Erdkeller

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Eingang eines Erdkellers, ehemalige Kolonie am Louisembade, Koloniestraße Berlin
Inneres eines Erdkellers, ehemalige Kolonie am Louisembade Berlin

Ein Erdkeller, auch Naturkeller, hat einen Boden, der Kontakt zum Erdreich herstellt, sodass die ihn umgebende Luftfeuchtigkeit des Erdreichs und dessen niedrige Temperatur ungehindert in den Lagerraum eindringen können.

Freilandkeller[Bearbeiten]

Ein getrennt von anderen Gebäuden gelegener Lagerraum findet sich in einem Hang, der dann mit seitlichem Mauerwerk und Deckengewölbe ausgebaut wird. Das Gewölbe wird anschließend wieder mit dem Erdreich abgedeckt. Alte Erdkeller befinden sich häufig nahe Obst- und Gemüsegärten im Randbereich einer Siedlung, wobei der Eingang des Kellers sich zum Weg hin gelegen befindet und nach einem gemauerten Eingangstor als nach unten geneigter Gang in den Keller führt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Claudia Lorenz-Ladener: Naturkeller. Umbau und Neubau von Räumen zur Frischlagerung von Obst und Gemüse. 1. Auflage. ökobuch Verlag, Staufen bei Freiburg 1990, Survival Press ISBN 3-922964-50-8.

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]