Autogenozid

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Autogenozid (von englisch autogenocide, von griechisch αὐτό- auto „selbst-“ und Genozid) bezeichnet die Ausrottung einer Bevölkerung eines Landes durch andere Mitglieder der Bevölkerung oder durch die eigene Regierung.

Der Begriff wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre geprägt, um den Völkermord der Roten Khmer am kambodschanischen Volk ausdrücken zu können.

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