Diskussion:Wasserfallmodell

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Bild

Von den Verwaisten, falls noch benötigt. --Gruß Crux 13:31, 1. Mai 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Verbreitung

"Es ist aber das traditionell am weitesten verbreitete Vorgehensmodell."

Eine m.E. wage Aussage. (Wer sagt das?) Ich würde z.B. vermuten, das in der Praxis das Extreme Programming, wenn auch sicher unbewusst, viel eher anzutreffen ist und das Wasserfallmodell in seiner "Reinstform" eher kaum... --Silversurfer4u 22:08, 11. Mai 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Ist aber nicht ganz richtig.

Das Bild zeigt das erweiterte Wasserfallmodell (iteratives WF-Modell), das es Rücksprünge zur vorherigen Stufen erlaubt. Ich finde , das es nicht das verbreiteste Modell sein kann, da es zu starr ist bzw. zu unflexibel ist. Für Manager perfekt, da die Stufen klar voneinander getrennt sind und am Ende jeder Stufe man ein Soll-Ist-Ergebnis hat. (Der vorstehende, unsignierte Beitrag wurde um 11:55, 9. Jul. 2006, von 134.155.99.41 (Beiträge) erstellt. --Saibo (Δ) 20:50, 20. Jan. 2007 (CET))

Sei mutig! Habe versucht den Bilduntertitel passender zu machen. Gruß --Saibo (Δ) 20:50, 20. Jan. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Royce

Hallo alle zusammen, der nachfolgende Satz ist inhaltlich falsch: Zuerst vorgeschlagen wurde es in einer Publikation aus dem Jahr 1970 von Winston Royce mit dem Titel Managing the Development of Large Software Systems: Concepts and Techniques[1]. Zwar erwähnt Royce das Konzept eines Wasserfallmodells in der entpsrechenden Publikation, sagt aber auch, dass es risikoreich sei und Fehler einladen würde (I believe in this concept, but the implementation described above is risky and invites failure) Somit kann man doch nicht von Vorschlag reden. Vielmehr sollte der Text der englischen Wikipedia als Vorbild genommen werden. Hier wird die Konstellation Wasserfallmodell und Royce klarer dargestellt.

[Bearbeiten] Iterativ ?

In dem Buch "Vorgehensmodelle Kompakt" von Bunse und Knethen wird das Wasserfallmodell als NICHT-iterativ dargestellt, da das Wasserfall-Modell im Erfolgsfall keine mehrfachen Durchläufe durch die Projektphasen vorsieht. Woher stammt die Definition für iterativ im Zusammenhang mit Vorgehensmodellen? Übrigens: Wikipedia ist hier inkonsistent: Im Artikel Vorgehensmodelle, Abschnitt "Typen von Vorgehensmodellen", wird das Wasserfallmodell auch als nicht iterativ dargestellt.

Ja, das ist ein Fehler. Ich habe das im ersten Absatz korregiert und bei der Einführung des erweiterten Wassermodells erwähnt, dass hierbei iterative Aspekte eingeführt werden. Stefan --134.100.7.230 09:36, 15. Nov. 2007 (CET)
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