Aeterni Patris

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Die Enzyklika Aeterni Patris Papst Leos XIII. vom 4. August 1879 stellte der "falschen" Philosophie, die Ursprung privater wie sozialer Übel sei, die "gesunde" entgegen, die den Glauben vorbereitet, seine Annahme als vernünftig erweist, ihn tiefer erfassen lässt und verteidigt.

Besonders wird auf die Philosophie des Thomas von Aquin hingewiesen, der das Erbe der Väter und die Philosophie der Antike aufgenommen und geistig durchdrungen hat. Die Kirche erkennt ihm einen Primat der Lehre zu. Die Enzyklika gab der Neuscholastik starke Impulse.

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Kluxen: Aeterni Patris Unigenitus., in: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. (LThK) - Freiburg i. Br.; Basel; Rom: Herder. - 3. Auflage. - Bd. 1. A - Barcelona., 1993, ISBN 3-451-22001-6, Sp. 187 (kurzer Lexikonbeitrag mit drei Literaturangaben).