Battle Royale

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Film
Titel Battle Royale
Originaltitel バトル・ロワイアル
Transkription Batoru Rowaiaru
Produktionsland Japan
Originalsprache Japanisch
Erscheinungsjahr 2000
Länge 113 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Kinji Fukasaku
Drehbuch Kenta Fukasaku
Produktion Kenta Fukasaku
Kinji Fukasaku
Chie Kobayashi
Kimio Kataoka
Toshio Nabeshima
Musik Masamichi Amano
Kamera Katsumi Yanagishima
Schnitt Hirohide Abe
Besetzung
Chronologie

Zwischentitel nach einer blutigen Szene, der den kürzlichen Tod eines Jungen und zweier Mädchen bekanntgibt, bei 28 verbleibenden Schülern

Battle Royale (jap. バトル・ロワイアル, Batoru Rowaiaru) ist ein japanischer Spielfilm aus dem Jahr 2000, der auf dem gleichnamigen Roman von Kōshun Takami basiert. Regie bei dem kontroversen Drama führte Kinji Fukasaku, sein Sohn Kenta verfasste das Drehbuch.

Der Film spielt in einem dystopischen Japan der Zukunft, in dem jährlich Schulklassen von Mittelschülern ausgewählt werden, um sich in einem staatlich arrangierten Todesspiel gegenseitig zu töten. Der Film behandelt die Durchführung eines solchen Spiels und die sozialpsychologischen Handlungen, die sich dabei ergeben.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einleitung des Films erklärt, dass zur Jahrtausendwende unter dem Druck hoher Arbeitslosigkeit und Jugendkriminalität die „Millennium-Bildungsreform“, kurz das „BR-Gesetz“, verabschiedet wurde. In der darauffolgenden Szene berichtet eine Reporterin unter großem Medienandrang über den Ausgang des letzten „Spiels“. Als Überlebende wird ein blutverschmiertes Mädchen gezeigt, das von Soldaten eskortiert wird.

Die Klasse 3-B (entspricht Klasse 9B im deutschen Schulsystem) der Shiroiwa-Mittelschule schließt das Ende der schulpflichtigen Zeit mit einem scheinbaren Ausflug ab, bei dem jedoch alle Schüler im Bus betäubt werden. Als sie wieder zu sich kommen, finden sie sich in einem heruntergekommenen Klassenzimmer auf einer verlassenen Insel wieder und tragen metallene Halsbänder, die sie nicht entfernen können. Kitano, ein früherer Lehrer der Klasse, tritt in Begleitung von Soldaten herein und erklärt trocken, dass die „Lektion des Tages“ für die Schüler darin besteht, sich gegenseitig bis auf einen Überlebenden zu töten, und dass dabei alles erlaubt ist. Ein Video erklärt den Schülern die Regeln genauer. Die Halsbänder dienen dazu, den Aufenthaltsort der Schüler zu bestimmen, und können vom Kontrollzentrum per Fernzündung zur Explosion gebracht werden. Mehrmals pro Tag wird der Lehrer „Gefahrenzonen“ ankündigen, in denen alle, die sich dort aufhalten, per Zündung des Halsbands getötet werden. Falls nach drei Tagen kein „Gewinner“ feststeht, detonieren alle Halsbänder. Im Laufe der Sequenz tötet Kitano zwei Schüler eigenhändig. Jeder Schüler wird anschließend einzeln aufgerufen und verlässt mit einer zufällig gewählten Waffe den Raum.

Bald nach Beginn des Spiels begehen einige Schüler Selbstmord. Andere töten ihre Kameraden aus Rache wegen früherer Auseinandersetzungen, einige weitere schließen sich zusammen oder machen einander Liebesgeständnisse. Der psychopathische „Austauschschüler“ Kazuo Kiriyama kommt in den Besitz einer Maschinenpistole und schießt damit eine Reihe von Schülern nieder. Die kaltblütige Schülerin Mitsuko ist ebenfalls fest entschlossen, als Gewinnerin hervorzugehen. In regelmäßigen Abständen teilt Kitano über Lautsprecher die Namen der bisher getöteten Schüler und die neuen Gefahrenzonen mit. Die Schüler Shuya Nanahara und Noriko Nakagawa verbünden sich, wehren Angriffe ab und stoßen zu Shougo Kawada, einem anderen Austauschschüler, der ein früheres Spiel überlebt hat und behauptet, einen Ausweg aus dem Spiel zu kennen. Eine Gruppe von Mädchen hat sich im Leuchtturm zusammengeschlossen, durch ein Versehen misstrauen sie aber einander plötzlich und bringen sich in einer brutalen Szene gegenseitig um. Um Shinji Mimura bildet sich eine weitere Gruppe von Jungen, die das Kontrollzentrum durch Hacken des Computersystems und durch ein Bombenattentat zu zerstören versucht, dabei aber von Kiriyama ausgeschaltet wird.

Kawada gelingt es am Schluss, das Kontrollzentrum in die Irre zu führen und das Überleben Nanaharas und Nakagawas zu sichern. Kitano, der selbst lebensmüde ist und Nakagawa droht, wird von Nanahara erschossen. Beim Verlassen der Insel stirbt Kawada an seinen Verletzungen. Das Ende des Films zeigt Nakagawa und Nanahara, die wegen Mord und Beihilfe zum Mord gesucht werden, auf der Flucht.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fukasaku Kinji adaptierte die Geschichte nach dem Roman von Kōshun Takami. Buch und Film weisen teilweise einige Parallelen mit Richard Connells Kurzgeschichte The Most Dangerous Game, William G. Goldings Herr der Fliegen und Stephen Kings Todesmarsch auf. Auch Übereinstimmungen mit der Kurzgeschichte The Prize of Peril des US-amerikanischen Schriftstellers Robert Sheckley, die Grundlage für Wolfgang Menges Das Millionenspiel war, lassen sich finden.

Im Vorwort des Buches wird die Bedeutung des Titels erläutert: Battle Royal bezeichnet eine Matchart im Wrestling, bei der bis zu 20 Kämpfer gleichzeitig gegeneinander antreten. Ziel ist es, alle Kontrahenten aus dem Ring zu werfen, um als Sieger zu bestehen.

Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik, hauptsächlich von Masamichi Amano komponiert und von dem Warschauer Philharmonie Orchester aufgenommen, enthält mehrere klassisch europäische Stücke, so Dies irae aus Giuseppe Verdis Requiem, den Radetzky-Marsch, Johann StraussDonauwalzer, Franz Schuberts Lied Auf dem Wasser zu singen und die Air aus Johann Sebastian Bachs Ouverture D-Dur BWV 1068.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichung in Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pädagogen und Politiker nahmen Anstoß an der Darstellung von Gewalt durch Fünfzehnjährige auf der Leinwand. Der Film löste eine Diskussion über Gewalt in Filmen aus. Versuche, den Film in Japan zu verbieten, waren erfolglos, er startete am 16. Dezember 2000 mit einem R-15-Rating in den japanischen Kinos, das heißt, nur Jugendliche unter fünfzehn Jahren konnten den Film nicht in den Kinos sehen. Battle Royale spielte an den Kinokassen Japans 3,11 Milliarden Yen ein und war damit nach den beiden Animationsfilmen Chihiros Reise ins Zauberland und Pokémon 3 – Im Bann der Icognito der dritterfolgreichste heimische Film des Jahres 2001.[2]

2004 folgte in Japan eine Extended Version (im dazugehörigen Trailer „Special Version“ genannt) mit 121 Minuten Länge, die teilweise fälschlicherweise als „Director’s Cut“ bezeichnet wird. Tatsächlich handelt es sich aber bei der kürzeren Kinofassung um die vom Regisseur bevorzugte Version. Für die Extended wurden zusätzliche Szenen nachträglich gedreht und einige bereits vorhandene visuell und akustisch überarbeitet. Bei dieser Nachbearbeitung wurden Filmfehler beseitigt, Gewaltszenen durch computergeneriertes Blut verschärft und einige neue Handlungsszenen eingebaut, um die Figuren besser zu zeichnen.[3]

Veröffentlichung in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Battle Royale erschien 2002 in Deutschland zunächst nur als ca. 8 Minuten gekürzte Fassung von Kinowelt GmbH auf VHS und DVD. Da der Film auch in dieser Fassung keine Freigabe durch die FSK erhielt, ließ man durch die Juristenkommission der SPIO ein Gutachten über die strafrechtliche Unbedenklichkeit des Films erstellen. Die gekürzte Fassung wurde im Juni 2006 auf Liste A indiziert.[4]

Die ungeschnittene Fassung wurde 2004 von Marketing Film auf DVD veröffentlicht, deren strafrechtliche Unbedenklichkeit von unabhängigen Juristen geprüft wurde. Neben der regulären Kinofassung erschien auch eine limitierte Perfect Collection in geringer Stückzahl zusammen mit einer um ca. 8 Minuten erweiterten Langfassung.

Im Januar 2006 wurde eine ungeschnittene DVD aus Hongkong auf Liste B indiziert, damit unterlag die ungeschnittene Fassung einem Verbreitungsverbot.[5]

2011 erschien Battle Royale in Österreich durch das Label NSM Records auf Blu-ray, diese Fassung wurde am 29. April 2013 durch das Amtsgericht Fulda nach § 131 StGB beschlagnahmt.[6] Die Beschlagnahme wurde im Oktober 2013 wieder aufgehoben, nachdem der Rechteinhaber Capelight Pictures gegen das Urteil Beschwerde eingelegt hatte.[7]

Im Februar 2017 wurden alle bestehenden Indizierungen zu Battle Royale durch die BPjM aufgehoben.[8][9]

Im März 2017 erhielten sowohl die Kinofassung und als auch der Extended Cut von der FSK die Einstufung Keine Jugendfreigabe (ab 18).[10][11]

Veröffentlichung in den USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anchor Bay Entertainment veröffentlicht am 20. März 2012 Battle Royale: The Complete Collection, inklusive Battle Royale II: Requiem, dem Tokyo International Film Festival 2000 featurette, einem Making-of, den TV-Spot der Tarantino-Version, den TV-Spot der Special Edition und der Dokumentation von Battle Royale.[12] Anchor Bay zeigt den Film in einer limitierten Filmvorführung vom 24. Februar bis 24. Mai in 20 Lichtspielhäusern in den USA.[13]

Unterschiede zum Buch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sowohl Kawada als auch Kiriyama sind im Film Austauschschüler. Im Buch sind sie bereits zu Beginn in der Klasse.
  • Kiriyama wird im Film als Soziopath dargestellt, der mit Vergnügen tötet. Im Buch ist er völlig emotionslos (er sagt, er habe eine Münze geworfen, um zu entscheiden, ob er am Spiel teilnimmt).
  • Die Bewaffnung der Schüler ist zum Teil anders als im Buch. So erhält Shuya im Film einen Topfdeckel, im Buch ist es ein Messer. Kazuo erhält im Buch eine Maschinenpistole, während er sie im Film von einem Mitschüler erbeutet (seine eigene Waffe war ein Papierfächer).
  • Die Szene, in der Kiriyama Shinji Mimura und seine Freunde tötet, ist für den Film verändert worden: Hier kommt sie erst zum Ende, als Kazuo geblendet und anschließend von Kawada getötet wird. Im Buch hingegen sind nach Mimuras Tod noch siebzehn Schüler übrig und Kazuo bleibt unverletzt.
  • Der Programmleiter im Film ist der ehemalige Lehrer der Klasse, Kitano. Im Buch heißt der Spielleiter Kinpatsu Sakamochi und ist den Schülern bis dato unbekannt.
  • Das Buch ist in manchen Passagen makabrer. Dies äußert sich zum Beispiel dadurch, dass im Buch von den Regierungsbeamten „Sportwetten“ auf den Gewinner abgeschlossen werden und dass die Schüler quasi als Merksatz aufschreiben sollen, sich gegenseitig umzubringen.
  • Der Schüler, der zu Beginn des Films tot auf einer Trage vorgeführt wird, ist im Buch der ehemalige Lehrer der Klasse, der sich geweigert hatte, dass seine Klasse für das Spiel ausgewählt wurde. Für die Extended Version wurde wieder auf die Buchvorlage zurückgegriffen und die Leiche als jener Lehrer vorgestellt.
  • Ebenso hat Kitano im Film nur ein (Metall-)Messer in der Tasche, während im Buch Sakamochi mehrere sehr scharfe weiße Messer bei sich trägt und diese nach Benutzung nicht einsammelt.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Ein ebenso harter wie zynischer Actionfilm, der mit Takeshi Kitano als Spielleiter seinen darstellerischen Mittelpunkt gefunden hat. Eine böse Satire in Form eines staatlich sanktionierten menschenverachtenden Spiels, die nicht nur den Stand der japanischen Gesellschaft spiegelt, sondern allgemein Formen der Reizüberflutung thematisiert.“

Filmdienst[14]

„Leider bleibt Fukasakus Figurenzeichnung durchweg blass. Nicht nur werden die einzelnen Charaktere ermordet, bevor man sie gut genug kennengelernt hat – es sind auch schlichtweg zu viele, als dass man eine Beziehung zu ihnen aufbauen wollte.“

Jens Balzer: Berliner Zeitung[15]

„So stellt der Film indirekt auch die berühmte Frage: ‚Was würdest du tun, wenn du weißt, dass du bald sterben wirst?‘ Auf die gibt fast jeder Schüler eine andere Antwort, in der sich auch der Charakter offenbart: Von verzweifelter Fassungslosigkeit und Selbstaufgabe, ungezügelter Kampflust und Brutalität bis hin zu im doppelten Sinne ultimativen Liebesgeständnissen reicht die Bandbreite der Reaktionen. Den jungen Darstellern, die alle ohne Stuntdoubles arbeiteten, kauft man ihr Verhalten in der perversen Lage überwiegend ab. Stellen- und charakterweise wird es auch mal so überzeichnet, dass es im wörtlichen Sinne irr-witzig erscheint und einen Unterhaltungswert hinzufügt.“

Andreas R. Becker: Filmstarts[16]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya 2001 war der Film für den Hauptpreis nominiert. Auf dem Yokohama Film Festival 2002 gewann Kou Shibasaki für Battle Royale und ihre Darstellung in Go den Nebendarstellerinnenpreis.

Bei der Verleihung der Japanese Academy Awards 2001 zeichnete man den Film in den Kategorien Bester Schnitt, Bester Nachwuchsdarsteller (Tatsuya Fujiwara und Aki Maeda) und Populärster Film aus. Er war auch in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Bester Hauptdarsteller (Tatsuya Fujiwara), Beste Musik und Bester Ton nominiert.

Blue Ribbon Awards erhielt Battle Royale als Bester Film und Tatsuya Fujiwara als Bester Nachwuchsdarsteller.

Fortsetzung und Neuverfilmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durch den Sohn des während der Dreharbeiten an Krebs verstorbenen Kinji Fukasakus fertiggestellte Fortsetzung aus dem Jahr 2003 heißt Battle Royale II: Requiem. Darin haben sich Überlebende aus den vorigen BRs zur Terrorgruppe Wild Seven formiert.

Eine Neuverfilmung wurde für das Jahr 2008 angekündigt und sollte von Neal Moritz (The-Fast-and-the-Furious-Reihe) sowie Roy Lee produziert werden.[17][18] Nachdem das themengleiche Die Tribute von Panem erfolgreich im Kino gelaufen war, erklärte Produzent Roy Lee, dass eine Neuverfilmung von Battle Royale nicht mehr in Betracht gezogen werde, da das breite (amerikanische) Publikum denken werde, dass Battle Royale nur ein Trittbrettfahrer sei. Möglich sei eine Neuverfilmung in vielleicht zehn Jahren, um den Film einer neuen Generation zu präsentieren.[19]

Nachdem die Neuverfilmung in Kinoform verworfen worden war, diskutierte der amerikanische Sender The CW über eine in Form einer Fernsehserie.[20] Im Januar 2013 gab der Sender bekannt, dass eine entsprechende Anfrage zu den Rechten am Buch keine Ergebnisse erbracht hatte und entsprechende Pläne nicht weiter verfolgt werden.[21]

Manga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von November 2000 bis 2005 erschien im Manga-Magazin Young Champion des Verlags Akita Shoten eine Manga-Adaption von Masayuki Taguchi in Japan. Die Kapitel wurden in 15 Sammelbände zusammengefasst.

Das Werk erschien unter anderem auf Englisch bei Tokyopop, auf Französisch bei Soleil und Spanisch bei Editorial Ivréa und wurde auch ins Italienische und Portugiesische übersetzt. Das Werk erschien im November 2008 auch auf Deutsch. Die deutsche Edition umfasst die 15 Bände in 5 Sammelbänden, die alle bereits erschienen sind.

2011 erschien im gleichen Magazin ein weiterer Manga namens Battle Royale: Tenshitachi no Kokkyō (バトル・ロワイアル 天使たちの国境), der von Kōshun Takami geschrieben und zuerst von Mioko Ōnishi und dann von Yōhei Oguma gezeichnet wurde. Die neun Kapitel wurden in einem Sammelband zusammengefasst.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ikurō Takano: 仁義なきバトル・ロワイアル (Jingi naki batoru rowaiaru / Battle Royale: Without Honor or Humanity), ISBN 4-7572-0810-3
  • Kenkyū Iinkai: バトル・ロワイアル特別篇最終攻略ガイドブック (Batoru rowaiaru tokubetsuhen saishū kōryaku gaidobukku / Battle Royale Complete Guidebook), ISBN 4-04-853361-4
  • Kōshun Takami, Battle Royale Produktionskomitee (Battle Royale Seisaku Iinkai): バトル・ロワイアル・インサイダ (Batoru rowaiaru insaidā / BRI: Battle royale insider), ISBN 4-87233-552-X
  • Jay McRoy: Japanese horror cinema. University of Hawaii Press, Honolulu 2005, ISBN 0-8248-2899-2
  • Miriam Rohde: Die politische Dimension von Fukasaku Kinjis Spielfilm Battle Royale. In: Nachrichten der Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens, Jg. 77, Heft 181–182, 2007, S. 49–68, ISSN 0016-9080

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Battle Royale. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Eiren.org
  3. schnittberichte.com
  4. Entscheidung Nr. 23/06 vom 14. Juni 2006 bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 120 vom 30. Juni 2006
  5. Entscheidung Nr. 7102 (V) vom 3. Januar 2006 bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 21 vom 31. Januar 2006
  6. Battle Royale ist beschlagnahmt auf schnittberichte.com; abgerufen am 5. Juni 2023
  7. Battle Royale: Beschlagnahme wurde aufgehoben auf schnittberichte.com; abgerufen am 5. Juni 2023
  8. Battle Royale - BPjM gibt Listenstreichung bekannt auf schnittberichte.com; abgerufen am 5. Juni 2023
  9. Bundesanzeiger Nr. vom 28. Februar 2017
  10. Freigabebescheinigung: Battle Royale - Kinofassung
  11. Freigabebescheinigung: Battle Royale - Extended Cut
  12. DVD/Blu-ray info: “Battle Royale,” “Theatre Bizarre,” etc.(im Web-Archiv), Fangoria vom 8. Januar 2012
  13. Anchor Bay Takes Battle Royale on the Road. abgerufen am 17. Februar 2012.
  14. Filmdienst, Katholische Filmkommission für Deutschland
  15. Jens Balzer: Liebloses Massengemetzel. In: Berliner Zeitung, 17. Juni 2002
  16. filmstarts.de
  17. Battle Royale Remake News. Cinematical.com (englisch) abgerufen am 12. September 2008
  18. Lesson Plan: Kill or Be Killed. In: New York Times (englisch) abgerufen am 12. September 2008
  19. Jeff Yang: ‘Hunger Games’ Vs. ‘Battle Royale’ In: The Wall Street Journal, 23. März 2012. Abgerufen am 24. März 2012. 
  20. Carlotta Frommer: "Battle Royale": Kultfilm soll als Serienformat für US-Sender CW produziert werden. In: filmstarts.de. 27. Juli 2012, abgerufen am 17. Januar 2013.
  21. James Hibberd: 'Battle Royale' TV show not happening at CW. In: Inside TV / ew.com. 3. Januar 2013, abgerufen am 17. Januar 2013 (englisch).