Öffnung Libyens zunehmender touristischer Beliebtheit.
Am Südrand des Tibestigebirges liegt in etwa 500 km Luftlinie Entfernung das spektakuläre "Natronloch", Trou au Natron.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Waw an-Namus im Global Volcanism Program der Smithsonian Institution (englisch)

