Berg-Papaya

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Berg-Papaya
Mountain papaya (Vasconcellea pubescens).jpg

Berg-Papaya (Vasconcellea pubescens)

Systematik
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales)
Familie: Melonenbaumgewächse (Caricaceae)
Gattung: Vasconcellea
Art: Berg-Papaya
Wissenschaftlicher Name
Vasconcellea pubescens
A.DC.

Die Berg-Papaya (Vasconcellea pubescens), auch Papayuela, Chamburo sowie (englisch mountain pawpaw, mountain papaya) genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Vasconcellea innerhalb der Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae).

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laubblätter
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Berg-Papaya Frucht
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Der Habitus der Berg-Papaya ähnelt der gewöhnlichen Papaya, ist aber kleiner.

Blütenstand und Blüte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Blattachseln des gesamten Stamms werden Blüten und dann auch Früchte gebildet (Kauliflorie). Die meisten Exemplare sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (Diözie), aber es tritt auch Subdiözie auf; es gibt auch Exemplare nur mit rein männlichen (stamminate) oder weiblichen (pistillate) und zwittrigen Blüten. Die männlichen Exemplare sind sehr blattreich und haben ein Fülle von 13 bis 18 Zentimeter langen Blütenständen, auf welchen die gelblich-weißen oder grünlichen, fünfzähligen männlichen Blüten sitzen, dies sind schlank und sitzen auf langen Stielen. Die fünfzähligen weiblichen Blüten mit gelben bis weißen Kronblättern, sind größer als die männlichen und werden meist einzeln oder auf kurzen Blütenständen in der Blattachsel getragen. Die zweihäusig getrenntgeschlechtigen Pflanzenexemplare formen, saisonalabhängig, in verschiedenen Verhältnissen männlich und weibliche, sowie zwittrige Blüten aus, normalerweise sind auf den Blütenständen im oberen Bereich die weiblichen Blüten und im oberen Bereich die männlichen Blüten angeordnet.[1]

Frucht und Samen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Früchte (Beeren) sind bei einer Länge von 6 bis 15 Zentimetern sowie einem Durchmesser von 3 bis 8 Zentimetern verkehrt-eiförmig und fünfseitig. Die ca. 130 g schweren Früchte sind zuerst grün, dann gelb oder orangefarben, wenn sie reif sind. Das etwa 1 cm dicke, fleischige, gelbe, gummiartige, etwas säuerliche und duftende „Fruchtfleisch“, umgibt eine Höhlung mit zahlreichen braun-roten, stachligen Samen (100 bis 200), die mit einer weißlich saftigen Sarkotesta bedeckt sind. Die Früchte von männlichen Pflanzen sind größer als die der weiblichen und hermaphroditischen, mir einer unregelmäßiger Form. Die Früchte der weiblichen Pflanzen sind regelmäßig geformt, mit mehr Fruchtfleisch und werden bevorzugt verwendet, die Früchte der hermaphroditischen Pflanzen sind deformiert, mit ausgeprägterer Fünfseitigkeit, mit weniger Fruchtfleisch.[2]

Vorkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Sie kommt in Panama, Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Chile und Peru vor. Sie gedeiht in trockenen, windigen Hochplateaus sowie feuchten, schattigen Wäldern, bis in Höhenlagen von 3000 Metern.

Taxonomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstbeschreibung von Vasconcellea pubescens erfolgte 1864 durch Alphonse Pyrame de Candolle in Prodromus systematis Naturalis Regni Vegetabilis 15, S. 419.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Odilo Duarte, Robert Paull: Exotic Fruits and Nuts of the New World. CABI, 2015, ISBN 978-1-78064-505-6, S. 202–206.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. María Angélica Salvatierra-González, Constanza Jana-Ayala: Floral expression and pollen germination ability in productive mountain papaya (Vasconcellea pubescens A.DC.) orchards. In: Chilean J. Agric. Res., Volume 76 no.2 Chillán jun. 2016, ISSN 0718-5839, doi:10.4067/S0718-58392016000200001.
  2. J. Luza, A. Lizana, T. Fichet: Comparison of fruit and flowers from female and hermaphrodite papaya plants (Carica pubescens Lenné et Koch) grown commercially in Chile. In: Proceedings of the Interamerican Society for Tropical Horticulture. 1990, Vol.34, 131-137, ref.11.
  3. Vasconcellea pubescens A. DC. bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis.