Deutscher Staatsbahnwagenverband

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Deutscher Staatsbahnwagenverband (DWV) war eine 1909 gegründete Vereinigung der deutschen Länderbahnen. Der Zweck des Verbandes war die Gewährleistung eines freizügigen Güterwagenaustauschs zwischen den Mitgliedsbahnverwaltungen. Der Deutsche Staatswagenverband konnte im Gegensatz zum Preußischen Staatsbahnwagenverband für ganz Deutschland eine einheitliche Wagenbauart durchsetzen und es wurden insgesamt elf verschiedene Wagengattungen entwickelt, dies führte zu den Güterwagen der Verbandsbauart. Neben kompletten Güterwagen wurden auch Drehgestell-Bauarten festgelegt.