Bundesinnung der Hörakustiker

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Bundesinnung der Hörakustiker
(biha)
Rechtsform KdöR
Gründung 15. März 1966
Ort Mainz
Präsidentin Marianne Frickel
Vorstand Gabriele Gromke
Jürgen Matthies
Karl-Heinz Möckel
Eberhard Schmidt
Geschäftsführer Jakob Stephan Baschab
Website www.biha.de
Sitz der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) in Mainz

Die Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) ist der Spitzenverband des Hörakustiker-Handwerks in Deutschland.

Die Innung wurde gegründet, um die Interessen des Hörgeräteakustiker-Handwerks zu bündeln und zu vertreten und die Mitglieder in der Ausübung ihres Berufes zu unterstützen.

Zum Eintritt in die biha ist berechtigt, wer das Hörgeräteakustiker-Handwerk selbständig betreibt und mit diesem Handwerk in der Handwerksrolle eingetragen ist. Die Mitgliedschaft in der biha ist freiwillig.[1]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Delegiertenversammlung bildet das höchste Beschlussgremium der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker und wird von den Innungsmitgliedern auf drei Jahre gewählt.

Die Delegiertenversammlung wählt wiederum den Vorstand, der auf fünf Jahre gewählt wird und aus einem Innungsobermeister und vier Stellvertretern besteht. Die Arbeit im Vorstand und der Delegiertenversammlung ist ausschließlich ehrenamtlich.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Innung vertritt den Berufsstand des Hörgeräteakustikers gegenüber Ministerien, Behörden, Industrie, Verbänden, Krankenkassen und der Öffentlichkeit.

Die Innung engagiert sich in der Aus- und Fortbildung von Hörgeräteakustikern. So betreibt sie seit 1973 die Akademie für Hörgeräte-Akustik in Lübeck, die größte Berufsbildungsstätte eines Gesundheitshandwerks weltweit.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Satzung der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker. Abgerufen am 30. Dezember 2013.