David Weinberger
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David Weinberger (* 1950 in New York) ist ein US-amerikanischer Redner, Autor und Philosoph zum Thema Internet. Derzeit lehrt er an der Universität Harvard.
David Weinberger promovierte 1979 an der Universität Toronto über Heideggers Ontologie der Dinge. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie das Internet menschliche Beziehungen, Kommunikation und Gesellschaft verändert. Bekannt wurde das Cluetrain-Manifest, das Weinberger zusammen mit Rick Levine, Christopher Locke und Doc Searls 1999 verfasste. Er prägte circa 2002 den Begriff Infopinion, der sich auf die Verbindung von Information und Meinung bezieht.
Publikationen [Bearbeiten]
- Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls: Das Cluetrain Manifest. 95 Thesen für die neue Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter. Econ Verlag 2002, ISBN 3-430-15967-9
- Small Pieces Loosely Joined: A Unified Theory of the Web (2002)
- Everything is Miscellaneous: The Power of the New Digital Disorder (2007) ISBN 0-8050-8043-0
- Das Ende der Schublade: Die Macht der neuen digitalen Unordnung Hanser Verlag 2008, ISBN 3-446-41221-2
- Too Big to Know: Rethinking Knowledge Now That the Facts Aren't the Facts, Experts Are Everywhere, and the Smartest Person in the Room Basic Books 2012, ISBN 0-465-02142-5
Weblinks [Bearbeiten]
- Homepage
- „What the Web Is For“, ein Artikel im vodafone-receiver-magazine nr.19
- Interview mit David Weinberger über digitale Trends und Politik im MFG Innovationcast, Folge 10
- Rezension von: David Weinberger: Das Ende der Schublade: Die Macht der neuen digitalen Unordnung. - München: Hanser, 2008 (PDF; 124 KB)
- Weinbergers Seite bei harvard.edu (engl.)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Weinberger, David |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Redner, Autor und Philosoph zum Thema Internet |
| GEBURTSDATUM | 1950 |
| GEBURTSORT | New York |