Direktschnitt

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Beim Direktschnitt, engl. Direct to disc recording, werden die Tonsignale direkt vom Mikrofon auf die Schneidemaschine des Tonträgers (Vinyl LP/ Single) übertragen. Es entfällt das sonst übliche "Masterband".

Vorteile sind der kurze Signalweg und die damit wegfallenden zusätzlichen Fehlerquellen.

Ein Nachteil des Verfahrens ist, dass nicht in die Tonaufnahme eingegriffen werden kann. Während der Aufnahme auftretende technische oder musikalische Fehler können später nicht mehr korrigiert werden.

Ein bekanntes Beispiel für Direktschnitt-LPs sind die Serien von Charly Antolini, "Knock out" und "Crash".

Weblinks[Bearbeiten]