Benutzer:Radulf
| Dieser Benutzer ist seit dem 02. März 2004 Mitglied in der Wikipedia. |
Herzlich willkommen auf meiner Benutzerseite!
Ich bin schon länger bei der Wikipedia aktiv, allerdings mit schwankendem Aktivitätsgrad.
Die Wikipedia ist und bleibt eine tolle Sache, auch wenn sich hier und da Aufpassertum, Platzhirschgehabe und unproduktive Hektik (häufig angesichts noch ganz junger Artikel) breit machen. Ich habe aber auch schon mal virtuelle Maiglöckchen geschenkt bekommen - so etwas baut mich dann wieder auf.
Diese Artikel wurden von mir angelegt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Wikipedia-Regeln, die weniger bekannt sind, als sie es verdienen:
[Bearbeiten] 1. Ignoriere alle Regeln!
Es gibt in Wikipedia nur vier unumstößliche Grundsätze:
- Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie und nichts anderes.
- Verfasse deine Beiträge so, dass sie dem Grundsatz des neutralen Standpunkts entsprechen.
- Halte dich ans geltende Recht – insbesondere das Urheberrecht.
- Respektiere die anderen Benutzer und halte dich an die Wikiquette.
Alle anderen Richtlinien sind keineswegs unumstößlich (...). Wenn du dich mit einer dieser Richtlinien nicht abfinden kannst oder sie einfach nicht kennst, musst du sie also nicht anwenden. Allerdings wirst du akzeptieren müssen, dass andere Benutzer deinen Beitrag an diese Richtlinien anpassen, was in Einzelfällen auch dessen völlige Rücknahme bedeuten kann.
Hier die Quelle und Genaueres
[Bearbeiten] 2. Nicht immer gleich auf die Kleinen: Stubs
"Wenn du einen echten Stub findest: ergänze ihn, lasse ihn wachsen und gedeihen oder mach gar nichts".
Im Detail: ... Sehr kurze Artikel müssen keinesfalls unzureichend sein, allerdings sind gewisse Voraussetzungen an sie zu stellen. Ein solcher kurzer Artikel wird in der Wikipedia Stub (engl. für Stummel, Stumpf, Stubben) genannt. ... Beispiele Echter Stub Ein guter („echter“) Stub ist: „Ludwig II. (* 25. August 1845; † 13. Juni 1886) war König von Bayern (10. März 1864 – 13. Juni 1886).“ Anderes Beispiel: „Marcel Granet (* 1884 in Luc-en-Diois; † 1940 in Sceaux) war ein französischer Sinologe und Soziologe, der grundlegende Werke zur chinesischen Kultur veröffentlichte.“ Was tun? Wenn du einen echten Stub findest: ergänze ihn, lasse ihn wachsen und gedeihen oder mach gar nichts. Wenn du einen falschen Stub findest: überlege, ob du trotzdem Lust hast, ihn wachsen und gedeihen zu lassen und ihn zu einem richtigen Stub zu machen; oder beantrage dafür die Löschung. (http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Artikel)
[Bearbeiten] 3. Schneller zum Ziel: Entfernung von Löschantragen
... Die Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass es Fälle gibt, in denen es sinnvoll oder geboten ist, die Löschdebatte zu einem Artikel bereits vorher zu beenden. Andererseits kann eine fortdauerende Löschdiskussion auch zur deutlichen Verbesserung des Artikels führen und die vorzeitige Beendigung kontraproduktiv sein.
Anlässe: Fall 1: Die Begründung des Löschantrags trifft eindeutig nicht oder nicht mehr zu. Dieser Fall kann etwa eintreten, wenn der Artikel zwischenzeitlich entscheidend verbessert wurde oder sich eine deutlich überwiegende Anzahl Diskutanten mit gewichtigen Argumenten gegen eine Löschung ausspricht. ... In den o. a. Fällen kann, ja sollte die Löschwarnung (genauer gesagt: Der Hinweis, dass ein Löschantrag gestellt wurde) aus dem entsprechenden Artikel entfernt werden. Dies sollte allerdings unbedingt in der Löschdiskussion vermerkt und kurz begründet werden. Dieses Verfahren bedeutet keineswegs ein Beenden der Löschdiskussion im Sinne eines „Abwürgens“, sondern dient dem effizienteren Arbeiten. (http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schantrag_entfernen)
Interessantes
- Wikipedia:Kuriositätenkabinett
- Wikipedia:Humor
- Wikipedia:Fragen zur Wikipedia
- Wikipedia:Auskunft
- Wikipedia:Wikipedianer
- Wikipedia:Autorenportal
- Wikipedia:Diskussionsseiten
- Benutzer:Geisslr als Werkzeugkoffer
- Wikipedia:Hilfsmittel
- Wikipedia:Beitragszahlen
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Uwe_Gille
Sokratische Ironie ist eine nach dem Philosophen Sokrates benanntes Verhalten, das darin besteht, sich nach außen hin als nichtwissend darzustellen, um schließlich den Gesprächspartner, der sich selbst als kundig einschätzt, des Nichtwissens zu überführen. Insofern handelt es sich um eine Verstellung (griechisch eironeia, ein sich bewußt in ein schlechteres Licht rücken, das aber zur Einsicht beim Anderen führt.
[Bearbeiten] Literatur
S. Kierkegaard, Der Begriff der Ironie mit ständiger Rücksicht auf Sokrates
C. Horn/C. Rapp, Wörterbuch der antiken Philosophie, München 2002 (s. v. eironeia)
Georg Picht, Die Ironie des Sokrates, in: Hier und Jetzt. Philosophieren nach Ausschwitz und Hiroshima, Bd. 1, Stuttgart 1980
Die Romantik als die Romantisierung der Entfremdung
Die Allegorien der guten und der schlechten Regierung ist ein Freskenzklus von Ambrogie Lorenzetti im Palazzo Pubblico in Siena. Er entstand 1338/1339 und gehört zu den Hauptwerken der europäischen Malerei.
- Michael Kühr: Ambrogio Lorenzetti: Gute und schlechte Regierung. Eine Friedensvision. Bilder und Gedanken von Homer bis Dante. Ein Freskenzyklus im Palazzo Pubblico in Siena, Mandelbachtal 2002, ISBN 3-00-010833-5
- Randolph Starn, Ambrogio Lorenzetti. The Palazzo Pubblico, Siena. New York 1994