Deutscher Poloverband

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Deutsche Poloverband (DPV) wurde 1972 anlässlich der Olympischen Spiele in München gegründet und ist Mitglied des Weltpoloverbands. Gegenwärtig gehören ihm 27 Poloclubs mit rund 270 aktiven und zu Turnieren zugelassenen Mitgliedern an.

Zu den Aufgaben des DPV zählen die Förderung des Polosports im Allgemeinen sowie die Anerkennung und Verbreitung auf Basis des Regelwerks. Ferner vertritt der Verband die Interessen seiner Mitglieder und überwacht die Durchführung des Sports nach den geltenden Regeln des DPV und regelt alle Bereiche nationaler und internationaler Spielbegegnungen. Die Geschäftsstelle des Deutschen Poloverbands befindet sich heute im Hamburger Polo Club im Hamburger Stadtteil Klein Flottbek.

Vorstand[Bearbeiten]

Der Vorstand des DPV setzt sich aus dem Präsidenten sowie dem 1. und 2. Vizepräsidenten zusammen. Amtierender Präsident ist Hans-Albrecht Freiherr von Maltzahn, Vizepräsidenten sind Günther Kiesel und Steffi von Pock.

Präsidium des DPV: Günther Kiesel, Steffi von Pock, Hans Albrecht von Maltzahn (v.l.n.r.)

.

Stewards[Bearbeiten]

Die Stewardordnung ist die Sportkommission des DPV. Zur Zeit gehören ihr 17 reguläre und zehn zusätzlich berufene Stewards an. Sie verfügen über besonderes Wissen hinsichtlich des Regelwerks. Ferner gibt es eine Turnierordnung, ein Handicapordnung sowie eine Sport- und Disziplinarordnung.

Regionen[Bearbeiten]

Jede der insgesamt fünf Regionen (Nord, Ost, West, Südwest, Süd) verfügt über einen Regionalleiter, der erster Ansprechpartner für die DPV-Mitglieder und -Clubs ist.

Weblinks[Bearbeiten]