Philip W. Anderson

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschreibt den Filmeditor Philip William Anderson. Zu dem Physiker und Nobelpreisträger siehe Philip Warren Anderson.

Philip William Anderson (* 23. Juni 1915; † 27. März 1980 in Granada Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmeditor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anderson begann seine Laufbahn als Editor im Jahr 1939. Bis 1946 war er ausschließlich an Kurzfilmen beteiligt. Dann folgte eine mehrjährige Unterbrechung, in der er an keiner Produktion beteiligt war. Von 1955 bis einschließlich 1971 war Anderson dann als Editor vor allem von Kinofilmen aktiv. Insgesamt war er für den Schnitt von mehr als 60 Produktionen verantwortlich.

Bei mehreren Filmen arbeitete er mit dem Regisseur Mervyn LeRoy zusammen.

Anderson war drei Mal für den Oscar in der Kategorie Bester Schnitt nominiert. Das erste Mal 1957 zusammen mit seinen Kollegen William Hornbeck und Fred Bohanan für den Film Giganten, im Jahr darauf folgte eine zweite Nominierung für Sayonara zusammen mit Arthur P. Schmidt und ein letztes Mal 1962 für Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt. Für den letzteren Film wurde er von den American Cinema Editors mit einem Eddie-Award ausgezeichnet.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]