Moschee und Synagoge Keizerstraat

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Moschee und Synagoge Keizerstraat (2006)

Die Moschee und Synagoge Keizerstraat stehen in friedlicher Nachbarschaft in Paramaribo, Suriname.

Moschee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Moschee ist das Hauptquartier der Lahore Ahmadiyya-Bewegung und ist gleichzeitig Sitz des Eigentümers, der Surinaamse Islamitische Vereniging (SIV).

Der Grundstein für die erste hölzerne Moschee wurde im Jahre 1929 gelegt. Mehr als 60 Jahre später wurde die aktuelle Moschee erbaut.[1]

Synagoge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittelbar daneben steht die Synagoge „Neve Shalom“ (Haus des Friedens). Nachdem sich neben dem Zentrum der jüdischen Gemeinde - der Jodensavanne - stets mehr Juden in und um Paramaribo niedergelassen hatten, bestand auch hier Bedarf nach einem Gebetshaus. Im Jahre 1716 wurde hierfür durch die Kolonialverwaltung ein Grundstück an der Keizerstraat 82 zur Verfügung gestellt. Die 1720 eingeweihte Holz-Synagoge wurde durch die heutige, von 1835 bis 1837 aus Stein gebaute Synagoge ersetzt.[2]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Moschee Keizerstraat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung in Europa, Seite 214
  2. Jüdische Gemeinde in Paramaribo mit neuem Leben. Synagoge und Moschee als friedliche Nachbarn.