Condé Nast Verlag

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Das Logo des Verlags

Die Condé Nast Verlags GmbH ist eine 100 %-ige-Tochtergesellschaft der britischen Verlagsgruppe Condé Nast International, die zur US-amerikanischen Mediengruppe Advance Publications gehört. Benannt wurde der Verlag nach seinem Gründer Condé Montrose Nast (1873–1942). Der deutsche Tochterverlag wurde 1978 in München gegründet. Er gibt derzeit die Frauenmagazine Vogue, Glamour, myself, den Lifestyle-Männertitel GQ, das Männer-Modemagazin GQ Style, die Wohn- und Designzeitschrift AD (Architectural Digest) sowie den Technologie- und Digitalkultur-Titel Wired heraus.

Als Sonderhefte erscheinen regelmäßig unter anderem VOGUE Business und GQ Uhren. Eingestellt wurde inzwischen GQ Cars und (zum 19. Februar 2009[1]) die deutsche Ausgabe des Wochentitels Vanity Fair.

Geschäftsführer und Herausgeber des Verlages, der rund 300 Mitarbeiter hat, ist Moritz von Laffert, der zugleich Vice President von Condé Nast International ist.

Im September 2000 gründete Condé Nast das Schwesterunternehmen Condé Nast Digital Germany GmbH, das die redaktionelle Betreuung und die Vermarktung der Magazin-Websites sowie der Website Style.de übernahm. Mittlerweile firmieren beide Unternehmensbereiche unter Condé Nast Verlag.

Aktuell hat das Unternehmen seinen amerikanischen Sitz im Gebäude Four Times Square in Manhattan, New York City. Im August 2010 gab das Unternehmen bekannt, in das One World Trade Center, das neue Hochhaus am Ground Zero, umziehen zu wollen (ab 2013/2014).[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Als Grund für die Einstellung knapp zwei Jahre nach dem Start in Deutschland nannte der internationale Verlagsvorstand, Jonathan Newhouse, die schlechte konjunkturelle Entwicklung weltweit und die damit einhergehende Anzeigenkrise in der Verlagsbranche. [1] Von Branchenkennern wird diese Erklärung jedoch angezweifelt.[2], [3]
  2. NY-Times: Condé Nast to Move to Skyscraper at Ground Zero

Weblinks[Bearbeiten]